Dienstag, 16. August 2016

Wie es dazu kam, dass dem Zeit-Politikredakteur Jochen Bittner der Allmächtige erschien

 Der Politik-Redakteur der Zeit Jochen Bittner sitzt kerzengerade in seinem Bett. Er ist schweissnass und er sucht verzweifelt nach Orientierung.

 Soeben ist er aus einem fürchterlichen Albtraum aufgewacht:
"Es ist das Frühjahr 2017, in Deutschland läuft der Bundestagswahlkampf an, und Russlands Präsident Wladimir Putin kämpft mit."
Bittner kämpft um Fassung, aber die schrecklichen Bilder wollen sich nicht vertreiben lassen:
"Mitten hinein in den Streit zwischen CDU und SPD über die richtige Russlandpolitik initiiert der Kreml ein deutsch-russisches "Friedensforum", das behauptet, die neue US-Präsidentin Hillary Clinton und Bundeskanzlerin Angela Merkel wollten Europa in einen Krieg gegen Russland steuern."
 Er greift neben sich auf den Nachttisch. In der Dunkelheit sucht er nach der Flasche Wasser, die er immer neben seinem Bett stehen hat. Fast hätte er sie umgestossen vor lauter Aufregung. Seine Hände zittern. Er hat Mühe den Drehverschluss zu öffnen. Er setzt die Flasche an den Mund, verzichtet darauf, das Wasser vor dem Trinken in ein Glas umzuschütten. In dieser Situation ist Etikette fehl am Platz. Sein Körper verlangt nach Kühlung nach diesem Fiebertraum, nach wohltuender Entspannung. Bittner nimmt einen tiefen Schluck, ringt nach Luft. aber die Bilder wollen nicht aus seinem Kopf weichen. Im Gegenteil, sie nehmen ständig an Intensität und Bedrohung zu. Es kommt zum worst case:
"Der Forderung des Forums, die Weltdominanz der USA zu brechen, schließt sich die AfD ebenso an wie die Linkspartei, ja sogar ein Teil der SPD."
 Wie kann das sein? Wie soll sie aussehen, eine Welt ohne Dominanz der USA? Bittner schwindelt es. Keine Kriege mehr, keine Erpressung kleiner wehrloser Länder. Keine Befreiung unterdrückter Völker gegen ihren Willen, keine geheimen Abhöraktionen gegen jedermann auf dieser Welt, der im Besitz eines Telefonanschlusses ist. Keine Drohnen mehr, die alle und jedermann in seine Moleküle zerlegen, der im Verdacht steht, er sei ein Terrorrist, oder der gerade zufällig neben jemanden steht, den die USA für einen Terrorristen halten.

 Bittner wird übel. Ihn überkommt ein kaum zu widerstehender Brechreiz. Sein besorgter Blick geht nach Osten, da, wo die unsicheren Kantonisten leben, die immer noch nicht verstehen wollen, wieviel schöner doch das Leben in Freiheit und Wohlstand ist, in der Freiheit zu einem Hungerlohn zu arbeiten und in einem Wohlstand von Gnaden der Suppenküchen:
"In Sachsen und Thüringen sind T-Shirts mit "Putin, hilf uns!"-Aufdruck ein Verkaufsschlager, und die russlanddeutsche Partei Die Einheit erscheint jede Woche zu Demos vorm Kanzleramt."
 Diese Massen schlecht gekleideter Antidemokraten in ihren schwarzen Kunstlederjacken und den Schlägerkappen auf den Kopf, kaum der deutschen Sprache mächtig, von Putin nach Deutschland geschickt, um unser schönes Land zu destabilisieren:
"Einen Vorgeschmack gab der "Fall Lisa" im Januar dieses Jahres, als die russische Regierung die vermeintliche Vergewaltigung einer Russlanddeutschen durch Flüchtlinge für die Propagandathese ins Feld führte, in Deutschland sei niemand mehr sicher."
 Wir alle wissen doch, wie kurz wir vor der Machtübernahme durch die slawischen Horden damals waren:
"Prompt marschierten einige Hundert Russlanddeutsche vor dem Kanzleramt auf, und der russische Regierungskanal RT deutsch schnitt dramatische Bilder."
 Nur der Geistesgegenwart und der umgehenden Gegenwehr durch sein Blatt "Die Zeit" und seiner Kollegen von der Welt, dem Spiegel und der gesamten Qualitätspresse war es damals zu danken, dass das Kanzleramt heute nicht eine Zweigstelle des Kremls ist.

 Jochen Bittner lässt sich erschöpft zurückfallen in seine Kissen. Er sucht verzweifelt Ruhe zu finden. Aber der Schlaf will nicht kommen. Er wälzt sich unruhig in den Kissen hin und her. Wieder tauchen sie auf, diese Bilder:
"Nach dem Terroranschlag eines syrischen IS-Trupps auf einen Berliner Weihnachtsmarkt Ende 2016 setzt eine Welle von Austritten aus der CDU ein."
 Man stelle sich vor: Erst die vielen Toten und Verwundeten und dann auch das noch - eine Welle von Austritten aus der CDU. Kann es schlimmer noch kommen?Man stelle sich vor: Erst die vielen Toten und Verwundeten und dann auch das noch - eine Wwelle von Austritten aus der CDU. Kann es schlimmer noch kommen?

 Leider ja:
"Im Mai erklärt CSU-Chef Horst Seehofer seine Kanzlerkandidatur."
 Bittner erschaudert. Es ist ihm unmöglich liegen zu bleiben. Wieder richtet er sich auf. Schiere Verzweiflung nimmt Besitz von ihm:
"Im Mai erklärt CSU-Chef Horst Seehofer seine Kanzlerkandidatur.Während in der Union daraufhin ein Flügelkampf entbrennt, veröffentlicht die Enthüllungsplattform WikiLeaks Mails von Merkel an Clinton, in denen sie ihr versichert, dass sie das TTIP-Abkommen schon "irgendwie" durch den Bundestag bekommen werde."
 Um Gottes Willen nicht auch noch TTP! Bittner kann nicht mehr. Er muss aufstehen. Licht anmachen, um die bösen Geister zu vertreiben. Er schleppt sich ins Wohnzimmer, setzt sich auf die grosse Couch, lehnt sich zurück, sucht Halt an der kühlen Rückenlehne aus feinstem schwarzen Kalbsleder. Fieberhaft arbeiten seine Gehirnzellen:
"Alles abwegig? Übertrieben vielleicht. Aber in diese Richtung könnte es gehen."
 Bittner stemmt sich mit letzter Kraft hoch, geht hinüber ins Arbeitszimmer. Er schaltet die Arbeitslampe auf seinem Schreibtisch ein. Er kramt in dem Stapel Papiere vor ihm. Irgendwo muss es doch sein:
"Der regierungsnahe Berliner Thinktank Stiftung Wissenschaft und Politik hat Mitte Juli eine Prognose veröffentlicht, der zufolge Russland im kommenden Jahr eine "facettenreiche Kampagne zur Diskreditierung Deutschlands" starten könnte."
 Da sind sie, die gestern noch in einem trügerischen Gefühl der Sicherheit so achtlos auf den Stapel gelegten Papiere. Gedankenverloren setzt Bittner sich auf den Arbeitssessel vor dem Schreibtisch. Er nimmt die Papiere in die Hand, beginnt zu lesen:
"Die Merkel-Regierung ...könne innerhalb der EU "mehr und mehr in die Rolle eines Feindes gerückt werden".
 Die Merkel-Regierung als Feindbild innerhalb der EU? Bittner erfasst kaltes Grausen. Diese, seine liebreizende Kanzlerin - immer und überall die Inkarnation von Herzensgüte und Mitgefühl gemeinsam mit ihrem, vom Schicksal schwer gebeuteltem Finanzminister, dem einzig verlässlichem Fixpunkt in einem Meer von sinnloser Verschwendung und gesundheitschädigender Völlerei, besonders in den arbeitsscheuen Bevölkerungen der Mittelmeeranrainerstaaten Griechenland, Italien, Spanien und Portugal, in der Rolle des Feindes? Unvorstellbar!

 Obwohl - dem Putin ist schliesslich alles zuzutrauen:
"Immerhin hat die russische Regierung sich auch in den amerikanischen Wahlkampf eingemischt: Die beiden Hackergruppen, die den kompromittierenden Mailverkehr der Demokraten abgefischt haben, arbeiteten nach Ansicht von Experten für den Kreml. Sozusagen als willkommener Service für Donald Trump, den Wladimir Putin lieber im Weißen Haus sähe als Hillary Clinton."
   Bittner mag beide nicht - Hillary nicht und schon gar nicht den Grosskotz Trump. Wenn aber Putin Trump zum Präsidenten der USA machen will, dann heisst es gegenhalten, wie im Fall der kleinen Lisa. Wieder tauchen die Bilder auf vor seinem geistigen Auge. Bilder von wütenden Menschen in billigen schwarzen Kunstlederjacken, mit schwarzen Kunstlederkappen auf den Köpfen. Bilder ausgestrahlt von "RT deutsch". Ein Propagandasender von Putins Gnaden:
"RT ist ein Schallverstärker für Moskaus Propaganda..."
 Bittner erstarrt, ein Schauer durchfährt seinen Körper. Er ist erschrocken, ja entsetzt über sich selbst. Spürt er doch Sympathie für die Art Journalismus. Erinnert der Sender ihn doch an seine Arbeit, denn der
"schreckt nicht vor Lügen und Verschwörungstheorien zurück."
 Ist er nicht Blut von seinem Blute, ist er nicht Fleisch von seinem Fleische? Plötzlich fällt ihm ein Satz des fleischgewordenen Bösen, des Maria-Hilf und Gott-Sei-Bei-Uns Wladimir Putin ein:
"Die Personen, die unsere Ansichten teilen, sind recht zahlreich. Und wir werden natürlich weiter unseren Weg gehen, unsere Ansichten verteidigen und uns auf die Personen stützen, die diese Ansichten mit uns teilen, in Russland, in Frankreich und auf der ganzen Welt."
 Sollte er womöglich einer von diesen sein, einer von denen, auf die sich diese Ausgeburt der Hölle stützt? Eine Stütze Putins? Bittner sucht nach einem Strick. Was ist das für ein Leben - ein Leben für den Satan. Es muss ein Ende sein.

 Aber halt - hat der Kremlherr nicht nur von Russland und Frankreich gesprochen? Deutschland hat er nicht erwähnt. Also kann der Mann aus dem Schlund der Hölle, dem KGB, auch nicht ihn, den aufrechten Kämpfer für das Gute, die Freiheit, den freien Welthandel, die Globalisierung, CETA, TTIP und die Dominanz der USA über die Welt, gemeint haben. Ja den Franzosen, den Erfindern des Laissez-faire, den rotweintrunkenen Hallodris von der anderen Seite des Rheins, denen kann man durchaus zutrauen, dass sie ihren Stolz für schnöden Mammon verkaufen. Weiss man doch:
"Auch in Frankreich ist Russland politisch aktiv und unterstützt den Front National mit Krediten."
 Allerdings - dem Mann ist alles zuzutrauen. Schliesslich ist es
"vor allem Angela Merkel, die innerhalb der EU darauf pocht, die Sanktionen wegen der russischen Annexion von Teilen der Ukraine aufrechtzuerhalten."
 Wieder ergreift Verzweiflung und Verzagtheit den Politik-Redakteur der Zeit:
"Die Frage liegt also nahe: Warum sollte Putin nicht auch die Entwicklung des stärksten Landes Europas, Deutschlands, beeinflussen wollen?"
 Bittner zermatert sein Hirn:
"Wie ließe Merkel sich schwächen?"
 Ihm will beim besten Willen nichts einfallen, was an dieser nicht greifbaren Frau, dieser Heroin der Wendigkeit, dieser personifizierten Inhaltslosigkeit wirklich eine Angriffsfläche bieten sollte. Vielleicht - Bittner beschleicht eine Ahnung. Vielleicht
"durch populäre Attacken auf ihre Flüchtlingspolitik zum Beispiel."
 Wieder entsteht ein Bild in seinen Gedanken. Ein Bild von seiner Heldin, wie sie das eine - das einzigste Mal in ihrer, gefühlt von Anbeginn der Zeit an währenden Kanzlerschaft, auf den Barrikaden stehend mit entblößter Brust wie die Marianne, das Symbol der französischen Revolution, die Richtlinie der Politik, der Flüchtlingspolitik bestimmt:
"Wir schaffen das!"
 Bittner grübelt und grübelt und das Bild was sich ihm bietet wird klarer von Minute zu Minute:
"Russland versucht seither beharrlich, unter anderem durch das internationale Redaktionsnetzwerk Sputnik, eine reaktionäre Unterströmung in den Westen zu exportieren."
 Auch wie diese "Unterströmung" aussieht ist ihm plötzlich klar:
"Ihre Ideologie läuft darauf hinaus, dass Ordnung der höchste Staatszweck sei. In dem Gesellschaftsvertrag, den Putin propagiert, einigen sich Regierende und Regierte darauf, dass Freiheit und andere Bürgerrechte nur in dem Maße gewährt werden, wie sie die Sicherheit und die sozialen Hierarchien nicht gefährden."
 Bittner erkennt die Gefahr. Er ist jetzt hellwach. Er hat den Code geknackt:
"In Zeiten von Terrorismus, Finanzcrashs, destabilisierenden Militärinterventionen und Massenmigration ist diese Ordnungsideologie im Westen marktfähig, viel marktfähiger womöglich, als es der Kommunismus je war, den Russland früher exportierte."
 Warum ist er nicht schon früher darauf gekommen? Warum erkennt er die Gefahr erst jetzt? Ein Bild aus alten Zeiten wird wieder lebendig. Ein Bild, wie Deutschland unter Adenauer schon einmal gegen die Gefahr aus dem Osten kämpfen musste und fast unterlegen wäre, hätte die CDU im Wahlkampf 1953 nicht gegengehalten gegen die Sozis, diese unsicheren Kantonisten, die schon damals wie heute die Linkspartei bereit waren, dieses schöne Deutschland an den Kreml zu verschachern.
Jochen Bittner erinnert sich genau, wie ihn sein Grossvater auf den Schoß nahm und ihm von den bösen Kommunisten, den russischen Horden, die immer und ewig bereitstehen, um wie in den vierziger Jahren unser schönes Vaterland zu überfallen. Damals 1953 war es der grosse Staatsmann Konrad Adenauer, der dem Ansturm der slawischen Horden von jenseits der Elbe widerstand, mit diesem schönen, immer aktuellem Wahlplakat.

 Plötzlich, wie aus dem Nichts stand Gott vor dem verduzten Jochen Bittner. Und Gott sprach zu ihm:
"Jochen, gehe hin in alle Welt und verkünde die Botschaft aller Kreatur!"
Bittner fiel auf die Knie und seine Stimme zitterte:
"Werden sie mir glauben, oh Herr?"
Und Gott nahm die Gestalt des Herausgebers der Zeit, Josef Joffe an und sprach zu ihm:
"Warum zweifelst Du, Jochen? Wahrlich ich age dir: 'Du aber bleib bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist! Du weißt ja, wer deine Lehrer waren, und bist von frühester Kindheit an mit den heiligen Schriften vertraut, die dir die Weisheit vermitteln können, die zur Rettung nötig ist - zur Rettung durch den Glauben an das grosse heilige Amerika"
 Und ganz prosaisch fügte Gott, der nun ganz und gar Josef Joffe war hinzu:
"Du weisst doch Jochen, die Zeit-Leser glauben doch jeden Scheiss, wenn er nur von uns kommt!"
Jochen Bittner tat, wie ihm geheissen, setzte sich an seinen Computer und schrieb den hier vorgestellten Artikel:
"Für Trump und gegen Merkel"
Bild: Screenshot

Kommentare:

  1. ...und eine Forderung fehlt noch. Holt unser Gold heim für unsere Souveränität!

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  2. "Die Zeit" - ein einziges Propaganda-Schmierenblatt

    Der vorliegende Text sollte auch dem Dümmsten aufzeigen, daß die Zeit nur als Propaganda-Schmierblatt fungiert u. mit Journalismus nichts mehr am Hut hat (was Kommentarschreiber wie der vielfach auftauchende
    "MX" aber nicht stört - entweder Folge einer Bildungsmisere oder (bezahlter)Troll. Aber das "jewgeni-Gen" ist im vorliegenden Forum schon mehrfach aufgetreten.

    Punkt 1: Stiftung Wissenschaft und Politik
    Schon eine Übersicht per wikipedia zeigt, welcher Verein hier am laufen ist, wer die Denkrichtung bestellt und wo die "Ergebnisse" hinführen sollen.
    Zusammen mit dem 'German Marshall Fund' wurde hier auch das neue Wunschprogramm "Neue Macht – Neue Verantwortung" der Öffentlichkeit vorgetragen.
    Und wenn dann noch der Leiter der Stiftung Wissenschaft u. Politik Perthes folgendes ausführt: "Nur unabhängige Forscherinnen und Forscher können seriös beraten" dann werden nicht viele Gehirnzellen benötigt um festzustellen, daß
    a) diese "Stiftung" eine Propagandamaschinerie darstellt, welche mittels Diffamierungen, Hetze und sogenannter Studien, hier 'Denkbare Überraschungen - Elf Entwicklungen, die Russlands Außenpolitik nehmen könnte' noch unterhalb von RTL und Vox Stimmung gegen Russland u. andere störende Faktoren gemacht wird, wobei schon dieser Direktor Perthes in seiner Rolle als Propagandaführer einen Offenbarungseid abgibt.
    b) ein sogenannter "Journalist" Bittner als Hetzer und Meinungsmacher mit den Begriffen "seriös" und glaubwürdig in keinerlei Verbindung gebracht werden kann
    c) daß der selbsternannte "Qualitätsjournalismus", bestehend aus Demokratiefernsehen u. Mainstreammedien in gleichgesinnter Leitlinien u. Zielsetzungen unkommentiert Hetze von Bittner u der Zeit durchgehenlassen werden

    Anmerkung: "RT ist ein Schallverstärker für Moskaus Propaganda und schreckt nicht vor Lügen und Verschwörungstheorien zurück, um die liberale Demokratie als verkommen zu denunzieren" (Zitat vom Bittner Schmierling).
    Und eine solche Ausführung angesichts von Bittner, der Zeit, dem ZDF/ARD/FAZ/Süddeutsche Zeitung u. Konsorten. Mehr Sarkasmus (die Grenze zur Ironie ist schon längst gefallen) geht nicht.

    Noch eine Kostprobe zum 'deutschen Qualitätsjournalismus' aus dem Text:
    "Immerhin hat die russische Regierung sich auch in den amerikanischen Wahlkampf eingemischt: Die beiden Hackergruppen, die den kompromittierenden Mailverkehr der Demokraten abgefischt haben, arbeiteten nach Ansicht von Experten für den Kreml"
    Beweise für diese Anschuldigung: keine
    Quellen dieser Anschuldigung: sogenannte Experten
    Was macht der dt. Qualitätsjournalismus: unbewiesene Behauptungen u. Anschuldigungen übernehmen.

    Dem Leser bleibt die Auswahl bei dieser Presse hierfür mit folgenden Begriffen selbst überlassen:
    Lügenpresse -- Lückenpresse -- Propagandapresse -- Hetzpresse --
    Bei der Bewertung nicht daran stören, daß in der Zeit des Nationalsozialmus und der DDR die Schaltung von Propagandapresse ein Werkzeug der Herrschenden war. Heute erfolgt die Propaganda mittels "Demokratiefernsehen" und "Mainstreammedien", wo Politik (beim ÖR) und Thinktanks verschiedener Formen den Redaktionen schon mitgeben, was zu schreiben ist, denn anders ist diese Russlandhetze nicht nachzuvoll- ziehen.

    In Deutschland funktioniert der "embedded journalist" bereits vor Ausbruch von Konflikten.
    Und nie auf die Idee kommen, Personen wie Bittner mit dem Begriff "Glaubwürdig" zu beleidigen.

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  3. Wenn ihm bloß nicht der Leibhaftige erschienen ist.

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  4. Der Entwurf zu dem Wahlplakat der CDU "Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau!" stammt von Eberhard Taubert.

    Wer war das?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Taubert

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