Montag, 5. September 2016

Das dumme Geschwätz von den asymmetrischen Kriegen Russlands - der wahre Agressor sind die USA


 In den Publikationen des Mainstreams ist seit Jahren immer häufiger davon zu lesen oder zu hören, Russland oder Putin überziehe den Westen mit einem hybriden oder asymmetrischen Krieg. So zitierte der Focus bereits im Juli 2014 den damals noch Vorsitzenden des auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz mit den Worten:
"Wir haben es mittlerweile mit einem asymmetrischen Krieg zu tun, den Russland gegen die Ukraine führt".

Und der Spiegel liess sich gar im April 2014 von dem britischen Professor an der New York University, Mark Galeotti, eine Analyse mit der Überschrift:

"Russlands Ukraine-Strategie: Putin, der Guerilla-Krieger"
fertigen, in der dieser behauptete:
"Wladimir Putin ist sich der massiven militärischen und wirtschaftlichen Überlegenheit der westlichen Allianz bewusst - und so zeigt er der Welt, dass er es meisterhaft versteht, die Asymmetrie der Kräfteverhältnisse für sich zu nutzen."
"Die Zeit" vermutete im März diesen Jahres schliesslich gar einen direkten Angriff Russlands auf die Bundesrepublik:
"Für Russland ist die Bundesrepublik in diesem sogenannten hybriden Kampf ein wichtiges Ziel. Denn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielte eine wichtige Rolle bei der Entscheidung der Europäischen Union, als Strafe für den Einmarsch Russlands auf der Krim Sanktionen gegen Moskau zu verhängen",

und sogar die Kanzlerin persönlich sei im Visier des Kremlherrn. Die Wochenzeitung zitiert den Direktor des Stratcom COE, des Kompetenzzentrums für strategische Kommunikation der Nato im lettischen Riga, Jänis Särts. Der, so "Die Zeit"

"sieht sogar einen noch größeren Plan. Er sagte dem britischen Observer, Russland versuche, Merkel als Kanzlerin zu stürzen. ‚Russland testet, ob es in der Lage ist, in so einem großen und stabilen Land, das normalerweise nicht so viele Schwachpunkte bietet, Umstände zu erzeugen, die zu einem Wechsel an der politischen Spitze führen‘“.

 Als Beleg für die These vom hybriden oder asymmetrischen Krieg Russlands gegen Deutschland muss immer wieder der sogenannte "Fall Lisa" herhalten. Lisa ein 13-jähriges Mädchen aus Berlin hatte behauptet, sie sei von Migranten entführt und vergewaltigt worden. In Wirklichkeit hatte sie aus Angst vor Bestrafung bei Freunden übernachtet.

"Russland startete basierend auf dieser Aussage eine großangelegte Desinformationskampagne. Russische Staatssender berichteten ausführlich. Russlanddeutsche und prorussische Aktivisten organisierten Demonstrationen in Bremerhaven, Bonn, Hamburg und direkt vor dem Bundeskanzleramt in Berlin",

schreibt "Die Zeit". Bei diesen Demonstrationen handelte es sich um Ansammlungen von jeweils nur einigen hundert Menschen. In der Tat eine kraftvolle Kriegserklärung und eine Gefahr für Deutschland und seine Kanzlerin.
 In der letzten Woche schliesslich stellte Innenminister Thomas de Maizière sein Konzept der "Zivilen Verteidigung" vor und begründete diese mit der "Gefahr durch hybride Konflikte".

 Die Urheberschaft dieser Art von Konfliktführung wird gern dem Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Gerassimow zugeschrieben. So geschehen auch in der "FAZ," hinter der nach eigener Aussage ja bekanntlich immer und stets ein kluger Kopf steckt.


Für einen dieser klugen Köpfe möchte anscheinend Thomas Gutschker gehalten werden. Nach dem Motto: "Haltet den Dieb", nachdem man der Oma die Geldbörse gezogen hat,


 Die Urheberschaft dieser Art von Konfliktführung wird gern dem Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Gerassimow zugeschrieben. So geschehen auch in der "FAZ" hinter der nach eigener Aussage ja bekanntlich immer und stets ein kluger Kopf steckt.

Für einen dieser klugen Köpfe möchte anscheinend Thomas Gutschker gehalten werden. Nach dem Motto: "Haltet den Dieb", nachdem man der Oma die Geldbörse gezogen hat, schreibt er am 07. September 2014 über "Putins Schlachtplan":
 "Die Invasion der Ukraine ist seit Anfang 2013 geplant worden. Russland wollte von Guerrillakämpfern lernen, erprobte neue Formen der Kriegsführung. Und der Westen bekam davon nichts mit."

 Gutschker mag ein kluger Kopf sein, mit der Wahrheit nimmt er es aber nicht so genau. In Verdrehung der Tatsachen behauptet er:

"Als russische Truppen Ende Februar die ukrainische Halbinsel Krim eroberten, war die westliche Welt schockiert und empört. Niemand hatte damit gerechnet. Der Angriff wirkte wie eine improvisierte und spontane Reaktion Präsident Putins auf die Flucht seines Verbündeten Viktor Janukowitsch aus Kiew."

 Der Geschichtsschreibung ist, trotz allen Einflusses der Propaganda, bis heute nichts von einer gewaltsamen Eroberung der Krim durch russische Truppen, noch gar von einem "Angriff" bekannt. Ein halbes Jahr später, also zum Zeitpunkt des denkwürdigen Artikels müsse man, so der kluge Kopf Gutschker, diese Deutung korrigieren.

"Tatsächlich war die russische Invasion von langer Hand geplant, vorbereitet und geübt worden. Sie begann auch nicht erst nach dem Sturz Janukowitschs, sondern war schon vorher angelaufen",
und er führt weiter aus:
"Dafür gibt es etliche Belege",

von denen er aber nur einen anführen kann, der aber

"besonders wichtig ist",

 weil es, wie gesagt, der einzige Beleg ist, den Gutschker anführen kann, und weil er damit sehr schön seine Behauptung die "Invasion der Ukraine ...sei seit Anfang 2013 geplant worden", zu belegen scheint.
Hierbei handelt es sich um die oben schon einmal erwähnte Rede des Generalstabschefs der russischen Streitkräfte, Walerij Gerassimow Ende Januar 2013. Erschienen ist der Wortlaut der Rede erstmals in einem wenig beachteten Artikel in der russischen Militärzeitschrift "VPK-News" am 27. Februar 2013.

Erst als die westliche Propaganda nach "Beweisen" für eine längerfristige Planung Russlands für einen asymmetrischen Krieg gegen die Ukraine suchte, stiess Rob Coalson vom US-amerikanischen Propagandasender Radio Free Europ/Radio Liberty auf den Artikel und übersetzte ihn ins englische. Daraufhin nahm sich der oben bereits erwähnte Mark Galeotti des Textes an und veröffentlichte ihn am 6. Juli 2014 auf seinem Blog "In Moscow's Shadow" mit seinen eigenen und mit Verlaub auch recht eigenwilligen Erläuterungen. Galeotti seziert die Rede und deutet sie mit dem Wissen über die Ereignisse um die Krim so um, dass sie seiner Ansicht nach genau diese Ereignisse beschreibt. 



 Seitdem hat er die eindeutige Deutungshoheit. So benutzen unsere Mainstream-Presseerzeugnisse immer nur genau die Stellen des Redetextes, die Galeotti in seiner Veröffentlichung schon hervorgehoben hat. Eine Tatsache, die nicht sonderlich verwundert, sieht man sich einmal die Follower des Herrn Dr. Galeotti auf seinem Twitter-account an. Fast alle deutschen Top-Propagandisten sind dort vertreten. 


Applebaum Anne Washington Post
Atai Golineh ARD – Moskau
Bidder Benjamin Der Spiegel
Bildt Carl Berater – Petro Poroschenko
Bilger Oliver Freelance
Bota Alice Die Zeit – Moskau
Boy AnnDorit Freelancer
Brössler Daniel Süddeutsche Zeitung
Browder Bill Hermitage Capital
Brunner Simone Freelance – Kiew
Burkhardt Fabian Ludwig-Maximilian-Universität München
Carnegie Russia
Carnegie Endowment
Eggert v. Konstantin Rain TV – Moskau
Eigendorf Katrin ZDF
Eurasia Center
Atlantic Council
Freedom House

Grossheim Bernd ARD – NDR
Hans Julian Süddeutsche Zeitung
Harms Rebecca Bündnis 90/Die Grünen – Europaabgeordnete
Heil Georg Freelance
Higgins Elliot Bellingcat – Atlantic Council
Kühn Oliver Frankfurter Allgemeine – Historiker
Leicht Lotte Human Rights Watch
Lielischkies Udo ARD – Moskau
Lokshin Pavel Der Spiegel
Müller Björn ARD – NDRinfo
Navalny Alexey Blogger
Obermaier Frederik Süddeutsche Zeitung
Open Society

Pisarski Zbigniew Pulaski Foundation
Polyakova Alina Atlantic Council
Rainsford Sarah BBC
Rights in Russia

Ruck Ina ARD – Washington
Salzen v. Claudia Der Tagesspiegel
Schmeitzner Birgit ARD
Sender Wolfgang Konrad-Adenauer-Stiftung
Siegert Jens ehem. Leiter d. Moskauer Büros d. Heinrich-Böll-Stiftung
Smirnova Julia Die Welt
Stoeber Silvia Freelance
Tempel Sylke Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik DGAP
Terek Media
Produktion von TV- u. Radio- Beiträgen über Osteuropa
Thumann Michael Die Zeit
Tucker Maxim Times
Umland Andreas Institut for Euro- Atlantic Cooperation Kiew
Walker Shaun The Guardian
Wehner Marcus Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Weiss Andrew S. Carnegie Endowment
ZDF-Studio Moskau
ZDF

Wer sich, angesichts der Tabelle oben immer noch über die hohe Konformität der Meldungen und Meinungen im Mainstream wundert, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Jeder schreibt von jedem ab, man ist eng vernetzt. Da braucht es keinen Grossinquisor, keine offizielle Zensur, um alle Veröffentlichungen auf Linie zu halten.

So ist denn auch die Ansicht Galeottis, die er sich mühsam, die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim vor Augen, mühsam im Nachhinein zurechtbiegt, Gerassimow habe bereits im Januar 2013 einen asymmetrischen Krieg gegen die Ukraine skizziert und Ereignisse wie der "Fall Lisa" oder das angebliche Hacken der US-Demokraten seien Teil eines langfristigen Plans, den Westen zu destabilisieren.

 Dabei gebührt die Idee, einen asymmetrischen Krieg erfunden und in die Tat umgesetzt zu haben, keinesfalls dem Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Gerassimow. Diese Ehre gebührt ganz eindeutig und ausschliesslich den USA.

Am 30. November 2010 erschien im Auftrage des "United Secretary of the Army", das direkt dem US-Verteidigungsministerium unterstellt ist und im Namen des damaligen Generalstabschefs der Armee der Vereinigten Staaten, George W. Casey Jr., das "Training circular No. 18-01". Dieses Trainingshandbuch, das den Vermerk trägt:
"Die Offenlegung von Inhalten oder die Rekonstruktion des Dokuments ist durch jedwede Methode der Zerstörung zu verhindern",
wurde im Auftrag der "John F. Kennedy Special Warfare Center and School (USAJFKSWCS)", dem Ausbildungszentrum der US-Armee für Sondereinsätze des "US Army Special Operations Command (USASOC)" in  Fort Bragg, North Carolina, erstellt und trägt den Titel "Special Forces Unconventional Warfare"

Darin heisst es bereits im Vorwort:
"Special Forces Unconventional Warfare (UW) definiert das aktuelle Konzept der Planung und Durchführung von Operationen der unkonventionellen Kriegsführung (UW) der Special Forces der Streitkräfte der Vereinigten Staaten."
 Gleich in einem der ersten Sätze des Papiers wird das Ziel, die Destabilisierung nicht konformer Nationen ("feindliche Macht"), zur Durchsetzung strategischer Ziele der USA klar und deutlich benannt:
"Die Absicht der unkonventionellen Kriegsführung der USA ist es, durch die Entwicklung und Erhaltung der Widerstandskräfte die politische, militärische, wirtschaftliche und psychologischeVerwundbarkeit einer feindlichen Macht für die strategischen Ziele der USA zu erreichen."
Da bedarf es keiner spitzfindigen und sinnentstellenden Deutungen eines Dr. Galeotti. Hier benennt ein Aggressor klar und unverblümt seine Ziele, die sich weit abseits des Kampfes für Demokratie, Freiheit und Menschenrechten befinden. Diese Tarnung der wahren Absichten durch Manipulation der Sprache ist fester, unverzichtbarer Teil der unkonventionellen Kriegführung. So werden bereits den Planern solcher Kriege Sprachregelungen an die Hand gegeben: Es bestehe eine gewisse
"...Verwirrung in Bezug auf externe Unterstützungselemente, wie ausländische Kämpfer."
Deshalb schlagen die Autoren eine unverfängliche Sprachregelung vor:
"Selbst wenn US-Streitkräfte oder ausländische Kämpfer einen Aufstand oder eine  Widerstandsbewegung unterstützen, sollten die Planer sie nicht als Teil des Aufstands kategorisieren. Planer sollten diese Elemente als Aktivisten, Vermittler, Berater, oder Anhänger bezeichnen."
Wer meint, diese Begriffe im Zusammenhang mit etwa dem Maidan in der Ukraine oder dem Krieg in Syrien in deutschen Presseorganen gelesen oder gehört zu haben, der sollte sich schämen, denn er ist offensichtlich ein Verschwörungstheoretiker.

Allerdings lassen die Autoren wenig Zweifel über ihre wahren Ziele aufkommen. Über die Auswirkungen und Folgen asymmetrischer Kriege schreibt das "John F. Kennedy Special Warfare Center and School":

"...es ändert zweifellos die geopolitische Landschaft einer bestimmten Region."
Wie man zu diesem angestrebten Ergebnis kommt, damit befasst sich das Papier in aller epischen Breite - über das Deponieren und Tarnen von Vorräten und Kriegsgerät bis hin zu Anweisungen, wie Container zu packen sind. Zunächst wird erst einmal beschrieben, wie die idealen Voraussetzungen für einen erfolgreich Regime-Change aussehen:
"Widerstand beginnt in der Regel mit dem Wunsch von Personen, die von einem unpopulären Regime oder einer Besatzungsmacht aufgezwungenen unerträglichen Bedingungen zu beseitigen. Dieser Wunsch führt im Allgemeinen zum Hass auf die bestehenden Verhältnisse und einer allgemein oppositionellen Haltung gegenüber der Regierung."
 Daraufhin beginnt eine Phase des aktiven Widerstands:
"Zunächst wird sich dieser Hass als sporadische, spontane gewaltlose oder auch gewaltsame Widerstandshandlung der Menschen gegenüber der Autorität manifestieren."
 Die Menschen bekommen moralische und psychologische Unterstützung:
"Schlüssel des Übergangs von der wachsenden Unzufriedenheit zum Aufstand ist die Wahrnehmung eines erheblichen Teils der Bevölkerung, dass sie bei einer Revolte nichts zu verlieren haben - und der Glauben daran, dass sie erfolgreich sein könnten."
 Nun ist es an der Zeit dem Aufstand Struktur durch eine Führung zu geben:
 "Wenn die Unzufriedenheit wächst, sollten natürliche Führer, wie ehemalige Soldaten, Geistliche, lokale Amtsträger und Nachbarschaftsvertreter, diese Unzufriedenheit in einen organisierten Widerstand kanalisieren, die deren Wachstum weiter befördert."
Zur Massenbewegung werden die Proteste durch eine Initialzündung, z. B. der Vorwurf der Wahlfälschung oder wie in der Ukraine die Enttäuschung der Menschen über die nicht erfolgte Unterschrift zum Assoziierungsabkommen mit der EU, von dem sich viele Ukrainer eine Besserung ihrer Lebensumstände versprochen hatten:
"Darüber hinaus muss ein Funke die Widerstandsbewegung auslösen, wie ein katalysierendes Ereignis, das die Unterstützung der Bevölkerung gegen die Regierungsmacht entzündet und eine dynamische Führung der Aufstände, die in der Lage ist, die Situation auszunutzen."
 In einer Graphik mit15 Eskalationsstufen wird dargestellt, wie ein Aufstand zu organisieren ist:
  1. Die Unzufriedenheit mit den politischen, wirtschaftlichen, sozialen, administrativen und anderen Bedingungen; nationales Streben (Unabhängigkeit) oder dem Wunsch nach ideologischen und andere Änderungen
  2. Schaffung einer Atmosphäre von größerer Unzufriedenheit durch Propaganda und politischen und psychologischen Bemühungen, die Regierung zu diskreditieren
  3. Agitation: Schaffung einer günstigen öffentlichen Meinung (nationale Ursachen befürworten); Schaffung von Misstrauen gegenüber den etablierten Institutionen
  4. Agitation, Unruhe und Unzufriedenheit erhöhen; Infiltration von Verwaltung, Polizei, Militär und nationalen Organisationen. Boykotte, Verlangsamungen und Streiks
  5. Einschleusung von ausländischen Organisatoren und Beratern, ausländischer Propaganda, Material, Geld, Waffen und Ausrüstung
  6. Rekrutierung und Ausbildung von Widerstandskadern
  7. Eindringen in Gewerkschaften, Studenten- und nationaler Oganisationen und allen Teilen der Gesellschaft
  8. Verbreitung von subversiven Organisationen in alle Bereiche des Lebens eines Landes
  9. Errichtung nationaler Tarnorganisationen und Befreiungsbewegungen; Appell an ausländische Sympathisanten
  10. Ausbau der Tarnorganisationen
  11. Intensivierung der Propaganda, psychologische Vorbereitung der Bevölkerung für einen Aufstand
  12. Offener und verdeckter Druck gegen Regierung (Streiks und Unruhen, Störung)
  13. Erhöhte Untergrundaktivitäten um die Stärke der Widerstandsorganisation und die Schwäche der Regierung zu demonstrieren
  14. intensive Zerstörung der Moral (Regierung, Verwaltung, Polizei und Militär)
  15. Erhöhen der politischen Gewalt und Sabotage

Die Graphik der 15 Eskalationsstufen:

Als eine Art Pyramide dargestellt: Die Schritte um einen  Konflikt anzuheizen. Links und rechts je drei Pfeile die alle nach oben weisen, hin zu  einer Linie, ab der dann der Guerillakrieg beginnt. Die Botschaft lässt an Eindeutigkeit nicht zu wünschen übrig: Sinn und Zweck aller Bemühungen ist es, zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zu führen.



 Den Grad des Zynismus, der den Überlegungen der Autoren zugrunde liegt zeigt ein Satz über die Grundvorausetzungen, die gegeben sein sollten, um ein ungeliebtes Regime mithilfe eines unerklärten Krieges aus dem Amt zu jagen:
"Die Bevölkerung muss glauben, dass sie nichts zu verlieren hat, oder gar zu gewinnen."
Dieser Satz zeigt mehr als alles andere, dass es den USA bei ihren zahlreichen unerklärten Kriegen keinesfalls um die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen geht, sondern rein um geostrategische Fragen. Das Papier aus dem November 2010, also über zwei Jahre vor der Rede Gerrassimows, "Special Forces Unconventional Warfare" plädiert ganz unverblümt für Gewaltaktionen gegen Staaten, gegen Regierungen und letztlich gegen Menschen aus nur einem Grund - dem Machterhalt und der Machtausdehnung der Vereinigten Staaten von Amerika und von  deren unsozialem und umweltzerstörendem Finanz- und Wirtschaftssystem.

 Davon ist allerdings in unseren Medien kein Wort zu hören. Da wird den Menschen lieber das Gehirn verkleistert mit an den Haaren herbeigezogenen angeblichen Bedrohungen unserer Freiheit und unseres westlichen Lebensstils durch den herbeifantasierten Aggressionsdrang Russlands und seiner Führung.

Kommentare:

  1. Die Journalisten Follower Liste liesst sich wie das Who is Who der deutschen Kriegshetzer ! Es fehlt natürlich noch der Infamste von Allen , der mit der frei erfundenen Gerasimow Doktrin von Talk Show zu Talk Show tingelt , Boris Reitschuster .
    Zu erwähnen sei noch , Gerasimow hatte 2013 eine Beschreibung der CIA und Farbenputsche der USA mit dem Zerstörungspotential und den wirtschaftlichen Verheerungen echter Kriege verglichen und wie man sich im 21Jh. dagegen wappnet . Mark Galeotti „Center for Global Affairs“ hat den Gerasimow Artikel dann hinterher zu einem "russischen Hybridkrieg" einfach umgedeutet und hat die Ursachen des russischen Militär-Artikel einfach unter den Tisch fallen lassen. Das ist nichts anderes als vorsätzliche Täuschung , denen alle Kriegshetzer auf den Leim gegangen sind , zum größten Teil auch weil sie daran glauben wollten.

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    1. Kannst du das größer machen ? Die Schrift ist zu klein

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    2. > Das dumme Geschwätz von den
      > asymetrischen Kriegen Russlands

      Erstens: Es heißt "asymmetrisch", mit Doppel-M:
      http://www.duden.de/rechtschreibung/asymmetrisch

      Zweitens: Nehmen wir an, Sie hätten recht. Können Sie mir dann sagen, was russische Soldaten in Georgien zu suchen haben (Südossetien, Abchasien), in Moldawien (Transnistrien), Armenien (Bergkarabach) und der Ukraine (Krim, Donbass)?

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    3. "Kannst du das größer machen ? Die Schrift ist zu klein"
      Strg - +

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    4. @ M. Isenschmidt, genannt Jewgeni:
      Können sie mir denn sagen was USA-Soldaten in weltweit 127 Militärstützpunkten zu suchen haben?
      In folgenden Ländern:
      Afghanistan
      Ägypten
      Aruba
      Bahrain
      Britisches Territorium im Indischen Ozean
      Bulgarien
      Burkina Faso
      Curaçao
      Deutschland
      Dschibuti
      El Salvador
      Georgien
      Griechenland
      Grönland
      Irak
      Italien
      Japan
      Katar
      Kenia
      Kolumbien
      Kosovo
      Kuba
      Kuweit
      Neuseeland
      Pakistan
      Paraguay
      Peru
      Rumänien
      Spanien
      Südkorea
      Türkei
      Ungarn
      Vereinigte Arabische Emirate

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    5. Zu Ihrer Frage, W.J.: Ja, das kann ich Ihnen sagen. Der Unterschied zu Russland ist der, dass die von Ihnen aufgezählten Staaten in VERBÜNDETE der USA sind. D.d., US-Soldaten halten sich RECHTMÄSSIG auf dem Territorium dieser Staaten auf. Selbst in Sachen Kuba ist Entspannung angesagt. Duarte nannte Obama gestern einen Hurensohn. Es kann also sein, dass die Philippinen demnächst ausscheren werden. Im Untersschied dazu: Russische Soldaten befinden sich gegen den ausdrücklichen Willen der Regierungen Georgiens, Modawiens, Armeniens und der Ukraine auf dem Gebiet der genannten Staaten. Ist das so schwer zu verstehen?

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    6. Ist schon klar. Und wie man sich VERBÜNDETE schafft, das ist oben im Artikel zu lesen.

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    8. Bleiben sie beim Thema. Spekulationen helfen nicht weiter. In Jugoslawien war man so begeistert vom "Amercan Way of Life", dass die USA dort erst alles kurz und klein bomben mussten, bevor sie ihren Militärstützpunkt im Kosovo errichten konnten.

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    9. NATO-Osterweiterung - die ehemaligen Ostblock-Staaten wurden mit den völkerrechtswidrigen USA-NATO-Bombardement auf Ex-Yugoslawien erpresst
      (Wenn ihr nicht tut was wir (die USA) euch befehlen, dann bomben wir euch genauso nieder wieder wir es mit Ex-Yugoslawien getan haben !!!)...

      ... und die Dominanz über Brüssel (EU)

      Anfang der 1990er Jahre war es vor allem das eben vergrößerte Deutschland gewesen, das Wert auf eine Osterweiterung der NATO legte. Mit ihr, so dachten es sich die Strategen in Bonn bzw. Berlin, könnte der europäische Pfeiler des transatlantischen Bündnisses gestärkt werden. Washington erkannte dies als potenzielle Gefahr rechtzeitig und riss – nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen im bosnischen Bürgerkrieg – im Jahr 1994 die Initiative wieder an sich. "Die USA sind 1994 auf die deutsche Linie eingeschwenkt", schreibt der österreichische Militärstratege Erich Reiter, "und haben dann selbst die Führung in der NATO-Osterweiterungspolitik übernommen. Dies war eine Gegenstrategie zur europäischen Vorstellung der Europäisierung der europäischen Sicherheit." Auch Yassen Zassoursky sah Deutschland als treibende Kraft hinter den osteuropäischen Zerfallserscheinungen um das Jahr 1990...

      Wie in Jugoslawien auch, wo US-Außenminister James Baker nur Tage vor der Unabhängigkeitserklärung Kroatiens und Sloweniens im Juni 1991 eine Anerkennung der Sezession durch die USA ausschloss, so war Washington auch im Fall einer möglichen Neuordnung der Sowjetunion vorsichtig. Bonn preschte vor. "Es waren die Deutschen, die den postsowjetischen Raum zerstört haben", ist Zassoursky sicher...

      US-Sonderbeauftragter Richard Holbrooke trieb laut eigener Darstellung Washington zur Tat. Von seinem Vorgesetzten, Vize-Außenminister Strobe Talbott, am Morgen nach einem weiteren Attentat in Sarajewo, dessen Urheberschaft bis heute umstritten ist, gefragt, ob Washington nun Vergeltung üben solle, antwortete Holbrooke, dass "die NATO-Luftangriffe gegen die bosnischen Serben aufnehmen solle, und zwar keine ›Nadelstiche‹, sondern einen schweren und wenn möglich nachhaltigen Luftkrieg. (…) Dies sei, fuhr ich fort, seit dem Ende des Kalten Krieges der wichtigste Test für den amerikanischen Führungsanspruch nicht nur in Bosnien, sondern in ganz Europa." Es ging also, folgt man dem Falken Holbrooke, der eine wichtige Rolle im Zerfallsprozess Jugoslawiens spielte, ums Ganze. Nicht bloß Bosnien oder Jugoslawien standen auf der Agenda Washingtons, sondern die Hegemonie über ganz Europa, die ex-sowjetischen Republiken so weit wie möglich eingeschlossen. Den russischen Präsidenten Boris Jelzin brauchten Holbrooke und sein Chef William "Bill" Clinton von diesem geopolitischen Ansinnen nicht zu überzeugen, er war darin – ohne Mitspracherecht – eingebunden. Die Rolle Moskaus in der jugoslawischen Tragödie der 1990er Jahre beweist dies deutlich, es gab sie schlicht nicht. Seit der von Gorbatschow ohne Bedingungen abgenickten Vereinigung Deutschlands sah der Kreml dem westlichen Vormarsch apathisch zu. Allenfalls persönliche Interessen wie jene von Jelzins Sonderbeauftragten für Jugoslawien, Wiktor Tschernomyrdin, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des in eine Aktiengesellschaft umgewandelten Gaskonzerns Gasprom war, bewegte russische Politiker zu Kurzvisiten nach Belgrad, wenngleich ohne Erfolg. Und Ministerpräsident Jewgeni Primakow, die einzige deutlich vernehmbare kritische Stimme zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien, wurde noch während des Bombardements von Jelzin entlassen.

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    10. Das politische Ende von Boris Jelzin, der das russische Zepter pünktlich zum Jahrhundert-Ende am 31. Dezember 1999 an Wladimir Putin übergab, änderte vorerst nichts am aggressiven Kurs der USA und der NATO ihre Erweiterung im Osten betreffend. Nach dem Prager Gipfel im November 2002 begannen die Aufnahmegespräche mit Bulgarien, Rumänien, den drei baltischen Staaten, Slowenien und der mittlerweile zum neoliberalen Musterknaben konvertierten Slowakei. Dort, in Bratislava, saß bis 1998 mit Vladimír Mečiar ein dezidierter Skeptiker der NATO. Dennoch hatte auch seine Partei im Wahlkampf 2002 aus der Opposition heraus für die Aufnahme in die NATO plädiert. Auf die Frage, worauf dieser Sinneswandel zurückzuführen sei, antwortete sein Berater Augustín Húska: "Der NATO-Krieg 1999 gegen Jugoslawien war auch ein Signal an uns, keine Vision einer politischen Selbstständigkeit mehr zu haben. (…) Wir haben ja gesehen, was mit Kräften passiert, die unabhängig sein wollen".Der NATO-Krieg gegen Jugoslawien hatte also im Verständnis der stärksten slowakischen Partei, der HZDS, nicht bloß auf Belgrad gezielt.

      Am 29. März 2004 traten alle sieben EU-Beitrittskandidaten dem Nord­atlantikpakt bei, im April 2008 folgten Kroatien und Albanien. Keinem einzigen Land Osteuropas war es gestattet worden, vor dem Beitritt zum Militärbündnis der Europäischen Union (EU) anzugehören. Die führende NATO-Macht USA bewies damit über ein Vierteljahrhundert nicht nur ihren schier uneingeschränkten Handlungsspielraum über Osteuropa, sondern auch ihre Dominanz über Brüssel. Ganz offen spricht die von den USA in das UN-Menschenrechtskomitee entsandte Ruth Wedgewood diese Funktion der NATO-Erweiterung an und nennt sie eine "flankierende Maßnahme, um Westeuropa einzudämmen". Mitte der 2000er Jahre wurden zudem in Berlin und Paris tendenziell europäisch-souveränistische durch rein atlantisch orientierte Regierungen abgelöst. Gerhard Schröder und Jaques Chirac mussten das Feld für Angela Merkel (2005) und Nicolas Sarkozy (2007) räumen. Die Vorwärtsstrategie der NATO erhielt neuen Elan.

      Hannes Hofbauer - Feindbild Russland

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    11. NeoLiberalismus durch Bomben erzwingen

      Auf einer berüchtigten "Friedenskonferenz" in Rambouillet/Frankreich (18. Februar:1999) wurde Milosevic mit Madeleine Albright konfrontiert, der US-Außenministerin. Sie errang später zweifelhaften Ruhm mit ihrer Äußerung, dass es den Tod einer halben Million irakischer Kinder "wert war".

      Albright legte Milosevic ein "Angebot" vor, das kein nationaler Führer akzeptieren konnte. Serbien würde bombardiert, wenn er nicht einer ausländischen militärischen Besatzung seines Landes zustimmt, wobei diese Besatzungsmacht "außerhalb des Landesrechts" stehe.

      Und wenn nicht der neoliberale freie Markt" eingeführt wird. Das war in einem "Anhang B" enthalten, den die Medien überlesen oder unterdrückt haben. Das Ziel war die Zerschlagung des letzten unabhängigen europäischen "sozialistischen" Landes.

      (von John Pilger)

      https://propagandaschau.wordpress.com/2016/08/27/counterpunch-john-pilger-medien-provozieren-den-nuklearkrieg/

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  2. Wenn ich die Aussage eines Experten lese hilft meist Wiki, meist erfährt man dann mit welcher Stiftung der Experte zusammen arbeitet. Da hat man die Ideologie dem der Experte angehört. Meist brauche ich nicht mehr um diesen dann als Parteien Troll einzuordnen!

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  3. Übnrigens , Thomas Gutschker hat die US NGO Verbindung "Amerikahaus NRW"

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  4. @M.Isenschmidt
    Ihre Ignoranz ist unerträglich schmerzhaft ... himmelschreiend!
    Der Weltterrorist USA nimmt sich das "naturgegebene" Recht heraus, jede ihm feindlich gesinnte Regierung dieser Erde zu beseitigen, um dann dort willfährige US-Marionetten einzusetzen ... und schwupps, einen Stützpunkt zu errichten. Ist es diese Art von Verbündeten, die Sie meinen? Libyen, Irak, Afghanistan, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Kosovo, Ukraine, Georgien, nun auch Brasilien, sind nur ein paar aktuelle Beispiele für amerikanische Regimechanges ... wie extrem verblendet muss man sein, um diesen amerikanischen Verbrecherstaat noch zu verteidigen?
    Der Berg an US-Kriegsverbrechen, der Leichenberg, ist so gewaltig ... wie das Himalayamassiv, doch Sie und Konsorten besitzen die schamlose Impertinenz, ständig auf den russischen "Hügel" zu verweisen... denken Sie, auf diese Ablenkung fällt ein aufgeklärter Mensch noch rein? Das ist schäbigste NATO-Propaganda!
    Georgien? ... trägt die Hauptschuld am Konflikt ... sagt selbst Ihre EU- Wahrheitsfindungskommission, Ihr Mitstreiter im Kampf gegen Russland.
    Krim? Schon mitbekommen, da hielten sich 20.000 russische Soldaten bereits RECHTMÄSSIG auf, als es noch zur Ukraine gehörte, und jetzt, nach dem Volksentscheid sowieso, IST DAS SO SCHWER ZU VERSTEHEN? Und Ihre anderen Beispiele? Mag sein, vielleicht stimmt es sogar, aber es sind Belanglosigkeiten, verglichen mit den US-Verbrechen auch nur eines einzigen Tages!
    Wieso erwähnen Sie denn nicht auch Syrien? ... passt das etwa nicht zu Ihrer Theorie der allerorts rechtmäßig agierenden US-Heilsbringer und der ach so niemals willkommenen Russen?
    In kaum einem Land wünscht sich die Bevölkerung eine amerikanische Präsenz ... etwa in Saudi Arabien, Lynien, Irak, Afghanistan? Bloß niemand fragt je nach deren Meinung ... entscheiden tun das dann ganz selbstverständlich nur die US-Hämorrhoiden in den jeweiligen VERBÜNDETEN Regierungen.
    Nehmen Sie nur Ramstein als Beispiel ... aber ersticken Sie nicht dran...
    Warum nur begegne ich diesen US-Heilsbringern nicht mal im richtigen Leben, auf der Straße?!
    Vielleicht weil diese amerikanischen Gutmenschen, vor lauter "Wohltaten", vollständig abgeschirmt und bewacht werden müssen, beschützt wie die britischen Kronjuwelen, und zwar in jedem Land in dem sie sich so RECHTMÄSSIG aufhalten ... man muss sie verstecken, schützen, verteidigen ... vor der unendlichen Liebe die ihnen überall entgegenfliegt ...

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    1. "Warum nur begegne ich diesen US-Heilsbringern nicht mal im richtigen Leben, auf der Straße?!"
      Und was dann?
      Hier vergessen so einige, dass ohne die Amerikaner in Mittel-Europa nie solange der Frieden bestanden hätte. Noch sind die Amerikaner unsere Verbündeten. Wer will in allen ernst, sie als Gegner haben. Wie das endet, hat die Geschichte bereits bewiesen. Es ist immer besser unter den Schutz eines militärisch völlig überlegenen Hegemon zu leben, der dafür nur die Treue fordert. Der Russe wäre als Hegemon völlig ungeeignet. Nicht ohne Grund ist der Ostblock zerfallen.

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    2. Deine lächerlichen Versuche, jeden Mist der Amis schönzureden sind durchaus amüsant.
      "Es ist immer besser unter den Schutz eines militärisch völlig überlegenen Hegemon zu leben, der dafür nur die Treue fordert." Mein Gott, ernsthaft?! Ganz frei nach dem Motto: Wenn du nicht gehorchst, setzt es Schläge! Echt jetzt? Was für einem kranken Hirn entspringt so ein stupider Satz?
      "Hier vergessen so einige, dass ohne die Amerikaner in Mittel-Europa nie solange der Frieden bestanden hätte." Typischer Satz der NATO-Trolle und Ami-Jubeljünger. Aber immerhin reicht das Hirn bei dir noch, um Mitteleuropa und nicht Europa als Ganzes zu benennen, um so unauffällig den Jugoslawienkrieg auszublenden. Netter Versuch.
      Solange in deinem Land kein Krieg herrscht, blendest du wohlwollend alle anderen US-inszenierten Kriege im südeuropäischen, asiatischen, afrikanischen und südamerikanischem Raum aus. Und jetzt hole deine Ami-Flagge und rufe "USA! USA! USA!"

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  5. @Jewgeni
    Der letzte Kommentar war so dämlich,dass sogar Google ihn als Spam erkannt hat.

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