Donnerstag, 1. März 2018

Die selektive Berichterstattung der Leitmedien über den Krieg in Syrien

"Die meisten unserer Kritiker führen keine detaillierten Bewertungen durch und verlassen sich häufig auf knappe Informationen, die häufig aus einzelnen unzuverlässigen Quellen stammen. Dennoch werden ihre Behauptungen als Tatsache gedruckt und selten in Frage gestellt. …Die Koalition ermutigt alle seriösen Medien, die zivilen Opfer nicht auszuschmücken (…), ohne die Quellen überprüft zu haben. Wir glauben, dass die Billigung von unbestätigten Behauptungen nicht den höchsten journalistischen Standards entspricht."
 Das sagte ein Vertreter des US-Aussenministeriums in einer Stellungnahme gegenüber des Online-Portals "Deutsche Wirtschaftsnachrichten". Wen hatte er mit seinem Appell an die journalistische Sorgfaltspflicht gemeint? Etwa die deutsche ARD? Meinte er etwa den Hörfunk-Korrespondenten des SWR, Jürgen Stryak, zur Zeit tätig im ARD-Studio Kairo? Hatte dieser doch in einem Hörfunkbeitrag gesagt:
" Die Raketen würden wie Regen fallen, so schildert es ein Augenzeuge."
Während Stryak bei dieser eher blumigen Beschreibung den Urheber in seiner Anonymität beläßt, nennt er Abu Muhammad,
"der in seinem Schutzkeller ausharrt"
beim Namen:
"Die Leute fürchten sich davor, dass das Regime einmarschiert".
Selbst kommt er nach 6 Jahren Krieg in Syrien zu einer erschreckenden, sehr späten Erkenntnis:
"Im seit Jahren eingekesselten Gebiet von Ost-Ghouta gibt es tatsächlich Extremisten."
 Vermutet aber gleich wieder eine Schurkerei des, wie es die ARD penetrant zu nennen pflegt, syrischen Regimes:
"Angeblich sind sie es, die das Assad-Regime mit seinen Angriffen bekämpfen will."
 Stryak hat aber aus seinem Büro in Kairo auch eine andere, größere Gruppe ausgemacht:
"Aber es gibt auch Menschen, die bislang einfach nicht wegkonnten oder wollten. Solche, die Angst vor dem Regime haben und jene, die engagiert die Not verwalten und Ost-Ghouta heute noch "ein befreites Gebiet" nennen. Rund 400.000 Menschen sollen sich dort aufhalten, die meisten von ihnen Zivilisten",
Die Ängstlichen und die Helden, beide so recht nach dem Geschmack der ARD. Auf die Idee, dass die meisten Menschen in Ost-Ghouta, genau wie vor über einem Jahr im von Terroristen besetzten Ost-Aleppo, von den Kopfabschneidern der Al Nusra als Geiseln, als menschliche Schutzschilde wie die Tiere gehalten werden, kommt Stryak erst gar nicht.

 Oder meinte der Vertreter des Pentagon Georg Schwarte vom NDR, der zur Zeit Korrespondent bei der Uno in New York ist?

Schwarte wähnte sich in einem Drama griechischen Ausmasses. er hörte Stimmen, Hall in einem schallgedämmten Sitzungssaal der Vereinten Nationen:
"'Schande.“‘Dieses Wort hallte durch den Saal. Das Leiden der syrischen Bevölkerung bringe Schande über alle hier im Sicherheitsrat"
Und während noch der britische UN-Vertreter Stephen Hickey in einem Fall von telepathischer  Übertragung mit den Menschen in Ost-Ghouta mitfühlte und selbst körperlich leiden musste:
"Die Hölle auf Erden. Das Leiden der Menschen ist nicht mehr zu ertragen."
überläßt Schwarte der US-amerikanischen UN-Vertreterin Kelley Eckels Currie das Wort. Die:
"zitiert Menschen aus dieser Hölle - und erzählt von Malik, einem Arzt in Ost-Ghouta, der Leben retten will, inmitten des Sterbens: "Die Krankenhäuser liefen über vor Blut. Balal, seine Frau, schwanger im fünften Monat, sagt, 'wir warten nur, bis wir dran sind, zu sterben.'"
Oder meinte der Mitarbeiter des Pentagon Rüdiger Stenzel, der in seinem Filmchen im ARD-Morgenmagazin den Generalsekretär Guterres während der Sitzung des Weltsicherheitsrates zeigte:
"Ost-Ghouta ist für die 400.000 Menschen die Hölle auf Erden".
Damit aber nun jeder weiß, wie Stenzel, wie die ARD die Worte Guterres verstanden wissen wollen, kommt nun ein harter Umschnitt. Ein Mann trägt auf einem Bild, das gerade so lange auf dem Bildschirm steht, bis Stenzel, nach einem unter das Bild geschnittenem Klagelaut, den Satz
"vor allem die Kinder leiden,"
bedeutungsschwanger über den Sender gebracht hat, das für die Propaganda der Al Nusra obligatorische verletzte Kind, durch eine Straße voller Schutt.

Screenshot: ARD

 Nein natürlich meinte der Mitarbeiter des Pentagon weder die ARD noch deren Korrespondenten Jürgen Stark oder Georg Schwarte als er sich beklagte:"Kritiker führen keine detaillierten Bewertungen durch und verlassen sich häufig auf knappe Informationen", als er davon sprach, dass "Behauptungen ...als Tatsache gedruckt und selten in Frage gestellt" würden.

 Er meinte auch nicht die Weißhelme oder die verschiedenen Media Center, die überall da tätig sind wo die Al Nusra-Front das Sagen hat  oder gar die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, als er von "einzelnen unzuverlässigen Quellen" sprach, und in diesem Zusammenhang alle seriösen Medien" ermutigte, "die zivilen Opfer nicht auszuschmücken (…), ohne die Quellen überprüft zu haben. So wie es Jürgen Stryak tat als er zitierte"Raketen würden wie Regen fallen", oder Georg Schwarte, der sagte: "Die Krankenhäuser liefen über vor Blut."

 Der US-Regierungsbeamte hatte auch nicht die tägliche Berichterstattung der ARD vor Augen als er sagte dass "dass die Billigung von unbestätigten Behauptungen" nicht gerade "den höchsten journalistischen Standards entspricht".

 Nein er meinte keinen dieser Schandflecken ihres Berufsstandes. Er meinte keine dieser Dreckschleudern, Mietmäuler und Leihfedern, die menschliches Elend zur Grundlage ihres Lebensunterhalts machen. Die über den Gräbern der Opfer stehen und sie mit einem Megaphon in der Hand verhöhnen. Sie sind die wahre Schande des Krieges in Syrien. Sie die aus Mördern Helden der Freiheit machen, aus Geiselnehmern und Schlächtern tausender Menschen Opfer eines Krieges, den sie begonnen haben und den sie fortführen obwohl er langst verloren ist. Die wissen das ihre Zeit längst gekommen ist, die aber so viele Menschen wie möglich mit in ihr Verderben ziehen, mit in den Tod reissen wollen.

 Der Beamte des Pentagon fühlte nur seine Regierung ins Unrecht gesetzt, weil gemeldet worden war, dass die Luftwaffe der USA in Deir Ezzor bei einem Luftangriff auf das Dorf al-Bahra 16 Zivilisten getötet haben sollte. Ihm ist journalistische Sorgfalt herzlich egal, solange die "sorgfältigen" Journalisten das schreiben, was sie sollen. Ihm geht es um das Image seiner Regierung und ihrer Streitkräfte. Die Wahrheit ist für ihn dehnbar und im Notfall verhandelbar.

 Die wahren Verbrecher, die Kriegstreiber sitzen nicht in der syrischen Regierung in Damaskus oder im Kreml in Moskau. Die wahren Verbrecher sitzen in den westlichen Hauptstädten mit ihren willfährigen Handlangern in den Redaktionsstuben der großen Medien. Die Journalisten, die von Menschlichkeit reden, die vor den Kameras Krokodilstränen vergießen ob der Opfern unter den Zivilisten, der Frauen und Kinder, die von Hunger und Elend der Menschen durch Blockade der Regierungstruppen sprechen, in den Gebieten der Terroristen, die sie immer noch Rebellen oder Aktivisten nennen. Obwohl sie wissen, dass der überwiegende Teil der Menschen, die in den Gebieten unter der Regierung Assad leben, unter der Blockade Syriens durch die westlichen Mächte leidet.

 Warum zeigen uns die Medien kein ausgewogenes Bild von den Geschehnissen in Syrien. Warum immer wieder diese Videosequenzen von verletzten Kindern, von sich aufopfernden Helfern? Warum wurde uns nicht gezeigt wie in Ost-Ghouta Menschen, hauptsächlich Christen und Alaviten wie im Mittelalter in Eisenkäfige gesperrt, auf Lastkraftwagen durch die Straßen gefahren, und dann als menschliche Schutzschilde vor, für die Terroristen strategisch wichtigen Gebäuden oder auf Plätzen abgestellt wurden um Angriffe auf diese Punkte zu verhindern.

 Diese abscheulichen Taten wurden im Internet durch Videos, die die Terroristen selbst ins Netz gestellt haben, hinreichend dokumentiert und selbst von Human Right Watch, nicht gerade eine Organisation, die der Assad-Regierung nahesteht, öffentlich verurteilt. Stolz behaupteten die Terroristen, sie hätten bereits 100 Käfige mit jeweils 7 bis 12 Gefangenen in der Stadt verteilt und es sollten im Laufe der Zeit bis zu Tausend Käfige werden.

Die Käfige auf ihrem Weg durch Ghouta
Der Meute zur Schau gestellt
Fest verschlossen - kein entrinnen für die zur Schau gestellten Frauen 
Alle drei Bilder, screenshots https://www.youtube.com/watch?v=krjTdY4YrY8
In den westlichen Medien wurden diese Käfige in denen Menschen, deren einziges Verbrechen es war, einer anderen Religion anzuhängen, eingesperrt und als Schutzschild für die Terroristen dienten, fast vollständig totgeschwiegen. Wurde dennoch darüber berichtet, so wurde relativiert, abgewiegelt und die Schuld dafür doch irgendwie Assad zugewiesen. So wie etwa im Deutschlandfunk. Sabine Rossi liess dort einen jungen Mann zu Wort kommen:
"Das ARD-Studio Kairo hat mit einem jungen Mann vor Ort gesprochen. Er nennt sich Yousef Albostany und arbeitet mit der Opposition zusammen – die vom Anfang der Revolution, sagt er, und grenzt sich damit von den bewaffneten Gruppen ab, die inzwischen in Syrien kämpfen."
Dieser junge Mann, bei dem sich die ARD scheinbar nicht einmal seiner wahren Identität sicher ist - "Er nennt sich Yousef Albostany" - wird zunächst einmal von dem Verdacht, selbst ein Angehöriger der Al Kaida oder der Al-Nusra zu sein, die die ARD immer noch nicht beim Namen nennt, sondern sie schamvoll mit dem Begriff "bewaffnete Gruppen" umschreibt, freigesprochen.

Unwidersprochen darf dieser"junge Mann" über den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in Deutschland übelste Propagandaparolen verbreiten und schwerste Kriegsverbrechen entschuldigen, relativieren und die Verantwortung dafür der Gegenseite zuschieben:
"In den Käfigen sind auch unschuldige Frauen und Kinder. Offen gesagt, es ist hart, dass das Regime diese Frauen und Kinder in so eine Situation zwingt, damit es selbst mit seinen systematischen Bombardements aufhört. Und leider wissen wir, dass es trotzdem nicht aufhören wird."
 Ganz nebenbei gibt Sabine Rossi zu, dass die ARD offenbar beste Beziehungen zu der Terreorgruppe  Djeisch al-Islam unterhält. Wenn man bei der ARD eine Information, eine Erklärung braucht, dann ruft man einfach den Pressesprecher der Mörder und Geiselnehmer,  Islam Alloush, an:
"...Islam Alloush, weist im Telefonat mit dem ARD-Studio Kairo die Vorwürfe zurück."
Die ARD scheut sich nicht einmal den Pressesprecher der Mord-AG seine Propaganda zu verbreiten zu lassen:
"Das stimmt nicht. Die militärische Situation vor Ort ist allerdings so: Die syrische Luftwaffe fliegt ständig schwere Angriffe mithilfe der Russen. Es gibt viele Opfer."
Auch Der Spiegel nutzt das Verbrechen an unschuldigen Menschen um weitere Breitseiten gegen die rechtmässige Regierung Syriens abzuschiessen. Nachdem er kurz den Sachverhalt geschildert hat:
"In einem Vorort von Damaskus wollen Rebellen mit drastischen Mitteln weitere Luftangriffe des Regimes verhindern: Sie sperren Alawiten in Käfige ein und stellen diese auf öffentlichen Plätzen auf. …Die Käfige sollen dann auf Märkte und andere öffentliche Plätze gestellt werden, die vom Regime und der russischen Luftwaffe bombardiert wurden",
frönt er seiner eigentlichen Mission, die Schuld für alle Verbrechen die in Syrien begangen werden, der Regierung und ihren Verbündeten zuzuschieben:
"Ghuta wird seit Jahren von Aufständischen kontrolliert. Fast täglich fliegt das Regime hier Luftangriffe, bombardiert Marktplätze und Krankenhäuser mit Fassbomben. Seitdem sich das russische Militär an den Angriffen auf die Rebellen beteiligt, hat die Zahl der Luftangriffe weiter zugenommen. Nach Angaben von Opposition und Ärzte ohne Grenzen sollen dabei in den vergangenen Tagen 140 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt worden sein.…Sie gehören damit der gleichen Minderheit an wie der Assad-Clan und die wichtigsten Führungsfiguren des Regimes. Indem die Rebellen deren Glaubensbrüder als menschliche Schutzschilde missbrauchen, wollen sie das Regime von weiteren Bombardements abhalten. "Eure Frauen sind unsere Frauen. Wenn ihr meine Mutter töten wollt, werdet ihr sie auch töten", sagt ein junger Mann aus Ghuta in dem Video."
Verräterisch schon die Sprache des Spiegels. Man spricht abwertend vom "Assad-Clan" und von den "Führungsfiguren" des "Regimes". Sprache schafft Bewusstsein und indem man immer und immer wieder mit stark negativ besetzten Worten wie "Clan", "Figuren" oder dem "Regime" spricht, erzeugt man in den Köpfen der Menschen mit diesen Begriffen Gefühle der Ablehnung, der Aversion.

 Es scheint ein Wettbewerb unter den deutschen Mietfedern und Leihmäulern darüber ausgebrochen zu sein, wer sich die übelsten Gräuelmärchen ausdenkt. So schreibt Die Zeit ganz unverblümt und als handelte es sich um eine gesicherte und anerkannte Tatsache, die russische und syrische Luftwaffe bombardierten täglich:
"gezielt Schulen, Wohnhäuser und Krankenhäuser."
 Woher hat das Blatt die Information? es hat keine Information, braucht auch keine, da es nicht darauf aus ist Informationen weiter zu geben, sondern Lügen, Vermutungen, Annahmen als Wahrheit zu verkaufen.

In einem weiteren Artikel in der Zeit durfte Bente Scheller wahrheitswidrig behaupten:
"Die Bewohner hatten dem Regime von Anfang an getrotzt und haben dafür längst einen hohen Preis bezahlt. Seit fünf Jahren werden sie belagert – eine Zeit in der bereits fast durchgängig Bombardements erfolgten, Brand-, Streu- und Chemiewaffen eingesetzt"
Gegenteilige Meinungen und Fakten werden pauschal und ohne sich auch nur annähernd irgendwelcher Fakten zu bedienen, in Bausch und Bogen als Lügen abgetan:
"Selten waren russische Trolle so aktiv wie dann, wenn es darum geht, Helferinnen wie die Organisation der Weißhelme mit Schmutzkampagnen zu überziehen. Die Lüge ist zum Bestandskern der russischen Pläne geworden." 
Tatsachen werden verdreht wie bei dem Spiritus Rektor der journalistischen Hetzer, dem Zeitredakteur Carsten Luther. Er spricht von einem Vernichtungskrieg und setzt damit die syrischen Regierungstruppen mit den Handlungen der Deutschen Wehrmacht und der SS-Truppen während des 2. Weltkrieges gleich:
"Ostghuta ist der nächste Schritt im Vernichtungs- und Vertreibungskrieg des syrischen Assad-Regimes und seiner Waffenbrüder."
Wen vernichtet und vertreibt denn dort die reguläre Armee Syriens mit ihren Verbündeten? Etwa die in Geiselhaft genommene angestammte Bevölkerung? Oder sind es Terroristen, die in den westlichen Ländern, die sie unterstützen für immer und ewig weggeschlossen würden?

 Luther drückt mächtig auf die Tränendrüsen. So als sei er selbst vor Ort und berichte in einer Reportage aus eigener Anschauung:
"Es bleiben nur die Nächte, um die Toten zu begraben. Die Tage in Ostghuta kennen allein den Horror der Bomben und Raketen. In der dicht besiedelten Vorortregion der syrischen Hauptstadt Damaskus fallen sie auf Kinder, Frauen und Männer, die dort seit mehr als vier Jahren vom Assad-Regime belagert werden. …Einige Hunderttausend Menschen sind dort eingeschlossen und abgeschnitten von allem: Lebensmittel oder Medikamente gelangen kaum hinein, Verletzte und Verzweifelte können nicht hinaus. Die wenigen Ärzte, die ihnen bleiben, sind in den noch vorhandenen Kliniken und notdürftigen Ambulanzen schon lange ein vorrangiges Ziel der Angriffe. Genauso wie die Trauernden, wenn sie sich vor Sonnenuntergang zusammenfinden."
 Luther war aber nicht vor Ort. Er war noch nie in Ost-Ghouta oder in Aleppo oder in Damaskus, er kennt auch keine Fakten, macht sich auch nicht die Mühe sich Fakten zu erarbeiten. Luther schreibt, was von ihm erwartet wird. Er dient den Mächtigen ohne Fragen zu stellen. Er liefert Propaganda. Er manipuliert seine Leser und läßt sich dafür fürstlich entlohnen.

 Nur selten einmal blitzt in einer Regionalzeitung oder in Presseverlautbarungen der Kirchen die andere Wahrheit durch, werden die wahren Geschichten erzählt. Aber die werden ignoriert, todgeschwiegen, von einem ebenso mächtigem wie unseligem Kartell der finanzstarken Leitmedien.

 So berichtet Götz Aly in der Stuttgarter Zeitung einmal aus der Sicht der Bevölkerung von Damaskus, die seit 2013 unter den Machthabern leidet, die in Ost-Ghouta ihre Schreckensherrschaft errichtet haben:
"Monatelang drehten sie den zwei Millionen Damaszenern das Trinkwasser ab – ein veritables Kriegsverbrechen. Die von Russland – nicht von den USA oder Deutschland! – im September 2017 für Ost-Ghuta ausgehandelte Waffen- und Verhandlungsruhe wurde von den Führern der islamistischen Freikorps, Bombenleger und Heckenschützen bislang beharrlich missachtet. Ähnlich wie die islamistischen Weltanschauungskrieger in Ost-Aleppo oder Mosul verstehen sie offenbar nur die Sprache der Gewalt. Sie nehmen die Zivilbevölkerung in Geiselhaft, missbrauchen sie als menschliche Schutzschilde."
Die Katholischen Nachrichten schreiben am 24. Februar:
"Syrien: Schwere Angriffe auf Damaskus - Von der aktuellen Militäroffensive in Syrien sind neben der Region Ost-Ghouta auch die Bewohner der Hauptstadt Damaskus schwer betroffen. Ein Bericht von „Caritas International“, der dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ vorliegt, beklagt, „dass die Mehrheit der Nachrichten sich auf die russischen und syrischen Luftangriffe auf Ost-Ghouta konzentriert, jedoch kaum über die Situation in der angrenzenden Stadt Damaskus informiert, die seit Anfang 2018 mit Mörsergranaten attackiert wird."
Von den schweren Angriffen seien besonders die östlichen Viertel der syrischen Hauptstadt betroffen:
"In den vergangenen zweieinhalb Wochen seien dort und in den angrenzenden Stadtteilen über 200 Granaten niedergegangen, berichtet „Caritas International“. Über 28 Menschen seien getötet und über 90 verletzt worden, so der Bericht. Nach bislang unbestätigten Quellen sollen allein am 21. Februar 51 Mörsergranaten auf das Viertel Bab Touma und die nähere Umgebung abgefeuert worden sein. Das Viertel wird fast ausschließlich von Christen bewohnt. Zwölf Tote und mehr als 42 schwerverletzte Personen seien die traurige Bilanz."
Carsten Luther von der Zeit will das alles nicht gelten lassen. Sein stark eingeschränktes Blickfeld lässt nur Platz für Hass und Hetze, für Diffamierungen und Lügen:
"Assad gewinnt, seine Vernichtungs- und Vertreibungsstrategie zusammen mit Russland und dem Iran geht auf."
 Er sieht Parallelen zu Aleppo, vergleicht, will Verhaltensmuster erkennen, um die von ihm ausgemachten Täter zu Serientätern hochzukriminalisieren und verstrickt sich in einem Gewirr von, einfach per Copy and paste, verbreiteten Unwahrheiten:
"Eineinhalb Jahre ist es her, da starrte die Welt voller Entsetzen auf den Osten von Aleppo. Und sah zu, wie die syrische und russische Luftwaffe den von Rebellen kontrollierten Teil der Stadt zerbombten. Wie sie bewusst Krankenhäuser und Schulen zerstörten. Wie sie oft ein zweites Mal nachlegten, sobald Helfer und Retter eintrafen. Wie in den Monaten dieser Schlacht sehr wahrscheinlich Giftgas einsetzt wurde. Wie das Regime und seine Waffenbrüder auch damals keine Linderung von außen zuließen und genauso wenig, dass jemand den Gräueln entkam.Bis der Kessel evakuiert und die Stadt befreit wurde, oder genauer: Zehntausende Menschen aus Aleppo in die nördliche Region Idlib vertrieben wurden, um sie sich dort später vorzunehmen." 
Carsten Luther hat es bisher vermeiden können, nach Aleppo zu reisen. Zunächst war es ihm sicher zu gefährlich, nach der Befriedung, allem Anschein nach, zu ungemütlich. Er hat seine Weisheiten, die er hier mit dem Brustton der Überzeugung als alleinige Wahrheit hinausposaunt von so unseriösen Stellen wie der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

 Hören wir hier die Stimme eines Augenzeugen, eines Mannes, dem es weder zu gefährlich noch zu ungenütlich war, vor Ort nach der Wahrheit zu suchen. Pierre Le Corf, der zwei Jahre in West-Aleppo gelebt hat, der den Beschuss der Stadt durch die Terroristen miterlebt und miterlitten hat, der die Entbehrungen der Menschen dort duch das westliche Embargo erduldete und der, sobald er die Möglichkeit bekam, nach der Befreiung des Ostteils der Stadt, sich dorthin aufmachte und dort mit den Menschen sprach.

 Pierre Le Corf hat im Januar 2017 einen offenen Brief an seinen, den französischen Präsidenten geschrieben, der damals noch François Hollande hieß.

 Hier ein paar Beispiele von Luthers Lügen - gegenübergestellt den Schilderungen des Augenzeugen Pierre Le Corf:

Carsten Luther:
"Wie das Regime und seine Waffenbrüder auch damals keine Linderung von außen zuließen und genauso wenig, dass jemand den Gräueln entkam."
Pierre Le Corf:
"... es wurde aber nie speziell gesagt, dass die Mehrheit der Zivileinwohner Ost-Aleppos nicht fliehen konnten, weil sie von Terroristen zurückgehalten wurden. Wenn sie durch den von den Russen und Syrer neugeöffneten humanitären Kanäle fliehen wollten, wurden viele Zivilisten von bewaffneten Gruppen erschossen. Die Eröffnung von solchen Kanälen wurden ein oder zwei Tage zuvor per SMS  an allen Eigentümer von Handys auf syrisches Netz (MTN/SYRIATEL) mitgeteilt, und auch auf meinem Handy. Glücklicherweise konnten dennoch tausende von Zivilisten durch diese Kanäle fliehen, auch manchmal durch vermintes Gebiet."
Ähnliches wie in Aleppo spielte sich auch nach Öffnung der Fluchtkorridore aus Ost-Ghouta am 27. Februar ab. Die Helfer standen bereit, Busse, Krankenwagen, Sanitäter, Ärzte - aber niemand kam. Nicht ein Mensch hatte sich scheinbar auf den Weg gemacht um der Hölle, wie UN-Generalsekretär Guterres Ost-Ghouta bezeichnet hatte, zu entrinnen. Die
"ausgemergelten, ausgehungerten Menschen,"
wie Daniel Heuchler, sich auf anonyme "Augenzeugen" berufend, sie im Weltspiegel vom 25. Februar beschrieb,
"die sich kaum noch aus ihren Verstecken trauen würden, die nicht mehr schlafen können, die keine Medikamente haben, kein Trinkwasser, keine Lebensmittel",
zogen es augenscheinlich vor in ihren Verstecken zu bleiben, statt von den "Aktivisten""auf der Flucht erschossen" zu werden.

Screenshot ARD

Carsten Luther hingegen geht steil:
"Und sah zu, wie die syrische und russische Luftwaffe den von Rebellen kontrollierten Teil der Stadt zerbombten. Wie sie bewusst Krankenhäuser und Schulen zerstörten."
Pierre Le Corf:
"Infrastrukturen, Krankenhäuser, Schulen waren zum Teil von diesen Gruppen benutzt und als Hauptquartiere, Gefängnis oder Waffenlager verwandelt. In einer von diesen Schulen konnte ich feststellen, dass dort chemische Waffen anhand von importierten Produkten aus verschiedenen Ländern hergestellt worden waren. ...Und dort auch konnte ich nach der Befreiung Aleppos Haufen von Medikamenten in zwei zwar beschädigten, aber trotzdem noch funktionierenden Krankenhäuser sehen. Man hatte bisher geglaubt, dass diese Krankenhäuser zerstört worden waren."
 Bei einem dieser Krankenhäuser handelte es sich um das Krankenhaus M10 oder Sakhour Medical Center. Der Betreiber des Hauses, die Syrian American Medicla Society, kurz SAMS meldete am 3. Oktober 2016:
"Heute wurde sams' größtes Krankenhaus in Ost-Aleppo, das in dieser Woche bereits dreimal angegriffen wurde, durch eine Bunker-Bombe komplett zerstört. Während das Krankenhaus wegen früherer Schäden geschlossen war, befanden sich Mitarbeiter und Techniker im Krankenhaus, um die Anlage zu reparieren und die Ausrüstung zu schützen, als sie getroffen wurde.Drei der Techniker wurden getötet und andere Mitarbeiter waren für mehrere Stunden unter den Trümmern begraben. Sams wird nicht in der Lage sein, den umfangreichen Schaden zu beheben. Diese Einrichtung wurde gezwungen, für immer zu schließen."
Screenshot: Facebook

SAMS arbeitet eng mit der US-Regierungsbehörde USAID zusammen und erhält große Summen Regierungsgeld. Im Jahr 2015 betrug die Summe mindestens $ 5.870.045.

Die britische Investigativ-Journalistin Vanessa Beeley stellte am 11. März 2017 den Film "WHITE HELMETS: LIVING NEXT DOOR TO AL QAEDA IN ALEPPO" ins Netz. Darin weist Pierre Le Corf nach, dass das Krankenhaus M10 keinesfalls "durch eine Bunker-Bombe komplett zerstört"  worden ist. Er geht mit der Kamera in der Hand durch das Gebäude, dass doch angeblich Anfang Oktober 2015 "komplett zerstört" wurde.






Er zeigt aber auch, dass die Mär von den fehlenden Medikamenten nicht stimmt. Die Terroristen lagerten im M10 Unmengen davon, die sie zuvor offensichtlich der Bevölkerung vorenthielten. Das Krankenhaus, dass laut Le Corf lediglich an der Fassade einige Kampfspuren aufwies, hatte eine Etage, reserviert für die islamistischen Kämpfer von Al Nusra, Ahar al-Cham, Al-Jaich usw.


Alle Bilder Screenshots: WHITE HELMETS: LIVING NEXT DOOR TO AL QAEDA IN ALEPPO
 Ein Blick aus dem M10 zeigt dessen unmittelbare Nachbarschaft zum Al-Nusra Hauptquartier, die nicht ganz unbedacht gewählt worden sein dürfte. Ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft befand sich das größte Zentrum der White Helmets.

Carsten Luther könnte davon wissen, wenn er denn wollte. Aber es ist einfacher die Augenau schliessen und denen nach dem Mund zu reden, die nicht nur das Sagen sondern auch das Geld haben, sich die Lügen und deren Verbreitung leisten zu können.

 Auch Moderator Sven Lorig vom ARD Morgenmagazin könnte wissen was geschieht in und um Syrien, weshalb dort seit nunmehr fast sechs Jahren Menschen sterbe. Aber auch Lorig scheint nichts wissen zu wollen. Anstatt Wissen hatte er so ein Gefühl und dem Einstecktuch für sein Jacket widmete er wohl mehr Aufmerksamkeit als seinem Beruf. Er findet nicht mehr durch. Im ARD-Morgenmagazin vom 23. Februar kapituliert er bedingungslos:
"Am Anfang des Konfliktes hatte man noch das Gefühl, man kann so zwei drei Lager ausmachen, man kann noch halbwegs unterscheiden. Aber gibt's mittlerweile, nach sieben Jahren Bürgerkrieg noch Unterschiede zwischen Gut und Böse?"
  Die Falschschreiber, die Dampfplauderer sind Opfer ihrer  eigenen Propaganda geworden. Jahrelang haben sie den Menschen vorgemacht die Welt unterteile sich in die Seite der Guten, hier und der Bösen dort, auf der anderen Seite. Die Politik sei ein Kampf zwischn Gut und Böse. Hier die freie Welt mit ihrem Leuchtturm, den Vereinigten Staaten von Amerika und auf der anderen Seite des Zauns, das Reich des Bösen, der Unterdrückung, der Gewalt und der Unfreiheit, Russland, China, Nordkorea.
Den Menschen wurde etwas vorgemacht, dass es ihnen erleichterte Opfer zu bringen, das sie anspornte ihr Bestes zu geben, für wie sie meinten die eigene Sicherheit und den eigenen Schutz. Dabei hat Politik nichts mit gut und böse zu tun. Sie ist ein Kampf, und im besten Fall ein Ausgleich der Interessen. Egon Bahr hat das einmal treffend so ausgedrückt:
"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten."
 In Syrien geraten die Interessen durcheinander. Da kämpften in Aleppo, und jetzt in Ost-Ghouta die Guten, die wie die ARD sie nennt, Rebellen oder gar Aktivisten, gegen den Bösen, das Regime, des Machthabers Assad. Terroristen der schlimmsten Sorte, Al Kaida und Al Nusra, die bei uns, wenn denn die Polizei ihrer habhaft werden würde in den Hochsicherheitstrakten unserer Haftanstalten ihr restliches Leben fristen würden. Terroristen, die in Ost-Ghouta 400.000 Menschen als Geiseln festhalten, um einen längst verlorenen Krieg zu verlängern, nur um ihr eigenes Leben zu verlängern um Tage oder Wochen. Terroristen, die Damaskus beschiessen, ohne dass das auch nur den Anschein einer militärischen Zweckmässigkeit hätte. Die Menschen umbringen mit ihren Bomben und Granaten um Terror zu verbreiten, um die syrische Armee dazu zu bringen den Kampf zur Befreiung Ost-Ghoutas zu verschärfen. Diese Terroristen und Mordgesellen sind nun die Guten, die dem syrischen Volk Demokratie und Freiheit bringen, die es befreien vom Machthaber Assad, der auf sein eigenes Volk schiessen läßt.

 Mag dieses durcheinander für Lorig noch halbwegs durchschaubar sein, so gerät er angesichts der Situation in Nordsyrien, um die Stadt Afrin, vollkommen durcheinander. Da kämpft der böse Erdogan, eigentlich ja ein Guter, weil die Türkei Mitglied der Nato ist, gegen die guten Kurden der YPG, die aber der militärische Arm der bei uns als Terrororganisation verbotenen PKK sind und somit also eigentlich die Bösen.

An der Seite des bösen Erdogans, praktisch als seine Bodentruppen, kämpft die Freie Syrische Armee. Jahrelang als tapfere Kämpfer gegen den Machthaber Assad und sein Regime fest auf der Seite der Guten.

 Die Guten, die Kurdenmiliz YPG, die den USA im Kampf gegen den IS die Bodentruppen gaben, und im Norden Syriens praktisch einen, von Assad unabhängigen Kurdenstaat errichteten, erhalten jetzt in ihrem Kampf gegen den bösen Erdogan Unterstützung vom noch böseren Assad. - Verrückte Welt! so sehr kann man sich in seinen eigenen Fangstricken verheddern, wenn anfängt den Blödsinn zu glauben, mit dem man jahrelang die Menschen belogen hat.

 Es fällt zunehmend schwerer zu glauben, alle diese Journalisten handelten aus eigenem Antrieb, sie würden nicht einem Befehl oder zumindest einer Vorgabe einer Leitlinie folgen. Zumal nun ans Licht kam, dass am 21 Januar 2018 in Washington die "„Small American Group on Syria“ zusammen kam. In dem erlauchten Kreis , Teilnehmer waren Hugh Cleary, Chef der britischen Abteilung des Außenministeriums für den Nahen und Mittleren Osten, Jérôme Bonnafont, Direktor für ANMO (Afrique du Nord et Moyen-Orient) beziehungsweise Nordafrika und Mittlerer Osten der französischen Regierung, David Satterfield, stellvertretender Außenminister beziehungsweise Staatssekretär der USA für den Mittleren Osten, sowie der Jordanier Nawaf Tell und der Saudi Jamal al-Aqeel wurde besprochen, wie man in Syrien weiter vorgehen solle.

 Das Internetportal Rubikon zitiert aus einem Bericht der libanesischen Tageszeitung Al Akhbar. Danach war man sich einig
"...'den Druck auf Russland aufrecht zu erhalten, auch wenn Moskau nicht überzeugt werden kann, das Regime fallen zu lassen, wie wir es gehofft hatten'. In dieser Hinsicht 'müssen wir weiter machen - was wir ja bereits tun, die schreckliche humanitäre Lage zu denunzieren ebenso wie die Komplizenschaft Russlands bei der Bombardierung ziviler Ziele'“.
Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, dass der journalistische Mainstream nichts weiter ist als die Darsteller der Augsburger Puppenkiste - Figuren, die an Fäden gezogen und mit einer geliehenen Stimme Märchen erzählen, ihrem Publikum eine Welt vorgaukeln, die so nicht existiert, dann haben ihn die fünf Herren erbracht, die da am 21. Januar in Washington zusammenkamen und für die Menschen in Syrien den Daumen senkten.

Kommentare:

  1. Das schaurige Selbstverständnis, mit dem Medien, in strammer atlantischer Haltung, ihre menschenverachtende Arbeit verrichten, ist für mich schwer in Worte zu fassen.

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  2. Unglaublich starker Artikel,so müsste Journalismus aussehen,danke

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  3. Da läßt sich doch sehr einfach der Bogen zum Feindschaftsbild Russlands bilden

    Erneut zeigt die FAZ sich als Propaganda- und Hetzblatt in der vorderen Front des journa-
    listischen Gleichmarsches der Truppen gegen Putin (er ist nun mal der böse Bube).

    Hervorstechend ist hier Reinhard Veser als Schreiberling (einen Propagandisten als Journa-
    listen zu bezeichnen schließt sich aus). Aufgefallen ist er aktuell mit seinem Kommentar
    "Russlands Schwäche" vom 03.03.2018. Inhaltlich hat Veser nicht viel zu bieten, der einzige
    Zweck seines Kommentars besteht darin aufzuzeigen, daß "Den von ihm (Anmerk. Putin) einge-läuteten Rüstungswettlauf kann er so auf lange Frist nicht gewinnen – was sein Gehabe noch viel gefährlicher macht." sich wiederholt am Feindbild Putin abzuarbeiten. Ist doch Putin
    der einzigste welcher aufrüstet, das Völkerrecht mißachtet und beim welchem Menschenrechte
    nicht viel zählen.

    Veser muß aber so schreiben, denn sein Chef Klaus-Dieter Frankenberger als Verantwort-
    licher für Außenpolitik gibt den Kurs vor. Dessen Vita umfaßt `Congressional Fellow und als Assistent eines Abgeordneten des Repräsentantenhauses Gelegenheit zur Innenansicht des Entscheidungslabyrinths in Washington`, `Ehemals Mitglied der Trilateralen Kommission`,
    `Eine Exkursion in den amerikanischen Süden schärfte das Verständnis für die politisch kulturelle Vielfalt und Gegensätzlichkeit der Vereinigten Staaten` lt FAZ.

    Dazu ergänzt Wikipedie folgende Mitgliedschaften:
    - Trilateralen Kommission
    - Atlantischen Initiative
    - Transatlantic Academy
    - German Marshal Funds of the United States
    und Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz

    Seitens der FAZ wurde unterlassen auf diese Mitgliedschaften u. die Teilnahme an der Mün-
    chener Sicherheitskonferenz hinzuweisen - weil diese Umstände unmißverstänlich darauf hin-
    weisen, daß der VERANTWORTLICHE FÜR AUSSENPOLITIK die Zielsetzung umsetzt, eine neutrale
    Berichtserstattung zu unterdrücken, nein es muß an den bekannten Feindbildern gearbeitet
    werden.

    Propaganda und Meinungsmanipulation ist der Kernpunkt der FAZ Berichterstattung.

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  4. Hallo Leute,
    Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel!
    Wenn jemand mehr darüber lesen möchte unterschriften sammeln Ich denke, das ist der richtige Ort für Sie!

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