Donnerstag, 13. Juni 2013

Die FDP, die Libertären und die braune Sosse

 Libertär, so seien sie, behaupten sie von sich selbst. Libertär, ein Wort, das aus "liberal" und "elitär" zusammengesetzt erscheint. Und das trifft auch in etwa das Selbstverständnis dieser kleinen Gruppe in und ausserhalb der FDP. Sie fühlen sich als Speerspitze des Liberalismus und wollen diesen unmittelbar und kompromisslos umsetzen. Libertäre lehnen den Staat weitestgehend ab ähnlich den Neoncons oder den Mitgliedern der Teaparty in den USA. Der Staat ist einzig dazu da, die Nationen nach innen und aussen zu verteidigen und international für die Freiheit des Handels zu sorgen. Alles andere soll in privater Hand und völliger Vertragsfreiheit geregelt werden. Schulen, Strassen, Kindergärten, Krankenversicherung, Renten, ja selbst das Geld sollen privatisiert werden.

 Arbeitslosigkeit ist in ihrer Welt kein unabwendbares Schicksal, sondern vom Arbeitnehmer gewollt. Einer ihrer Vordenker, Ludwig von Mises, drückt das so aus: "Die Arbeitslosigkeit ist auf dem unbehinderten Markte immer freiwillig gewollt.  Der Arbeitslose sieht in ihr das kleinere von zwei Übeln, zwischen denen er zu wählen hat. Die Marktlage mag den Lohn herabdrücken, doch es gibt auf dem unbehinderten Markte stets einen Lohnsatz, zu dem alle Arbeitswilligen Arbeit finden können.

Wenn ein Arbeitsuchender nicht den Lohn erhalten kann, den er gerne haben wollte, dann muss er seine Ansprüche herabsetzen. Will er das nicht, so findet er keine Arbeit; er wird arbeitslos.Die Arbeit ist Produktionsmittel, und der Arbeiter ist als Verkäufer dieses Produktionsmittels von der Gestaltung der Marktlage abhängig".

 Noch ein Merkmal ist allen Libertären gemein. Alle Gruppierungen leugnen den Klimawandel durch Menschenhand. Ansonsten ist fast alles an Ansichten vertreten. Die meisten Libertären lehnen die Eu und den Euro ab, es gibt Islamhasser, Schwulenhasser, Gegner der Gleichberechtigung von Mann und Frau, Abtreibungsgegner und Verschwörungstheoretiker.

 Die allermeisten Libertären stehen der FDP-Führung eher kritisch gegenüber. Der prominenteste Vertreter der Libertären in der FDP und im Bundestag ist Frank Schäffler. Aber auch Christian Lindner und Rainer Brüderle stehen den Libertären nahe. Die Stiftung der FDP die "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" ist das Sammelbecken vieler Libertärer.

 Zentralorgan  des Libertarismus ist die Zeitschrift "eigentümlich frei" ef. Herausgeber ist André Lichtschlag, der nach eigenen Angaben ein Bündnis radikal libertärer und nationalkonservativer Kräfte anstrebt, auch die Nähe zum Rechtsextremismus. Als ideologisches Bindeglied zwischen Libertarismus und Rechtsextremismus fungiere der Sozialdarwinismus als Ideologie der naturgewollten Überlegenheit der Starken gegenüber den Schwachen, der Elite gegenüber der Masse. Ständiger Kolumnist der Zeitschrift ist der Bundestagsabgeordnete der FDP Frank Schäffler, der immerhin in einem Mitgliederentscheid in der FDP 40 % der Mitglieder hinter sich brachte und die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld, die auch in Broders Blog, "Achse des Guten", regelmässige Beiträge abliefern.

Organisationen, Websites und Publikationen der Bewegung sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auf diese Organisationen und ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft wird in lockerer Folge eingegangen:

  • Antibürokratenteam
  • Bund Freiheit der Wissenschaft
  • Centre of the new Europe
  • Eigentümlich frei
  • EIKE Europäischen Institut für Klima und Energie
  • Forum Freiheit
  • Forum Ordnungspolitik
  • Frank Schäffler
  • Freie Welt
  • Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
  • Freiheitsfreunde
  • Freiheitswerk
  • Friedrich August Hayek Stiftung
  • Friedrich August von Hayek Gesellschaft
  • Hayek Institut
  • Institut für Austrian Asset Management
  • Institut für Unternehmerische Freiheit
  • Junge Freiheit
  • Liberaler Aufbruch
  • Liberales Institut
  • Liberales Institut 1979
  • Liberales Netzwerk
  • Libertäre Plattform
  • Ludwig Erhard Gesellschaft
  • Ludwig Erhard Stiftung
  • Ludwig-von-Mises-Institut
  • Netzwerk Bildungsfreiheit
  • Novo Argumente
  • pdv
  • PVS/Verband Ärztlicher gemeinschaftseinrichtungen
  • Rebell.tv
  • The Seasteading Institute
  • Walter Eucken Institut
  • Zivile Koalition für Deutschland

 Auf diese Organisationen und ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft wird in lockerer Folge eingegangen.

 Das Institut für Unternehmerische Freiheit e. V. (IUF)

mit Sitz in Berlin Friedenau „ist Deutschlands Think Tank für freie Marktwirtschaft“  behauptet die Organisation nicht ganz unbescheiden von sich selbst.

 Dieser Alleinvertretungsanspruch, eben Deutschlands Think Tank für freie Marktwirtschaft zu sein, weckt hohe Erwartungen an die wissenschaftliche Arbeit und deren Ergebnisse. Ein Blick in die Liste der Publikationen des „Think Tanks“ lässt aber erhebliche Zweifel an einer irgendwie gearteten wissenschaftlichen Arbeit des Instituts aufkommen. Ganze fünf Veröffentlicheungen sind dort ausgewiesen:
  • "Ich der Bleistift", von Leonhard E. Read im Original erschienen1958 in der Zeitschrift „The Freeman“ der Us-amerikanischen „Foundation for Economic Education“, gegründet von eben jenem Leonhard Read. Das IUF bietet nun eine Version in deutscher Sprache als PDF zum herunterladen aus dem Netz an. Übersetzerin ist Gesine von Prollius. Anhand der Produktion eines Bleistiftes soll die freie Marktwirtschaft erklärt werden, mit einem literarischen Niveau, das an Schlichtheit und Dümmlichkeit kaum zu überbieten ist: „Ich, der Bleistift, so simpel ich auch erscheinen mag, verdiene Dein Wundern und Staunen, eine Behauptung, die ich zu beweisen versuche. Tatsächlich, wenn Du mich verstehen kannst, – nein, das ist zuviel verlangt, wenn Du Dir das Wunderbare, das ich symbolisiere, bewusst machen kannst, kannst Du helfen, die Freiheit zu retten, die die Menschheit so unglücklich verliert. Ich habe eine entscheidende Lehre mitzuteilen. Und ich kann diese Lehre besser mitteilen als ein Auto oder ein Geschirrspüler, weil – nun weil ich scheinbar so einfach bin“, oder, „Mein „Blei“ selber ist kompliziert und ist überhaupt kein Blei. Der Graphit wird in Ceylon, "Sri Lanka" gefördert. Nun bedenke auch diese Bergbauarbeiter und die Handwerker, die all ihre vielen Werkzeuge herstellen, sowie die Hersteller der Papiersäcke, in denen der Graphit verschifft wird, die Bindfadenhersteller für das Verschnüren der Säcke und die Belader der Schiffe sowie die Schiffbauer. Auch die Leuchtturmwärter entlang der Route halfen bei meiner Geburt und ebenfalls die Hafenlotsen.“
  • "Skeptiker-Handbuch": Auch dieses Werk liegt nur als Link auf ein Pdf-Dokument vor. Wie sorgfältig die Internetseite des IUF gestrickt ist möge einmal den Link probieren. 
  • "Internationaler Property Rights Index Index 2010": Das Original ist eine Website der US-amerikanischen Lobbygruppe „Americans for Tax Reform“ ATR ist ein wichtiger Bestandteil der konservativen Teaparty-Bewegung in den USA. Der Gründer der ATR, Grover Norquist, verpflichtet die Abgeordneten der Konservativen seit Mitte der Achtziger Jahre, einen Schwur abzulegen, niemals die Steuern zu erhöhen. Die IUF legt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung eine eher schmalbrüstig ausgefallene deutsche Übersetzung dieses Staatenranking der Wahrung der Eigentumsrechte vor.
  • "Unternehmerische Freiheit und Sozialstaat" von Prof. Dr. Erich Weede: Auch dieses Werk, Beschreibung des IUF: „In seiner Streitschrift analysiert Prof. Dr. Erich Weede die überragende Bedeutung des Unternehmers als risikofreudiger Innovator und verteidigt die Leistungen der Marktwirtschaft. Zum anderen zeigt er, wie Deutschland mit Hilfe seiner Unternehmer, mutiger Politiker und viel Kreativität aus seiner von Staatsgläubigen aller Couleur verursachten Dauerkrise herauskommt. Ein zweites Wirtschaftswunder ist möglich“, geht nicht auf eine intellektuelle Leisteung des Instituts zurück. Für wohlfeile 6,90 Euro ist das Pamphlet beim TvR Medien Verlag zu erwerben. Die Veröffentlichungen des Verlages befassen sich hauptsächlich mit der Leugnung des Klimawandels.
  • Beim „Civil Society Coalition on Climate Change“ hat sich die IUF gleich die Übersetzung ins Deutsche erspart. Der Report: „appelliert an die Regierungen, Forderungen nach einem Kyoto-Nachfolgeabkommen abzulehnen. Stattdessen sei es die bessere Strategie, Hürden abzuschaffen, die die Anpassung an den Klimawandel behindern. Hierzu gehören z.B. Subventionen, Steuern und Reglementierungen, die den technologischen Wandel und das Wirtschaftswachstum behindern“, und „folgert, dass schärfere Emissionsgrenzen kontraproduktiv wären: Sie würden die Wirtschaftsentwicklung schwächen, die Situation der Armen verschlechtern und nicht nennenswert dazu beitragen, die Herausforderungen, die uns der Klimawandel auferlegt zu meistern". Herausgegeben ist das Machwerk von der „Civil Society Coalition on Climate Change" (CSCCC), die laut IUF aus „einer Koalition aus 41 Organisationen aus 33 Ländern“ besteht. Was die IUF schamhaft verschweigt ist, dass die CSCCC von dem Ölmulti Exxon Mobil finanziert wird
Ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Arbeit des Institutes für Unternehmerische Freiheit gemessen an den veröffentlichten Publikationen gleich null, so wird anhand von publizierten Studien doch seriöse Arbeit nachzuweisen sein. Das Institut biete hier sechs Themenbereiche an: Arbeit, Gesundheit, Rente, Steuern, Wohlfahrtsstaat und Liberalisierung an.
  •  Unter dem Themenschwerpunkt Arbeit bleibt das Papier allerdings leer. Hier hat das Institut anscheinend noch nicht geforscht.
  • Die Rubrik Gesundheit wartet mit drei Studien auf, allesamt nicht aus dem Hause IUF. 
  • Der Bereich Rente wird einzig durch den Titel „Friedman statt Bismarck“ repräsentiert. In dem Traktat von Kristian Niemietz des britischen „Institut of Economic Affairs“ wird die durch Zwang unter der Pinochet-Diktatur eingeführte private Rentenversicherung in Chile wahrheitswidrig als Erfolgsmodell verkauft.
  • Auch der Themenbereich Steuern glänzt genauso wie der Themenbereich Arbeit durch Nichtvorhandensein.
  • Zum Thema Wohlfahrtstaat wird die Schrift des Mitglieds des wissenschaftlichen Beirat des IUF und Vorsitzenden des Stiftungsrates des Liberalen Instituts in Zürich, Robert Nef präsentiert. „The Welfare State destroys Welfare and the State“, übersetzt in etwa: „Der Wohlfahrtsstaat zerstört die Wohlfahrt und den Staat“. Die 19-Seiten starke Untersuchung liegt ausschliesslich in Englisch vor und kann als Pdf-Datei auf den eigenen Rechner geladen werden.
  • Bliebe das Thema Liberalisierung. Hier nimmt sich das IUF zwei Anleihen des bereits erwähnten „Institute of Economic Affairs“ aus den Jahren 2005 und 2006, deren Inhalt ohne jede Relevanz ist, hier der Vollständigkeit halber aber erwähnt werden sollen: „The Danger of Bus Re-regulation“ und „The Railways, the Market and the Government“.
 Die Rubrik Kommentare weist dann allerdings etliche Einträge auf. Hierbei handelt es sich aber weniger um Kommetare zu wissenschasftlichen Arbeiten, als vielmehr um politische. Beginnend im November 2002 mit dem ersten Beitrag endet aber auch diese Aktivität im Mai 2005 abrupt.


 Vorsitzender des Vorstandes des IUF ist:
  • Dr. Oliver Knipping, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft Autor des ÖkonomenBlogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
Weitere Vorstandsmitglieder sind:
  • Wolfgang Müller, Generalsekretär des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), ehem. Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung, Referent bei Veranstaltungen der Friedrich August von Hayek Gesellschaft
  • Sascha Tamm, wird in einigen Quellen nicht mehr als Vorstandsmitglied geführt; 
  • Prof. Charles B. Blankart, ist Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Mitglied des Strategischen Beirats der Die Familienunternehmer - ASU, Mitglied der European Constitutional Group, Mitglied des Akademischen Beirats Liberales Institut Zürich, Mitglied des Akademischen Beirats des Institut Constant de Rebecque, Mitglied der Mont Pelerin Society und
  • Barbara Honl, Steuerberaterin
Dem Wissenschaftlicher Beirat gehören an:

  • Prof. Charles B. Blankart, ist Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Mitglied des Strategischen Beirats der Die Familienunternehmer - ASU, Mitglied der European Constitutional Group, Mitglied des Akademischen Beirats Liberales Institut Zürich, Mitglied des Akademischen Beirats des Institut Constant de Rebecque, Mitglied der Mont Pelerin Society
  • Peter Boettke, ist Professor an der George Mason University, er ist Senior Research Fellow am Mercatus-Center einem einflussreichen marktradikalen US-Think-Tank, der von der Koch Family Foundation mit einem Startkapital von 30 Mio. Dollar gegründet wurde und von dieser finanziert wird. Das Mercatus-Center steht in der Nachfolge der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität  von Chicago als Motor für die Deregulierung der Wirtschaft. Es hatte grossen Einfluss auf die Politik der Bush-Administration. Das Mercatus-Center arbeitet eng mit dem American Legislative Exchange Council (Alec) zusammen. Das American Legislative Exchange Council ist eine mächtige Lobbyorganisation. In ihr sind fast alle Global Player der amerikanischen Wirtschaft organisiert. Aber auch die deutsche Bayer AG ist Mitglied. Die Organisation finanziert kostspielige Zusammentreffen mit , meist republikanischen Politikern um die Interessen der Wirtschaft durchzusetzen. Alec hat mittlerweile einen Pool von über dreihundert fertigen Gesetzen erarbeitet, die von der Politik umgesetzt werden können und zum großen Teil schon umgesetzt sind. Das Mercatus-Center arbeitet ALEC hauptsächlich in dem Bereich der Steuerpolitik zu.
  • Dr. Hardy Bouillon ist der Inhaber der Lobby-Agentur Public Partners. "Als Agentur für politische Öffentlichkeitsarbeit, Networking und Unternehmensberatung unterstützt Public Partners Firmen bei ihrer Werbung für Anbieter- und Konsumentensouveränität". So beschreibt die Firma ihre Tätigkeit. Und Bouillon fährt fort mit der Aufzählung seiner Kontakte: "außerplanmäßiger Profesor für Philosophie an der Universität Trier, ist Research Director an der SMC University, Wien, und Deputy Director der New Direction Foundation in Brüssel. Vier Jahre lang war Hardy Bouillon Präsident des Brüsseler Think Tanks Centre for the New Europe (1998-2002). Anschließend fungierte er bei CNE als Head of Academic Affairs. Für seinen Aufsatz „Markets in a post-controlled era“ wurde er 1992 mit dem 3. Preis beim Olive W. Garvey Fellowship ausgezeichnet. Hardy Bouillon ist u.a.: Ordentliches Mitglied der Mont Pèlerin Society seit 1992, Ordentliches Mitglied der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland seit 1993, Ständiges Mitglied im Advisory Board der türkischen Fachzeitschrift „liberal düsünce“ seit 1996, Board Member of the Journal of Libertarian Studies seit 2000, Adjunct Scholar des Mises Institute, Auburn, USA, seit 2000, Mitglied im Advisory Board des peruanischen Institute of Free Enterprise (Instituto de Libre Empresa - ILE) seit 2001, Mitglied im Academic Board des Institut Economique Molinari, Brüssel, seit März 2003, Mitglied des Auswahlausschusses der Friedrich-Naumann-Stiftung, seit 2003, Mitglied im Academic Advisory Board des Liberalni Institut, Prag, seit Februar 2004, Mitglied im Academic Advisory Board des dänischen Instituts Markedscentret, Virum, seit März 2004, Mitglied im Beirat des Unternehmerinstituts (UNI) der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) seit Juli 2004, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Institut Constant, Lausanne, seit Dezember 2004, Mitglied des Academic Advisory Board des Hayek Instituts, Wien, seit 2005,Ordentliches Mitglied der Gesellschaft für analytische Philosophie seit 2009."
  • Dr. Detmar Doering ist Leiter des Liberales Instituts der "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" der FDP. Das Liberale Institut positioniert sich selbst: "Das Liberale Institut widmet sich als der think tank der Stiftung für die Freiheit solchen politischen Grundsatzfragen. Unsere zuweilen unbequemen Antworten auf die politischen Probleme der Zeit finden Sie in den Positionspapieren, Studien und Publikationen des Liberalen Instituts. Daneben befassen wir uns mit den inhaltlichen Grundlagen der Stiftungsarbeit im In- und Ausland. Das Liberale Institut pflegt Kontakte zu anderen think tank im liberalen Spektrum und beteiligt sich so aktiv am weltweiten Austausch liberaler Ideen und Lösungsansätze." Zu den Autoren des Liberalen Institutes zählen unter Anderen: Charles B. Blankart, Gérard Bökenkamp, von der Libertären Plattform, „ein Netzwerk von konsequenten Liberalen, die angetreten sind, das Profil der FDP zu schärfen“,  Charlotte DoeringWolfgang Gerhardt, ehemaliger Parteivorsitzender der FDP, Steffen Hentrich, u. a. Mitarbeiter der IUF, Robert Nef, Thorsten Polleit, Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management und Chefökonom der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH, zuvor war er Chief German Economist bei Barclays Capital. Polleit ist ausserdem Autor des INSM-Blog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Michael von Prollius, ebenfalls ein Mitarbeiter der IUF, Frank Schäffler, MdB der FDP, bekannt geworden als Eurokritiker, Sascha Tamm und Volker Wissing, MdB der FDP, Mitglied im Bundesvorstand der Partei, Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages. Er ist Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Mitglied des Strategischen Beirats der Die Familienunternehmer - ASU, Mitglied der Mont Pelerin Society, Mitglied der European Constitutional Group, Mitglied des Akademischen Beirats des Liberales Institut Zürich. Detmar Döring gehört der Friedrich August von Hayek Gesellschaft an, ist Mitglied des Strategischen Beirats der Die Familienunternehmer - ASU, Mitglied der Mont Pelerin Society, Mitglied der European Constitutional Group, ebenfalls eine Einrichtung der Friedrich-Naumann-Stiftung, die versucht ein Europäische Verfassung zu erarbeiten auf Basis wirtschaftsliberaler Grundsätze, Mitglieder unter Anderen:  Prof. Dr. Charles B. Blankart, Humboldt-Universität zu Berlin, Dr.habil. Lüder Gerken, Stiftung für Ordnungspolitik, Professor Dr. Joachim Rückert, Universität Frankfurt, Dr. Jirí Schwarz, Liberales Institut, Prag, Professor Dr. Roland Vaubel, Universität Mannheim und Professor Dr. Jan Winiecki, Europa-Universität Viadrina). Des weiteren ist er Mitglied des Akademischen Beirats des Liberales Institut Zürich. 
  • Pierre Garello, ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Uni Aix-en-Provence/Frankreich, Direktor des Institute for Economic Studies Europe (IES), Präsident von ALEPS (Association pour la liberté économique et le progres social), Mitglied des "Board of Trustees" der Denkfabrik Institut de recherches economiques et fiscales (IREF), Gründer der Brüsseler Denkfabrik European Resource Bank, die die Aktivitäten einer Reihe neoliberaler Denkfabriken, u. a. IES, Cato Institute, Heritage Foundation, Friedrich-Naumann-Stiftung, Liberales Institut Zürich koordiniert, Mitglied des Akademischen Beirats des Institut Constant de Rebecque.
  • John Hibbs, emeritierter Professor für Transport Management an der Birmingham City University, ehem. Senior Fellow der Denkfabrik Adam Smith Institute in London die dem Manchester-Kapitalismus anhängt. Sie war Vorreiter der Privatisierungs- Steuersenkungs- und Liberalisierungspolitik Margret Thatchers und Ronald Reagans.
  • Christian Kirchner, Inhaber des Lehrstuhls für Zivil- und Wirtschaftsrecht und Institutionenökonomik an der Humboldt-Universität, Berlin, Mitglied des Kuratoriums von Open Europe Berlin, Mitglied des BahnBeirats, Senior Research Fellow am Wittenberg Zentrum für globale Ethik, Berlin. Das Wittenberg Zentrum für globale Ethik ist nichts weiter als eine PR-Organisation die das Ansehen der deutschen Unternehmen verbessern soll. Hier sind annähernd alle großen deutschen Unternehmen Mitglieder. Von Allianz SE, Axel Springer AG über BASF SE, Bayer AG, Bertelsmann, Daimler AG , Deutsche Bank AG, Henkel AG & Co KGaA, Hochtief AG, bis hin zu RWE AG und Wacker Chemie AG und Mitglied der European Constitutional Group (Mitglieder s. u. Detmar Doering)
  • Walter Klitz war bis 2012 Leiter des Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Seoul, Korea und leitet jetzt das Büro in Jerusalem. Von 1996 bis 2000 war er Geschäftsführer und Sprecher der Abteilung "Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation" bei der Stiftung mit Sitz in Königswinter (Bonn) und später in Potsdam (Berlin). Von 2001 bis 2005 war er Vertreter der Stiftung bei den Vereinten Nationen und den Bretton-Woods-Institutionen in Washington DC/USA.
  • Harald Kunz ist Dozent an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Saarland, Professor an der TU Cottbus, Geschäftsführender Gesellschafter der Medicina Aditus Prof. Dr. Kunz GmbH (Als Firmenzweck ist eingetragen: Vermittlung von Verträgen für Dritte über den An- und Verkauf medizinischer Waren sowie über die Erbringung medizinischer Dienstleistungen mittels Internet; Präsentation von Firmen, Waren und Dienstleistungen auf Telekommunikationsplattformen im Internet, Telekommunikation mittels Plattformen und medizinischen Handelsportalen im Internet, elektronische Anzeigenvermittlung im Rahmen medizinischer Onlinemärkte und Kommunikationsplattformen, sonstige Dienst- und Beratungsleistungen, insbesondere betreffend Kostensenkung im Gesundheitswesen und insbesondere via Internet). Kunz ist förderndes Mitglied des Walter Eucken Institut.
  • Jo Kwong, Direktor des Institute Relations der Atlas Economic Research Foundation, Direktor von Philantropic Services bei Philanthropy Roundtable.
  • Robert Nef, Präsident des Stiftungsrates des Liberalen Instituts Zürich (Mitglieder des Akademischen Beirats  unter Anderen: Charles B. Blankart, Detmar Doering, Roland Vaubel), Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, in der auch die FDP-Politiker Frank Schäffler und der Teilnehmer der letzten Konferenz der Bilderberger, Christian Lindner Mitglied sind. Dem Vorstand gehören an: die Journalistin Karen Horn, der Direktor des Open Europe Berlin, Michael Wohlgemuth, Thomas Keller, Deutsche Bank, Gerd Habermann, ehem. Direktor des Unternehmerinstituts der Die Familienunternehmer - ASU, Mitglied der Mont Pelerin Society, Mitglied des Strategischen Beirats der Die Familienunternehmer - ASU und Martin C. Scholz, Rechtsanwälte Brake & Scholz, Freiburg, im Kuratorium sitzen neben Anderen Hans Olaf henkel, Arnulf Baring, Christian Watrin, Stellvertretender Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, Mitglied des Beirats der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Mitglied des Walter Eucken Institut, Mitglied des Beirats des Hayek Institut und Thomas Bentz, Persönlich haftender Gesellschafter der Melitta Unternehmensgruppe Bentz KG. Nef ist Mitglied des Aufsichtsrats des [Institut Constant de Rebecque].
  • Mark Pennington, Universitätsdozent für Politische Ökonomie am Queen Mary College, University of London, Mitglied des Ökonomischen Beirats von Global Vision, einer britischen Denkfabrik, die eine Auflösung der EU-Mitgliedschaft Großbritanniens anstrebt, Mitglied des Beirats von Reform, einer britischen Denkfabrik, die sich für den freien Markt, die Liberalisierung des öffentlichen Sektors und die Bekämpfung von Monopolen einsetzt, Trustee des Institute of Economic Affairs.
  • Tom C. Palmer, Direktor der Cato-Universität und Senior Fellow am Cato Institute und Director der Cato University, einer einflussreichen libertären US-Denkfabrik, die von Großunternehmen gesponsert wird und den menschengemachten Klimawandel bezweifelt.
  • Susanne Maria Schmidt Assett Manager Selection für die im Besitz der Deutschen Bank befindlichen "Oppenheim Vermögenstreuhand GmbH", Policy Fellow des von der Deutschen Post finanzierten "Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit" (IZA).
  • Thomas Straubhaar, ist Schweizer Staatsbürger und Direktor des Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Das HWWI ist eine Nachfolgeorganisation des ehemaligen Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv. Auf Empfehlung der Leibniz-Gemeinschaft, die mehrfach die Führung des Instituts unter Straubhaar kritisierte, wurde 2005 der Bereich Bibliothek aus dem Institut ausgegliedert und die Bund-Länder-Konferenz stellte die Förderung des HWWA ein.Das heutige HWWI wird privatwirtschaftlich betrieben. Strategische Mitglieder, die einen Beitrag von mindestens 5.000 Euro bezahlen müssen, sind: Euler Hermes, Verband Deutscher Reeder e.V., Deloitte & Touche GmbH, FKS Friedrich Karl Schroeder GmbH & Co. KG, Hermes Transport Logistics GmbH, INFO Gesellschaft für Informationssysteme AG, Jahr Holding GmbH & Co. KG, DMK Deutsches Milchkontor GmbH, Shell Deutschland Oil GmbH, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, CLOU CONTAINER LEASING GMBH, UBS Deutschland AG, Körber AG, Otto Dörner Unternehmensgruppe, Aurubis AG, CMS Hasche Sigle. Straubhaar ist weiterhin Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU, Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung, Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Straubhaar ist Initiator des "Hamburger Appells" mit dem die 240 unterzeichnenden Wissenschaftler 2005 Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl nehmen wollten.
  • Viktor J. Vanberg, emeritierter Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg, Mitglied des Stiftungsrats der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Mitglied des Vorstands des Walter Eucken Institut.
  • Roland Vaubel, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre und Politische Ökonomie an der Uni Mannheim,  Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Mitglied des Academic Advisory Council des Institute of Economic Affairs, der ältesten britischen marktliberalen Denkfabrik, Mitglied des Akademischen Beirat des Liberales Institut Zürich, Mitglied des Editorial Board des Cato Journal des Cato Institute.
  • Erich Weede, emeritierter Professor für Soziologie und Politikwissenschaften an der Uni Bonn, Mitglied des Stiftungsrats der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Mitglied der Mont Pelerin Society.

Die Mitarbeiter des Instituts für Unternehmerische Freiheit sollen hier nur namentlich erwähnt sein. Allesamt sind im libertären Netzwerk eingebunden. Auf ihre Verbindungen wird in anderem Zusammenhang einzugehen sein. Es sind dies: Matthias bosbach, Dr. Oliver Marc Hartwich, Steffen Hentrich, Jonathan Hessling, Kristian Niemietz, Frederik Röder, Michael von Prollius und Dagmar Schulze Heuling.

Kommentare:

  1. Die „freie“ Wirtschaft

    Heute wissen wir, dass sich die Wirtschaftswissenschaft tatsächlich geirrt hat. Nicht etwa, dass ihre Schlussfolgerungen nicht gestimmt hätten. Nein, es ist vollkommen richtig, dass eine freie Wirtschaft zu einer dauernden Harmonie von Angebot und Nachfrage, zur Vollbeschäftigung, allmählichen Zinssenkung, ansteigenden Reallöhnen und Wirtschaftsblüte führen muss. Nur die Voraussetzungen bestehen nicht. Was man für eine Wirtschaft der freien Konkurrenz gehalten hat, ist eben keine freie, sondern eine Monopolwirtschaft. Eine solche kann begreiflicherweise die günstigen Auswirkungen, die man von einer freien Wirtschaft mit Recht erwarten darf, nicht erfüllen!

    Die schwerstwiegenden Folgen ergaben sich, als die Politik sich des Widerspruchs bemächtigte. Man machte für die üblen Folgen der Monopolwirtschaft, für die wiederkehrenden Wirtschaftsstörungen, Krisen, Dauerarbeitslosigkeit, chronische Unterbeschäftigung, für die sozialen Missstände, die Verarmung der breiten Massen, die Proletarisierung des ehemaligen Mittelstandes usw. die – nicht existierende – freie Wirtschaft verantwortlich. Man warf und wirft der Wirtschaftswissenschaft vor, die von ihr gepriesene und nach ihrer ausdrücklichen Erklärung verwirklichte „freie Wirtschaft“ tauge nichts, habe nicht gehalten, was man sich von ihr versprochen habe und führe, anstatt zur vorausgesagten Wirtschaftsblüte und Harmonie, zu unerträglichen wirtschaftlichen und sozialen Missständen. Das Heil liege in einer staatlichen Planwirtschaft, in einer rigorosen Einschränkung, wenn nicht gar Abschaffung der privaten Unternehmertätigkeit, in einer Abkehr von der „freien“ Wirtschaft. Andere politische Richtungen wieder verweisen auf die zahlreichen Übelstände der staatlichen Planwirtschaft und fordern die „Rückkehr zur freien Wirtschaft“ – die es noch nie gegeben hat -, kurzum: die Begriffsverwirrung ist allgemein.

    Die aufgetretenen Missstände dieser so genannten freien Wirtschaft in die Schuhe zu schieben, ist ebenso verkehrt, wie zu ihr zurückkehren zu wollen. Beides ist ein Irrtum. Da es noch niemals eine freie Wirtschaft gegeben hat, ist es ebenso unsinnig, sie zurückzuwünschen, wie es unsinnig ist, sie für soziale und wirtschaftliche Missstände verantwortlich zu machen oder ihr die Nichterreichung des Wirtschaftsideals vorzuwerfen. Was heute als freie Wirtschaft bezeichnet zu werden pflegt, ist bestenfalls eine halbfreie Wirtschaft, eine Mischung von Markt- und Monopolwirtschaft, ein Bruchstück der freien Wirtschaft, mit einem Wort: Zinswirtschaft. Nicht weil die Wirtschaft (angeblich) frei war, hat sie versagt – wie die Anhänger der so genannten Planwirtschaft glauben -, sondern im Gegenteil: weil sie unfrei war und daher ein Instrument der Ausbeutung, musste sie versagen! Nur deshalb zeigten sich die bekannten wirtschaftlichen und sozialen Missstände.

    Marktgerechtigkeit

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  2. Der Artikel oben ist grauenhaft und schlecht recherchiert, in übelster polemischer Manier.
    Libertäre sind nichts anderes als Anarchisten. Das sollte jeder gebildete Mensch wissen.
    Und somit auch alles andere als rechts(konservativ), links(konservativ) oder die weltweite Finanzsklaverei befürwortend. Der Artikel ist nichts weiter als politische Diffamierung und Bauernfang der Leichtgläubigen

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    1. Libertäre, wie z. B. der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler verhöhnen geradezu die stets auch sozial engagierten Anarchisten wie Michail Bakunin, Albert Camus, Noam Chomsky, Allen Ginsberg, Emma Goldman, Gustav Landauer, Erich Mühsam, der 1934 von den Nazis im KZ Oranienburg ermordet wurde.

      Sie sind nichts weiter als Egoisten, Narzisten und Sozialdarvinisten, deren krude Gedankenwelt, kosequent zu Ende gedacht, in Kolonialismus und die Vernichtung unwürdigen Lebens führen all jener Menschen, die durch Krankheit geistiger oder körperlicher Behinderung der Hilfe durch den Staat bedürfen, um ein Leben in Würde zu führen.

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  3. guten tag, herr jungamann.

    gestern wurde ich via eMail auf diesen eintrag bei ihnen hingewiesen. ich bin sozialarbeiter (ein arbeiter am sozialen) und machte über viele jahre hinweg http://rebell.tv

    interessiert habe in meinem zettelkasten kurz darauf reagiert: http://dissent.is/2015/06/09/spiegelkabinett-blog-die-fdp-die-libertaeren-und-die-braune-sosse-ronniegrob-wochenzeitung/

    ps: weil ich grad ihre antwort hier in den kommentaren sehe: gerade noam chomsky wäre ein tolles beispiel, die verbindung zwischen libertär und anarchismus zu erforschen. (libertär würden sie ja rechts einordnen, wenn ich sie richtig überfliege und anarchismus links, ja?)

    freundliche grüsse nach bielefeld aus http://dissent.is

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  4. schlecht recherchiert. man kann nach der ersten zeile schon aufhören zu lesen da die fehler eindeutig sind. libertär setzt sich nicht aus "liberal" und "elitär" zusammen, sondern ist ein abgeleitetes adjektiv des wortes libertarismus. "Libertäre lehnen den Staat weitestgehend ab ähnlich den Neoncons oder den Mitgliedern der Teaparty in den USA." auch falsch. erstmal gibt es keine neonfarbene konservative sonder nur neokonservative und die sind nicht gegen den staat sondern amerikanische imperialisten (weitesgehend), welche die USA als Macht Nummer 1 in der Welt haben wollen, quasi die "Weltpolizei". die teaparty ist auch nicht gegen den staat. sie sind konstitutionalisten und wollen das die USA sich wieder an die Verfassung hält. auch sind nicht alle libertäre gegen den staat. es gibt die Anarchokapitalisten, welche gegen den staat sind, aber auch die Minarchisten oder klassisch Liberalen. daneben gibt es noch die Paleokonservativen in den USA, welche sich hauptsächlich in der teaparty engagieren. diese haben ähnliche ansichten wie die klassisch liberalen nur halt auf die USA abgestimmt. ich hör hier mal auf -- will meine zeit nicht weiter verschwenden

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