Dienstag, 19. Mai 2015

Ein Bubenstück antirussischer Propaganda: Steffen Dobbert, "Die Zeit" und der uneheliche Sohn Wladimir Putin

"Es gibt Menschen, die überzeugt sind, dass der russische Präsident die ersten neun Jahre seines Lebens in einer Familie verbracht hat, deren Existenz er heute bestreitet. Und dass er während seiner halben Kindheit nicht in Russland gelebt hat, sondern in Georgien. Später, als Chef des Inlandsgeheimdienstes, soll Putin seinen Lebenslauf verändert und seine leibliche Mutter verleugnet haben – um sich den Weg zur Macht zu ebnen, um in seinem ersten Wahlkampf vor dem russischen Volk nicht als uneheliches Kind dazustehen, das in Georgien aufwuchs."
Mit diesen Worten beginnt Steffen Dobbert, einer dieser "Schnell-und-Schmutzig-Journalisten", die sich eine Story, von der sie überzeugt sind, nicht durch Tatsachen kaputt machen lassen. Und deswegen tischte uns "Die Zeit" zum Muttertag auch unter der Überschrift
"Vera Putinas verlorener Sohn"
eine uralt-Geschichte auf, in der so ziemlich alles zwanghaft zusammenkonstruiert ist. Sie geht zurück auf das Jahr 2000 als sich Wladimr Putin in Russland anschickte, sich zum ersten Mal zum Präsidenten wählen zu lassen. Nach mehreren Terrorangriffen durch tschetschenische Aktivisten, hatte der damals noch, Ministerpräsident Putin, den Einmarsch russischer Truppen nach Tschtschenien befohlen. Georgien stand damals, zumindest inoffiziell, an der Seite der tshetschenischen, islamistischen Rebellen. Verschiedene Terrorgruppen zogen sich nach ihren Terroraktionen auf georgisches Gebiet zurück und waren dort durchaus willkommen. Was lag also näher, als Putin, den einzig entschieden handelnden der russischen Nomenklatura im untergehenden Reich des Säufers Jelzin, so zu diskreditieren, dass er unmöglich die Präsidentschaftswahl gewinnen konnte.

 Die Geschichte an sich ist schnell erzählt. Wladimir Putin so wird behauptet, sei der uneheliche Sohn von Vera Putina, bis zu seinem neunten Lebensjahr aufgewachsen in dem georgischen Dorf Metechi. Weil es zwischen seiner Mutter und seinem Stiefvater wegen des kleinen Wladimir ständig zu Streitereien kam, gab ihn seine Mutter zu ihren Eltern. Weil aber ihr Vater schwer erkrankte, gaben ihn die Großeltern weiter, in eine Pflegefamilie. Das kinderlose Ehepaar Wladimir Spiridonowitsch Putin und Maria Iwanowna Putina waren entfernte Verwandte der Großeltern. Das Ehepaar zog nach Leningrad und machte klein Wladimir zwei Jahre jünger um ihn in Leningrad als Schulanfänger einzuschulen.

 Im Jahr 2000 wollte, ausser ein paar georgischen Zeitungen, niemand von der Geschichte etwas wissen. Die Russen zuckten mit den Achseln und wählten Wladimir Putin mit über 52 Prozent schon im ersten Wahlgang zu ihrem Präsidenten. Die Geschichte ist auch weiterhin von wenig Interesse und gerät in Vergessenheit.

 2008, das Jahr des Georgienkrieges. Der georgische Präsident Saakaschwili lässt seine Truppen in Südossetien, dass sich bereits im Jahr 1990 für unabhängig von Georgien erklärt hatte, einmarschieren. Es kommt zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung. Bei dem massiven Artilleriebeschuss der Hauptstadt Zchinwali werden auch etliche russische Soldaten der internationalen Friedenstruppe getötet.

 Daraufhin marschiert die russische Armee in Südossetien ein, besiegt in wenigen Tagen die Georgier und wirft sie weit hinter ihre eigenen Grenzen zurück. Der Westen tobt. Augenzwinkernd hatte man dem georgischen Präsidenten grünes Licht für sein militärisches Abenteuer gegeben. Nun in der Niederlage setzten, vor allen Dingen die USA, alle Hebel in Bewegung um die Geschichte zu fälschen und die Schuld am Krieg den Russen und vor allen Dingen Wladimir Putin in die Schuhe zu schieben.

 Die stockkonservative britische Zeitung "The Daily Telegraph" grub die alte Geschichte wieder aus und schickte die Reporterin Kate Weinberg zu der angeblichen Mutter Putins. Diese erzählt am 05. Dezember 2008 die rührseelige Geschichte unter dem Titel:
"Could this woman be Vladimir Putin's real mother?"
 Und weil der Artikel der Propaganda dient, muss immer wieder ein Bezug zwischen der angeblichen Mutter Putins und der russischen "Aggression" hergestellt werden:
"Ihr Haus liegt auf einem Feldweg in der Ortschaft Metekhi, die etwa 12 Meilen von Gori, das durch russische Panzer im August dieses Jahres, während des Konflikts um den abtrünnigen Staat Südossetien, besetzt war."
Da muss auch die alte Frau ran:
"Früher war ich stolz darauf, einen Sohn zu haben, der Präsident der Russischen Föderation geworden ist. Seit dem Krieg Ich schäme mich."
Aber am Ende kommt auch Kate Weinberg nicht um die Erkenntnis herum, dass objektive Untersuchungen zu dem Schluss kommen, dass es keinerlei Verbindungen zwischen Wladimir Putin und Vera Putina gibt. So haben Photofit-Experten, denen Bilder des Sohnes Vera Putina und des russischen Präsidenten zur Untersuchung vorgelegt wurden, eindeutig festgestellt, dass die dargestellten Kinder nicht identisch sind.
 (Wikipedia beschreibt Photofit: Photofit ist eine Technik, die von der Polizei für den Aufbau ein genaues Bildes von jemandem verwendet wird , damit es zur Beschreibung eines Zeugen passt. Fotografien, anstatt Zeichnungen einzelner Merkmale werden verwendet, um ein Bild eines Verdächtigen zu konstruieren.)
 So bleibt die Geschichte auch dieses Mal weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit.

 Fast sieben Jahre hat die Geschichte nun in den Archiven der verschiedensten Presseorgane geruht. Bis Steffen Dobbert von der "Zeit" sich genötigt sah, ausgerechnet zum Muttertag, die Geschichte von einer Mutter und ihrem Sohn zu erzählen, die ihr Kind verstiess, es herschenkte, um mit einem neuen Mann an ihrer Seite ein neues Leben zu beginnen.

 Nun wäre Steffen Dobbert nicht Steffen Dobbert, wenn er sich damit zufrieden gäbe, Wladimir Putin als uneheliches Kind zu brandmarken. Dobbert muss den russischen Präsidenten als hinterhältigen, mordlüsternen Fiesling darstellen, der um seiner eigenen Karriere willen über Leichen geht. Dobbert macht unter der Überschrift:
"Vera Putinas Verlorener Sohn",
aus der Geschichte ein Drama antiken Ausmasses, um einen Tyrannen und um tugendhafte Helden, die die Welt von diesem befreien wollen. Und wie in antiken Dramen, so sterben auch hier die Heroen in hellen Scharen. Dreizehn Menschen lassen ihr Leben in einem wahren Blutrausch.

 Dobbert selbst gibt dem Leser seiner Räuberpistole eine Ahnung von der Tragweite der Geschichte: Nicht mehr und nicht weniger als der Lauf der Welt sähe vollkommen anders aus, hätte man ihm damals, im Jahr 2000, die Gelegenheit gegeben diese Geschichte zu erzählen, statt ihn als Freien Mitarbeiter der Schweriner Volkszeitung auf die Fußballplätze Mecklenburg-Vorpommerns zu schicken:
"Stimmt dieses Geheimnis und wäre es früher bekannt gewesen, hätte es womöglich die Weltgeschichte verändert. Wladimir Putin wäre vielleicht nie Präsident geworden. Der Krieg in Tschetschenien wäre anders verlaufen, die Kriege in Georgien und der Ukraine hätte es wahrscheinlich nicht gegeben. Kann sein, dass Russland und die Europäische Union heute partnerschaftlich verbunden wären."
 Dobbert ist ein Mann mit einem klar definiertem Ziel. Dieses Ziel zu erreichen lässt ihn auch so manches Mal mit der Wahrheit und den tatsächlichen Fakten, sagen wir, einigermassen fahrlässig umgehen: Was nicht passt wird passend gemacht und was einer Geschichte fehlt, das wird eben dazu erfunden.

 In dieser Räuberpistole ist er, nach immerhin 15 Jahren, der erste, der uns den Urheber der Geschichte vorstellt, natürlich, wegen der Gefahr für Leib und Leben, nicht mit seinem richtigen Namen:
"Ein Tschetschene namens Rustam Daudow, der in leitender Position in der tschetschenischen Repräsentanz in Tbilissi arbeitet..."
Ein Mann wie es scheint von ausserordentlicher Wichtigkeit:
"Die Vereinten Nationen beschafften ihm und seiner Familie Ausreisepapiere und ermöglichten ihm den Flug in ein neues Leben in Westeuropa." 
 Hat man je schon einmal davon gehört, dass die Vereinten Nationen einem Menschen, und zusätzlich auch noch seiner Familie, Ausreisepapiere beschafft und für eine Aufenthaltsgenehmigung in einem Drittland  gesorgt hätten? Wie haben die "Vereinten Nationen" das gemacht? Haben sie doch keinerlei hoheitlichen Status bei den inneren Angelegenheiten der einzelnen Nationen, können also selbst keine Papiere ausstellen? Haben sie diese gekauft bei kriminellen Händlern, bei der georgischen Mafia, oder betreiben sie gar eine eigene kleine Fälscherwerkstatt?

 Entweder will uns Dobbert hier veralbern, oder er selbst ist auf diese Geschichte hereingefallen, als er angeblich die Familie Daudow besuchte. Gleich taucht die nächste Frage auf: Woher kannte Dobbert den Aufenthaltsort Daudows, wenn dieser doch in Westeuropa in Sicherheit gebracht wurde vor den Schergen Putins? Ist Dobbert besonder clever oder der KGB besonders dämlich? Oder ist Rustam Daudow letzten Endes nur ein massloser Aufschneider, oder ist er ganz einfach eine Erfindung unseres wendigen Reporters Dobbert?

 Zurück zur Geschichte:
Am 09. März 2000 stürzt eine Jak-40 der russischen Fluggesellschaft „Wologodskoe Awiapredprijatie“ während des Starts auf dem Flughafen Moskau-Scheremetjewo 1 aus geringer Höhe ab. Die Maschine gerät sofort in Brand. Alle neun Insassen finden den Tod. Unter ihnen der Mann, der die Maschine charterte, der tschtschenische Ölmagnat Sija Baschajew und der Journalist Artjom Borowik mit seinen zwei Leibwächtern. (Dobbert behauptet hier fälschlicherweise es seien Leibwächter Baschajews gewesen) Übereinstimmend berichten Spiegel-online, das Hamburger Abendblatt, der Tagesspiegel und RP-online die Mascjine habe das Ziel Kiew gehabt. Das Hamburger Abendblatt nennt sogar den Zweck der Reise der beiden ungleichen Männer nach Kiew:
"Sia Baschajew (39) wiederum galt als einer der Großen im russischen Ölgeschäft - der auch wusste, wie Staatsfirmen Millionen aus dem Staatsetat abzweigen. Der Multimillionär wollte in Kiew über den Bau von Pipelines sprechen, durch die Öl von Kasachstan durch Tschetschenien in den Westen gepumpt werden könnte. Zufall oder nicht: Borowik hatte in einer seiner letzten TV-Sendungen über die "Öl-Mafia" im Kaukasus berichtet."
Beide waren offensichtlich wegen ihrer Interessen im Ölgeschäft unterwegs.

 Steffen Dobbert ficht das Alles nicht an. Sein Ziel ist es, dem russischen Präsidenten Putin einen neunfachen Mord unterzuschieben, nur weil eine Babuschka in Georgien behauptet, seine Mutter zu sein. Als sei er persönlich dabei gewesen schildert er die letzten Minuten im Leben der beiden Männer:
"Als Sija Baschajew an diesem Donnerstagmorgen durch den Flughafen Moskau-Scheremetjewo läuft, sind es noch 17 Tage bis zur Präsidentschaftswahl. Baschajew ist Tschetschene und Chef des russischen Ölunternehmens Alliance Group. Neben ihm geht der russische Journalist Artjom Borowik. …Der Ölmanager Baschajew und der Reporter Borowik sind beide 39 Jahre alt und kennen sich seit Jahren. Gemeinsam wollen sie an diesem Tag in die georgische Hauptstadt Tbilissi fliegen. …Neben den beiden nehmen zwei Bodyguards von Baschajews Unternehmen Platz. Die übrigen Sitze im Flugzeug bleiben leer. Die Crew besteht aus vier Personen und dem erfahrenen Piloten, der bis zu diesem Tag 7.000 Stunden im Cockpit verbracht hat."
Hatten nicht alle deutschen Presseorgane im Jahr 2000 berichtet, Sija Baschajew und Artjom Borowik hätten das Flugziel Kiew? Dobbert aber behauptet fast 15 Jahre später, das Flugziel sei Tiblissi gewesen. Die Erklärung dürfte einfach sein: Dobberts Mann, der Tschetschene Rustan Dudow saß zu jener Zeit in Tiblissi.
"Ein Tschetschene namens Rustam Daudow, der in leitender Position in der tschetschenischen Repräsentanz in Tbilissi arbeitet, hat Baschajew einige Wochen zuvor kontaktiert. Am Telefon hat er gesagt, Baschajew und Borowik müssten unbedingt persönlich zu ihm nach Tbilissi reisen, er wolle ihnen ein Video vorspielen und eine Kopie der Kassette mitgeben. Daudow hat gesagt, dieses Video werde verhindern, dass Putin die Präsidentschaftswahl gewinnt – vorausgesetzt, Borowik könne die Story rechtzeitig in Russland veröffentlichen."
Ein Flug nach Kiew hätte nun weiß Gott nicht in Dobberts schöne Geschichte vom skrupellos mordenen Putin gepasst. Also lenkt der wendige, oder sollte man besser sagen "windige", Dobbert den Flug einfach nach Tiblissi um. Dabei stört ihn auch die Tatsache nicht, dass die Jak-40 gar nicht in der Lage ist, von Moskau aus Tiblissi zu erreichen.

 Das Flugzeug hat eine Reichweite von 1.700 Kilometern bei besten Voraussetzungen, vollbeladen begrenzt sich ihre Reichweite auf 1.400 Kilometern. Tiblissi ist 1.645 Kilometer Luftlinie von Moskau entfernt. Flugzeuge wie die Jak-40 mit einer Dienstgipfelhöhe von 8.000 m sind aber an Luftverkehrsstrassen gebunden, so dass die zu überbrückende Entfernung weit über 1.700 Kilometer liegen dürfte.

 Dobbert fährt fort:
"Im einige Tage später veröffentlichten Ermittlungsbericht steht, ein Techniker habe vermutlich vergessen, die Flügelmechanik mit einer Anti-Frost-Flüssigkeit aufzufüllen. Die linke Flügelklappe habe sich deshalb nur um zehn Grad öffnen können. Da die Lufttemperatur an diesem Donnerstagmorgen jedoch kaum unter dem Gefrierpunkt lag, hätte die Mechanik der Jak-40 auch ohne Anti-Frost-Flüssigkeit funktionieren müssen."
Auch hier nimmt es der Zeit-Autor mit der Wahrheit nicht so genau. Der offizielle Unfallbericht, einer im übrigen international zusammengesetzten Expertenkommission, wird erst Anfang Juni 2001, also über ein Jahr nach dem Absturz veröffentlicht. Darin ist laut "Russland-Aktuell" von einer ganzen "Reihe von kapitalen Fehlern" die Rede:
"Bereits bei den Vorbereitungen des Fluges „Moskau-Kiew“ wurden die Flügel- Trägererlemente der Jak-40 nicht mit Frostschutz-Mittel behandelt. Die Startklappen vereisten, Der Chef-Pilot stellte dann die vereisten Startklappen auf eine falsche Position. Das Resultat: auf einer Höhe von kaum 10 Metern stürzte das Flugzeug ab und fing Feuer. Wie der erfahrene Chef-Pilot mehrere Warn-Signale übersehen konnte, bleibt der Untersuchungs-Kommision ein Rätsel."
Im übrigen scheint sich die Maschine in einem bedauernswürdigen technischen Zustand befunden zu haben:
"Die Überprüfung der technischen Rapporte hat zudem ergeben, dass das Flugzeug der Gesellschaft „Wologodskoe Awiapredprijatie“ wegen Abnutzung verschiedener technischer Apparaturen gar nicht hätte starten dürfen."
Von alledem will Dobbert nichts wissen. Er dramatisiert: "einige Tage später veröffentlichten Ermittlungsbericht" so als habe keine ordentliche Untersuchung stattgefunden und unterschlägt einfach Fakten die ihm nicht passen. Damit aber auch noch der dümmste seiner Leser merkt worauf er hinaus will fügt er noch schnell hinzu:
"Der Vater des Journalisten Artjom Borowik macht den russischen Geheimdienst für das Unglück verantwortlich. Er sagt, sein Sohn sei wegen seiner aktuellen Recherche ermordet worden."
Wer will einem trauernden Vater schon widersprechen?

 Dafür bleibt auch wenig Zeit. Schon präsentiert uns Dobbert die nächste Leiche. Antonio Russo, ein italienischer Reporter, so behauptet der Kontaktmann, den Dobbert Daudow nennt, habe sich für die Videoaufzeichnungen von den Gesprächen mit Vera Putina interessiert und habe ihn, Daudow, am 15. Oktober 2000 in Tiblissi aufgesucht. Nach einem längeren Gespräch habe Russo eine Kopie der Videobänder mitgenommen.

 Dobbert schildert die Begegnung wieder, als sei er selbst dabeigewesen:
"Russo ist 40 Jahre alt, braun gebrannt, ein Zopf hält seine langen Haare zusammen. Nach etwa zwei Stunden gibt Daudow dem Italiener eine Kopie der Videokassette. Russo bedankt sich und geht."
 Ingendwelche Beweise, Zeugen? - Fehlanzeige!

Allerdings gibt es berechtigte Zweifel an der Darstellung Dobberts. So berichtet die italienische Zeitung "La Republica", Russo sei am Vortag des Auffinden seines Leichnams, also an jenem ominösen 15. Oktober mit Freunden auf einer Reise in die westlichen Landesteile Georgiens, bis hin zum Schwarzen Meer gewesen. Wie will er dann gleichzeitig in Tiblissi bei Dobberts mysteriösem Gewährsmann gewesen sein?

 Die konservative italienische Zeitung "Corriere Della Sera" schreibt Russo habe sich bereits seit September 2000 im Besitz des Videos über Putins angebliche Mutter befunden, also noch vor dem 09. März, an dem Sija Baschajew und der Journalist Artjom Borowik ums Leben kamen, als sie sich angeblich auf dem Flug nach Tiblissi begaben um das fragliche Video in Empfang zu nehmen. Warum wurden die beiden schon auf dem Weg zum Empfang des Videos umgebracht und der italienische Reporter Russo erst nachdem er schon über einen Monat im Besitz des Materials war?

 Dobbert nimmt diese Tatsachen nicht zur Kenntnis. Er beruft sich einzig und allein auf den mehr als fragwürdigen Informanten, den er Daudow nennt.

 Am nächsten Morgen findet man den Leichnam Russos in einem Strassengraben ca. 25 Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiblissi. Seine Hände sind gefesselt und er weist schwere Verletzungen im Bereich seines Brustkorbes auf, die letztlich wohl auch tödlich waren. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass der Fundort der Leiche nicht der Ort der Ermordung ist. Russo wurde an einem anderen Ort ermordet und anschliessend am Fundort abgelegt.
"Aus Russos Hotelzimmer verschwunden sind sein Computer, sein Handy – und die Videokassette."
 Auch diese Aussage ist so nicht richtig, mit Absicht oder einfach mehr als schlampig recherchiert. Nach Angaben von "Republica" hatte Russo in Tiblissi eine Wohnung für mehrere Monate gemietet. Die Tür zu dieser Wohnung war aufgebrochen und laut "Republica" fehlten der Computer, das Satellitentelefon, die Videokamera mit der er Aufnahmen vom Tschetschenienkrieg gemacht hatte und sämtliches Material seiner Untersuchungen in Tschetschenien mit denen er sich in der letzten Zeit beschäftigt hatte. Von der Videokassette ist nirgends die Rede.

 Einen Hinweis darauf, dass es sich wie von den georgischen Behörden von Anfang an vermutet, bei der Ermordung Russos nicht um einen politisch motivierten Mord, sondern um einen rein kriminellen Hintergrund gehandelt hat, gibt eine Meldung aus dem Frühjahr 2003. "Reporter ohne Grenzen" meldet am 2. Mai 2003:
"Gegen den niederländische Dokumentarfilmer Pons Martens wurde am 17. Februar von einem italienischen Staatsanwalt eine förmliche Untersuchung wegen Mittäterschaft an der Ermordung des italienischen Journalisten Antonio Russo eingeleitet. ...Martens war mit Russo in Georgien."
Anstatt aber vernünftig zu recherchieren zitiert Dobbert einen italienischen Abgeordneten des Europaparlaments, dessen Namen er uns auch noch verschweigt:
"Er wurde entführt und von einem Lastwagen überfahren, es war ein professioneller Mord. Die Täter wussten genau, was er für Pläne hatte. Er wollte sich auf den Weg machen und Kollegen seine Recherche zeigen", sagt ein italienischer Abgeordneter des EU-Parlaments." 
 Ja wenn's denn doch ein Abgeordneter sagt, muss es ja stimmen. Das muss dem dummen Volk als Beweis genügen. Meint man, - aber Dobbert hat noch einen:
"Ein Beamter, der in den Fall involviert war, deutet gegenüber einem italienischen Radiosender an, dass der russische Geheimdienst dabei eine Rolle gespielt haben könnte."
Auch diese Quelle bleibt weiteren Nachforschungen verschlossen, weil Dobbert den Mann anonym im Dunklen stehen lässt. Stattdessen streut er weiter Misstrauen durch haltlose Verdächtigungen. Ein wenig Blut müssen die Leser noch ertragen:
"Zwei georgische Polizisten, die sich um Aufklärung des Falls Russo bemühen, kommen ebenfalls ums Leben: Einer begeht Selbstmord, der andere wird vergiftet."
 Was ist aber nun wirklich dran an der Geschichte von dem verstossenen Sohn Wladimir Putin, der angeblich die ersten neun Jahre seines Lebens in Georgien verbracht hat und heute der gewählte Präsident Russlands ist?

 Auch Dobbert kommt nicht umhin zuzugeben, dass seine Geschichte schwach bis sehr schwach ist. Zwei Bilder, angeblich vom gleichen Kind gemacht, von Wladimir Putin, eines aus Georgien von Vera Putina zur Verfügung gestellt, eins von Putin selbst veröffentlicht, legt Dobbert der Anthropologin Andrea Voigt,
"die als Sachverständige deutsche Gerichte bei der bildlichen Identifikation von Verdächtigen berät"
zu einer morphologischen Begutachtung vor. Das Ergebnis:
"Es gibt Hinweise, dass es nicht dieselbe Person ist. Augenbrauen und Augenformen verlaufen anders", sagt sie. Sie würde bei dieser Bildlage "eher dazu tendieren, dass es verschiedene Jungen sind."
Das gleiche Ergebnis zu dem schon die Photofit-Experten sieben Jahre zuvor für den englischen Daily Telegraph gekommen waren.

 "Die Zeit" und Steffen Dobbert präsentieren ihren Leserinnen und Lesern ein weiters Mal nichts weiter als heisse Luft. Der missionarische Eifer der Blattmacher, endlich den russischen Präsidenten zu stürzen, nimmt allmählich pathologische Formen an. Die Frage ob sie dass weiter unterstützen wollen, ob sie sich weiterhin an der Nase herumführen lassen wollen, müssen letztendlich die Leserinnen und Leser am Kiosk entscheiden.

Kommentare:

  1. W.J., Sie vergessen, dass der alten Frau Putina in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Blut abgenommen wurde. Wer macht denn so was? Unterlagen beweisen, das in die Dorfschule tatsächlich ein Junge namens Wladimir Putin ging. Dobbert hat sogar eine ehemalige Mitschülerin aufgetrieben, die das bezeugt. Fotos belegen, dass der Autor vor Ort war.

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  2. Die Zeit - es ist so traurig, was aus diesem Medium gemacht wurde.
    Ich war früher gern Leser, seit der Ukrainekrise gibt es keinen Cent und keinen Klick für Joffes Hetzblatt mehr. Und ich frage mich, wie oft ich vorher schon belogen wurde.
    Eigentlich können die aber so weitermachen, das verlorene Vertrauen und die Glaubwürdigkeit kommen nicht zurück - eher im Gegenteil, ich werde allen von den schlechten Erfahrungen berichten. :-)

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    1. "Die Zeit" ist abgelaufen- Sie können auf die Uhr schauen, wie lange der Verlag es noch bis zur Insolvenz schafft.

      Es gibt keinen Markt für Propagandamedien. Weltweit. Nur staatliche oder quasi-staatliche Subventionen können die Zeit noch über Wasser halten.

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  4. Wer sich von Bild verblöden lassen will, der soll zu Bild.de gehen.

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    1. W.J, Sie scheinen nicht zu verstehen. Die Meldung stammt nicht von BILD, sondern von NewsRU.com, (ehemals NTVRU.com). Das ist eine russische Nachrichtenwebsite mit Sitz in Moskau. Das irre an der Story ist Folgendes: Die "Nachtwölfe" bekommen ein 267 Hektar großes Areal auf der Krim quasi für lau. Sie müssen nur 0,1 Prozent des Kaufpreises aufbringen. Laut NewsRU.com sind das gerade mal 1,4 Millionen Rubel (25 000 Euro). JETZT KOMMT´S. BILD ZITIERT NEWSRU.COM: "Das Ziel der gigantischen Anlage: ´Die Propaganda eines gesunden Lebensstils, die Verbesserung des moralisch-psychologischen Zustandes“ sowie die „militärisch-patriotische Erziehung der Bürger´."

      Napola lässt grüßen. Ach nee, sind ja alles Antifaschisten, ich vergaß. Was bin ich nur für ein Dussel.

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    2. Und was hat das Ganze jetzt mit dem obigen Artikel zu tun?

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    3. na ja, ich wolle Ihnen halt mal contra geben. ich gebe allerdings zu, dass sie sich mühe gemacht haben, beim versuch, der "zeit" russophobie zu unterstellen, was quatsch ist. ich kenne dobbert nicht, aber bastian berbner, der über bellingcat einen tollen bericht in der "zeit" veröffentlichte. er würde lobeshymnen über das komitee der soldatenmütter anstimmen. wie zuvor schon andere nichtregierungsorganisationen in russland wurden die frauen zu „ausländischen agenten“ erklärt, weil sie zum teil aus dem ausland finanziert werden. diese mütter sind helden, nicht zuletzt weil sie die in den russischen streitkräften grassierende "dedowschtschina" (russisch дедовщина, „Herrschaft der Großväter“) anprangern. das ist die übliche schikane von dienstälteren an wehrpflichtigen. sie ist ursache des häufigen unerlaubten entfernens von der truppe. abschließend noch mal zu dem krim-grundstück, das putin den "nachtwölfen" spendierte: das ist so, als würde merkel den hells angels einen teil österreichs schenken.

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  5. Wolfgang Wilhelm20. Mai 2015 um 14:55

    Steffen Dobbert schreibt über Fußball und gegen Russland. Also zwei Themengebieten, in denen man in deutschen Medien vorallem dann erfolgreicht ist, wenn man Bildung abgeneigt gegenüber steht.

    Der selbe Steffen Dobbert, der gerne austeilt, versteht keinen Spaß, wenn es um seine Person geht.
    Der Satire-Seite "Allgemeine Morgenpost Rundschau" hat er eine Anwaltsrechnung geschickt.
    https://www.facebook.com/amronline.de/posts/921629757900563

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    1. Interessant!

      "Der Satire-Seite "Allgemeine Morgenpost Rundschau" hat er eine Anwaltsrechnung geschickt."
      Einfach zu kontern- spezialisierten Rechtsanwalt engagieren- den muss Dobbert dann nach Verlieren (offensichtlich) bezahlen.

      "Die Zeit" ist schon echt geil, mit Kritik können die überhaupt nicht umgehen. Etwas dünn das Nervenkostüm, wenn es geschäftlich nicht mehr läuft.

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    2. Wolfgang Wilhelm27. Mai 2015 um 19:51

      Ich denke, die beiden Autoren freuen sich über jede Hilfe :)

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    3. Dobbert muss als Veranlasser alles zahlen, wenn er verliert. Und der kann hier nur bluffen und drohen, mit offensichtlicher Satire muss er umgehen (!). Zumal er keinen BEWEIS für seine Geschichtchen liefern kann, von daher der Wahrheitsgehalt seiner Werke mindestens satirisch bewertet werden darf und sogar sollte. (obwohl ich das nicht witzig fand- Satire war es offensichtlich und die wird geschützt)

      Und das steht hier mal fest- nur ein GUTER Anwalt ist hier nötig, der lässt sich aber auch auf günstige Honorar-Handel ein.
      Ich habe mit der Dame nichts zu tun, sie gewinnt aber regelmäßig für die "Titanic" die Verfahren, der Anwalt Dobberts wird schon bei Erwähnen des Namens schwitzen.

      http://www.rechtsanwalt-rittig.de/

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    1. Hier gilt das Gleiche wie für die Bildzeitung. Wo ist der Bezug zum obigen Artikel?

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    2. Na schön. Dann mal in medias res:

      > Nach mehreren Terrorangriffen durch tschetschenische
      > Aktivisten, hatte der damals noch, Ministerpräsident Putin,
      > den Einmarsch russischer Truppen nach Tschtschenien befohlen.

      Totaler Quatsch! Die Sprengstoffanschläge auf Wohnhäuser in Russland waren eine Serie von Bombenanschlägen im Jahr 1999, bei denen über 300 Menschen ums Leben kamen. Nach Recherchen der beiden französischen Journalisten Jean-Charles Deniau und Charles Gazelle wurden die Explosionen vom FSB durchgeführt, um eine Rechtfertigung für die Fortsetzung des Tschetschenienkrieges zu haben, der wiederum Putin half, die Kommunisten bei den Präsidentschaftswahlen am 26. März 2000 zu schlagen. In case you missed it: Andrej Nekrasov hat über diesen inside job die hochdekorierte Doku "Disbelief" gedreht. Läuft alle zwei Jahre auf Arte.

      > 2008, das Jahr des Georgienkrieges. Der georgische Präsident
      > Saakaschwili lässt seine Truppen in Südossetien, dass sich bereits
      > im Jahr 1990 für unabhängig von Georgien erklärt hatte,
      > einmarschieren.

      Tun Sie doch nicht so scheinheilig! Bereits mit dem Ende der Sowjetunion im Jahre 1991 erklärte der tschetschenische Präsident Dschochar Dudajew sein Land – vormals eine an die Sowjetunion gebundene Autonome Sowjetrepublik (ASSR) – für unabhängig. Hat Sie das irgendwie gekümmert? Weder Gorbatschow noch seine Nachfolger Jelzin, Putin und Medwedjew gaben einen Scheiß drauf!

      > Es kommt zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung

      2008 starben im Georgien-Krieg 850 Menschen. Zum Vergleich: Der ehemalige tschetschenische Staatsratsvorsitzende Taus Dschabrailow und damit ein vom Kreml ernannter Topbeamter nannte eine Opferzahl, die für Furore in der russischen Öffentlichkeit sorgte. Demnach sollen beide Tschetschenienkriege 160.000 Menschenleben gekostet haben. Wohlgemerkt: Sagte ein Kreml-Mann. Die Zahl geht sogar noch über die Angaben hinaus, die die Kreml-kritische Menschenrechtsorganisation Memorial macht. Memorial berichtet anhand von Hochrechnungen auf der Grundlage von Opferzahlen aus einzelnen Regionen, daß in den beiden Konflikten 75 000 Zivilisten und 14 000 Militärs getötet wurden. Allein im Januar 1995 starben in Grosny 20.000 Zivilisten durch russischen Artilleriebeschuss. Jelzin hätte vor´s Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gehört! Können wir uns wenigstens darauf einigen, Herr Jungmann?

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    3. Wo sind die Quellenangaben? Dikutieren können wir nur wenn Sie Quellen nennen. Latinengerüchte und Spekulationen helfen nicht. Was ich allerdings jetzt schon nicht verstehe ist die Unterscheidung zwischen guten Islamisten, Tsheneien, und bösen Islamisten, Islamischer Staat. Das richtet sich wahrscheinlich danach ob sie ihren amerikaischen Drohnenfreunden gerade nützlich sind oder nicht.

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    4. Wolfgang Wilhelm21. Mai 2015 um 14:11

      "Nach Recherchen der beiden französischen Journalisten Jean-Charles Deniau und Charles Gazelle wurden die Explosionen vom FSB durchgeführt"
      Also eine Verschwörungstheorie a la 9/11...
      Die Lüge im Falle von 9/11 besteht aber gerade darin, dass nicht Saudi-Arabien bzw. Hamburg angegriffen wurde - sondern Afghanistan.

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    5. Es gibt wasserdichte Belege. Bin gerade in die letzten Vorbereitungen des Moers Festivals eingespannt, das morgen beginnt. Werde die Quellen nachliefern. Gruß vom Niederrhein.

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  7. Wie war das noch mit Bild und verblöden?

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    2. Immer noch nicht begriffen? Wenn Sie Eilmeldungen der verbreiten wollen, dann schreiben Sie eienen eigenen Blog. Hier gilt die Regel: Die Kommentarfunktion ist einzig und allein zum kommentieren des Posts. Wer diesen Blog für Propaganda missbraucht wird gelöscht, welchen Namen er sich auch gerade zugelegt hat. Beim nächsten Versuch sind Sie raus!

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  8. Genau gezählt hat wohl niemand die Toten der beiden Tschetschenien-Kriege. Der tschetschenische Staatsratsvorsitzende Taus Dschabrailow und damit ein vom Kreml ernannter Topbeamter hat dennoch eine Zahl genannt, die für Furore in der russischen Öffentlichkeit sorgte. Demnach sollen die Konflikte 160.000 Menschenleben gekostet haben.
    http://www.welt.de/print-welt/article688976/160-000-Kriegstote-in-Tschetschenien.html

    As of the civilian casualties, Sergei Kovalev, the Russian Duma's commissioner for human rights, and Russian President Boris Yeltsin's aide on human rights, who had been in Grozny during part of the fighting, estimated 27,000 people died in five weeks of fighting.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Grozny_(1994%E2%80%9395)#cite_note-25

    Russian apartment bombings (I)

    According to Yuriy Felshtinsky, Alexander Litvinenko, American writer David Satter, political scientist Vladimir Pribylovsky, Russian Duma lawmaker Sergei Yushenkov, film maker Andrei Nekrasov, investigator Mikhail Trepashkin, the bombings were a successful coup d'état organized by the FSB to bring future Russian president Vladimir Putin to power. Felshtinsky and Pribylovsky wrote that the September 4 attack in Buynaksk was conducted by a sabotage unit of twelve Russian GRU officers who acted on the orders of Colonel-General Valentin Korabelnikov. They referred to the testimony of GRU officer Aleksey Galkin. According to this version, all other attacks were organized by FSB forces based on the following chain of command: "Putin (former director of the secret service, future president) - Patrushev (Putin's successor as director of the secret service) - secret service General German Ugryumov (director of the counter-terrorism department)." FSB officers Vladimir Romanovich, Ramazan Dyshekov and others directly carried out the bombings. Several Chechens were recruited by FSB agents to deliver explosives disguised as bags of sugar to Volgodonsk and Moscow: Adam Dekkushev, Yusuf Krymshakhalov, and Timur Batchaev. The Chechens believed that apartment buildings were merely temporarily storage places, and that the explosives would be used against federal military targets. Ethnic Karachai Achemez Gochiyaev rented the apartment basements as storage spaces on request from the FSB agent Ramazan Dyshekov.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Explanation_attempts_for_the_Russian_apartment_bombings#Books_and_films

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    1. Russian apartment bombings (II)

      At 20:30 (8:30 p.m.) on 22 September 1999, a resident of an apartment building in the city of Ryazan noticed two suspicious men who carried sacks into the basement from a car with a Moscow license plate. He alerted the police, but by the time they arrived the car and the men were gone. The policemen found three sacks of white powder in the basement, each weighing 50 kilograms (110 lb). A detonator and a timing device were attached and armed. The timer was set to 5:30 AM. Yuri Tkachenko, the head of the local bomb squad, disconnected the detonator and the timer and tested the three sacks of white substance with a "MO-2" gas analyser. The device detected traces of RDX, the military explosive used in all previous bombings. Police and rescue vehicles converged from different parts of the city, and 30,000 residents were evacuated from the area. 1,200 local police officers armed with automatic weapons set up roadblocks on highways around the city and started patrolling railroad stations and airports to hunt the terrorists down.
      At 1:30 a.m. on 23 September 1999, the explosive engineers took a bit of substance from the suspicious-looking sacks to a firing ground located about 1 mile (1.6 km) away from Ryazan for testing. During the substance tests at that area they tried to explode it by means of a detonator, but their efforts failed, the substance was not detonated, and the explosion did not occur.

      At 5 a.m. Radio Rossiya reported about the attempted bombing, noting that the bomb was set up to go off at 5:30 a.m. In the morning, "Ryazan resembled a city under siege". Composite sketches of three suspected terrorists, two men and a woman, were posted everywhere in the city and shown on TV.

      At 8:00 a.m. Russian television reported the attempt to blow out the building in Ryazan and identified the explosive used in the bomb as RDX. Vladimir Rushailo announced later that police prevented a terrorist act. A news report at 4 p.m. reported that the explosives failed to detonate during their testing outside the city.

      At 19:00 (7 p.m.), Vladimir Putin praised the vigilance of the inhabitants of Ryazan, and called for the air bombing of the Chechen capital Grozny in response to the terrorism acts. He said:

      “ If the sacks which proved to contain explosive were noticed, that means there is a positive side to it, if only the fact that the public is reacting correctly to the events taking place in our country today. I'd like ...to thank the public... No panic, no sympathy for the bandits. ”

      Later, the same evening, a telephone service employee in Ryazan tapped into long distance phone conversations and managed to detect a talk in which an out-of-town person suggested to others that they "split up" and "make your own way out". That person's number was traced to a telephone exchange unit serving FSB offices. When arrested, the detainees produced FSB identification cards. They were soon released on orders from Moscow.

      On 24 September, FSB director Nikolai Patrushev announced that the exercise was carried out to test responses after the earlier blasts.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Russian_apartment_bombings#Ryazan_incident

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    2. Russian apartment bombings (III)

      In March 2000, Novaya Gazeta reported about a Private Alexei Pinyaev of the 137th Regiment who guarded a military facility near the city of Ryazan. He was surprised to see that "a storehouse with weapons and ammunition" contained sacks with the word "sugar" on them. The two paratroopers cut a hole in one of the bags and made a tea with the sugar taken from the bag. But the taste of tea was terrible. They became suspicious since people were talking about the explosions. The substance turned out to be RDX. After the newspaper report, FSB officers "descended on Pinyaev's unit", accused them of "divulging a state secret", and told them "You guys can't even imagine what serious business you've got yourselves tangled up in." RDX is produced in only one factory in Russia, in the city of Perm. According to the book by Satter, FSB changed the story about the type of explosive, since it was difficult to explain how huge amounts of RDX disappeared from the closely guarded Perm facility. Answering a parliamentary request, the Russian Deputy Prosecutor declared in 2002 that a comprehensive testing of the samples showed no traces of any explosives, and that sacks from Ryazan in fact contained only sugar.
      http://en.wikipedia.org/wiki/Explanation_attempts_for_the_Russian_apartment_bombings#Books_and_films

      On September 13, just hours after the second explosion in Moscow, Russian Duma speaker Gennadiy Seleznyov of the Communist Party made a surprising announcement: "I have just received a report. According to information from Rostov-on-Don, an apartment building in the city of Volgodonsk was blown up last night". However the bombing in Volgodonsk took place only three days later, on September 16. When the Volgodonsk bombing happened, Vladimir Zhirinovsky demanded an explanation in Duma, but Seleznev turned his microphone off.
      http://en.wikipedia.org/wiki/Explanation_attempts_for_the_Russian_apartment_bombings#Books_and_films

      See the the 2004 documentary film “Disbelief” (54 min) directed by Andrei Nerkasov about the struggle to discover the truth behind the 1999 Moscow bomings here:
      https://archive.org/details/Disbelief2004

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    3. Zu "guter" Letzt im Folgenden eine weitere bekannte black op des FSB. Sie geschah nach dem LIHOP-Prinzip (“Let it happen on purpose”) – ein Begriff, den der Düsseldorfer 9/11-Truther mit Wohnsitz New York, Nico Haupt (alias “ewing2001”), 2002 einführte – wenige Monate vor dem unten beschriebenen Drama. LIHOP steht im Gegensatz zu MIHOP (“make it happen on purpose”). An LIHOP ops nehmen a priori patsies teil, die im Unklaren gelassen werden, an MIHOP ops nicht zwingend. Mit Haupt habe ich übrigens zur selben Zeit das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium besucht.

      The Moscow theater hostage crisis, also known as the 2002 Nord-Ost siege, was the seizure of the crowded Dubrovka Theater on 23 October 2002 by 40 to 50 armed Chechens who claimed allegiance to the Islamist militant separatist movement in Chechnya. At least 170 in total died (including 133 hostages and 40 militants). An independent investigation of the event was undertaken by Russian politicians Sergei Yushenkov, Sergei Kovalev, journalist Anna Politkovskaya, Hoover Institute scholar John B. Dunlop, and former FSB officers Aleksander Litvinenko and Mikhail Trepashkin. According to their version, FSB knew about the terrorist group's arrival in Moscow and directed them to the theater through their agent provocateur Khanpasha Terkibayev ("Abu Bakar"), whose name was in the list of hostage takers and who left the theater alive. In April 2003 Litvinenko gave information about Terkibayev ("the Terkibayev file") to Sergei Yushenkov when he visited London. Yushenkov passed this file to Politkovskaya and she was able to interview Terkibayev in person. A few days later, Yushenkov was assassinated by gunfire in Moscow. Terkibayev was later killed in an apparent car crash in Chechnya. On 7 October 2006 Politkovskaya was murdered in the lift of her block of flats in Moscow. On 1 November 2006, Litvinenko was hospitalised in London in what was established as a case of poisoning by radioactive polonium-210 which resulted in his death on 23 November.

      In June 2003, Litvinenko stated in an interview with the Australian television programme Dateline, that two of the Chechen militants involved in the siege—whom he named "Abdul the Bloody" and "Abu Bakar"—were working for the FSB, and that the agency manipulated the terrorists into staging the attack. Litvinenko said: "[w]hen they tried to find [Abdul the Bloody and Abu Bakar] among the rotting corpses of dead terrorists, they weren't there. The FSB got its agents out. So the FSB agents among Chechens organized the whole thing on FSB orders, and those agents were released". "Abu Bakar" (presumably Terkibayev) was also described as an FSB agent and organizer of the theater siege by Anna Politkovskaya, Alexander Khinshtein and other journalists.
      http://en.wikipedia.org/wiki/Moscow_theater_hostage_crisis#Claims_of_FSB_Involvement

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    4. Bis zum Waffenstillstand am 12. August wurden während des Kaukasuskrieges 2008 insgesamt etwa 850 Menschen getötet, sowie zwischen 2500 und 3000 Menschen verwundet.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Kaukasuskrieg_2008

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    5. Als 1991 der Augustputsch in Moskau scheiterte, distanzierte sich die Führungselite Tschetscheno-Inguschetiens um Doku Sawgajew nicht öffentlich von den Putschisten. Die Sowjetunion brach nach dem Putsch innerhalb weniger Monate zusammen. In Tschetschenien übernahmen Dschochar Dudajew und seine Unterstützer daraufhin das Parlament, die staatlichen Medien und die wichtigsten Regierungsgebäude. Der Moskau-treue Sawgajew wurde abgesetzt. Dudajew wurde am 27. Oktober 1991 Präsident der Tschetschenischen Republik, die aus der Spaltung der ehemaligen Tschetscheno-Inguschischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik entstanden war. Im Gegensatz zu Tschetschenien war Inguschetien der Russischen Föderation beigetreten. Dudajew erklärte am 1. November 1991 einseitig die Unabhängigkeit Tschetscheniens von der Russischen Föderation als Tschetschenische Republik Itschkeria.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Dschochar_Mussajewitsch_Dudajew

      Sind das genug Quellen? Ich denke schon.

      P.S.: Wer sich für Jazz und improvisierte Musik interessiert, kann unter
      http://www.moers-festival.de/multimedia/live-stream.html?no_cache=1
      das Moers Festival per Livestream verfolgen.
      Schöne Pfingsttage.

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    6. > Diskutieren können wir nur wenn Sie Quellen nennen.

      Is geschehen. Und nu? Von Diskurskultur keine Spur. Es herrscht Schweigen im Walde. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Sie verhalten sich wie Mathias Broeckers, Andreas Hauß und Gerhard Wisnewski, die nicht müde werden, der CIA und dem Mossad alles Mögliche anzuhängen, aber wenn es darum geht, zu fragen, ob nicht auch der russische FSB und der Auslandsgeheimdienst SWR Dreck am Stecken haben, gehen bei dem Trio binnen Nanosekunden die Rolläden runter. Über 9/11, Operation Northwoods, Golf von Tonkin udgl. immer gern und und viel, aber über russische False Flags wird nu ja kein Sterbenswörtchen verloren -- wie armselig IMO. Im Folgenden alles Wichtige über den wohl bekanntesten Inside Job des FSB:

      Beslan school siege (I)

      The Beslan school siege started on 1 September 2004, lasted three days and involved the capture of over 1,100 people as hostages (including 777 children), ending with the death of 385 people. Several hostage-takers, including one of the leaders, Vladimir Khodov had been previously involved in terrorist activities, but released from government custody prior to the attack despite their high profiles. According to a publication in Novaya Gazeta, "the so-called Beslan terrorists were agents of our own special forces – UBOP [Center for Countering Extremism] and FSB.” According to Mothers of Beslan and Ella Kesayeva, the hostage taking was an "inside job", citing the fact that the militants had planted weapons in the school prior to the incident. The provincial government and police were criticised for having allowed the attack to take place, especially since police roadblocks on the way to Beslan were removed shortly before the attack. According to internal police documents obtained by Novaya Gazeta, the Moscow MVD knew about the hostage taking four hours in advance. The report by Yuri Savelyev, a dissenting parliamentary investigator and one of Russia's leading rocket scientists, blamed the responsibility for the final massacre on actions of the Russian forces and the highest-placed officials in the federal government. Savelyev's 2006 report, devoting 280 pages to determining responsibility for the initial blast, concludes that the authorities decided to storm the school building, but wanted to create the impression they were acting in response to actions taken by the terrorists. Beslan residents who survived the attack and relatives of the victims, focused on allegations that the storming of the school was ruthless. They cite the use of heavy weapons, such as tanks and Shmel rocket flamethrowers. Their usage was officially confirmed. The Shmel is a type of thermobaric weapon that ignites the air, sucks the oxygen out of an enclosed area and creates a massive pressure wave crushing anything unfortunate enough to have lived through the conflagration." Pavel Felgenhauer has gone further and accused the government of also firing rockets from an Mi-24 attack helicopter. According to him, "It was not a hostage rescue operation... but an army operation aimed at wiping out the terrorists."
      http://en.wikipedia.org/wiki/Beslan_school_siege#Criticism_of_the_Russian_government

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    7. Beslan school siege (II)

      In July 2007, the Mothers of Beslan asked the FSB to declassify video and audio archives on Beslan, saying there should be no secrets in the investigation. They did not receive any official answer to this request. However, the Mothers received an anonymous video, which they disclosed saying it might prove that the Russian security forces started the massacre by firing rocket-propelled grenades on the besieged building. The film had been kept secret by the authorities for nearly three years before being officially released by the Mothers on 4 September 2007. The graphic film apparently shows the prosecutors and military experts surveying the unexploded shrapnel-based bombs of the militants and structural damage in the school in Beslan shortly after the massacre. Footage shows a large hole in the wall of the sports hall, with a man saying, "The hole in the wall is not from this [kind of] explosion. Apparently someone fired [there]," adding that many victims bear no sign of shrapnel wounds. In another scene filmed next morning, a uniformed investigator points out that most of the IEDs in the school actually did not go off, and then points out a hole in the floor which he calls a "puncture of an explosive character".

      New York Times journalist C.J. Chivers has written a lengthy article for Esquire magazine on the bloody siege. According to him, “The false account of 354 hostages was circulated by the Russian government, which led to an inadequate preparation that the Russians were preparing to rescue 354 hostages when, in fact, they had more than 1,100. There were officially 31 dead terrorists and one terrorist who was captured. The preponderance of the former hostages think that there are other terrorists who remain unaccounted for. The survivors talk about the use of shoulder-fired rockets and two T72 tanks. The official investigations concluded that rockets had not been fired into the school, but local people found the remains of some of these shoulder-fired rockets and turned that on its head.”

      In opposition to the coverage on foreign television news channels (such as CNN and the BBC), the crisis was not broadcast live by the three major state-owned Russian television networks. The two main state-owned broadcasters, Channel One and Rossiya, did not interrupt their regular programming following the school seizure. After explosions and gunfire started on the third day, NTV Russia shifted away from the scenes of mayhem to broadcast a World War II soap opera. According to the Ekho Moskvy ("Echo of Moscow") radio station, 92% of the people polled said that Russian TV channels concealed parts of information. The Moscow daily tabloid Moskovskij Komsomolets ran a rubric headlined "Chronicle of Lies", detailing various initial reports put out by government officials about the hostage taking, which later turned out to be false. The late Novaya Gazeta journalist Anna Politkovskaya, who had negotiated during the 2002 Moscow musical theatre siege, was twice prevented by the authorities from going to Beslan. When she eventually boarded a flight, she fell into a coma after being poisoned aboard an aeroplane bound to Rostov-on-Don.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Beslan_school_siege#Criticism_of_the_Russian_government

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    8. Fazit: Um des Machterhalts willen ist Putin gezwungen, der russischen Öffentlichkeit die Mär von den inneren und äußeren Feinden Russlands aufzutischen. Die inneren sind Liberale, Soldatenmütter, Tschetschenen, lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen. Äußere Feinde sind, na klar, der dekadente Westen, die USA, EU, NATO und Staaten in deren Fahrwasser, wie die Ukraine.

      Es war die Nacht zum 23. August 1996: Alexander Lebed, der neue Sekretär des russischen Sicherheitsrats, war soeben per Sonderflugzeug aus Tschetschenien zurückgekehrt. Nach achtstündigen Verhandlungen, rapportierte Lebed Jelzin, habe er mit Tschetscheniens Militärführer Aslan Maschadow einen Waffenstillstand erzielt. Die Kriegstruppen würden auseinander gezogen, die Hauptstadt Grosny von den Russen geräumt, ein gemeinsamer Kontrollrat eingesetzt. Der erreichte Friede sah Autonomie, Verhandlungen über die Unabhängigkeit Tschetscheniens und Wiederaufbauhilfe vor. Russlands Truppen zogen ab, weil der Krieg nicht zu gewinnen war, erläuterte Lebed dem SPIEGEL. Nur gebe es leider "eine Menge Leute", die seien an diesem Frieden überhaupt nicht interessiert. Sechs Jahre später ist Verhandlungsführer Lebed tot, er starb bei einem vom Inlandsgeheimdienst FSB fingierten Hubschrauberaubsurz in Sibirien. Der "Friede von Chassawjurt" gilt seitdem als Landesverrat. Als der Duma-Abgeordnete Boris Nemzow trotzdem in den Kaukasus fuhr, um mit den Untergrundkämpfern zu sprechen, kanzelte Putin ihn als politischen Paria ab.
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25554408.html

      In unmittelbarer Folge kam es zu den ganz oben beschriebenen Sprengstoffanschlägen auf Wohnhäuser, die vom FSB durchgeführt wurden, um dem ehemaligen FSB-Chef Putin eine Rechtfertigung für die Fortsetzung des Tschetschenienkrieges zu liefern. Aus mir unerfindlichen Gründen ignorieren sämtliche mir bekannten Russland-Versteher diese Fakten. Warum, um alles in der Welt, tragen sie ihren Anti-Amerikanismus wie eine Monstranz vor sich her? Mann kann doch sowohl den Drohnen-Krieger Obama scheiße finden, ALS AUCH den völkischen Nationalisten Putin, der mit Gewalt russische Erde einsammelt. BEIDES GEHT, HERRGOTT NOCHMAL! DIESES "ENTWEDER, ODER" GEHT MIR VOLL AUF DIE KEIMDRÜSEN!

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    9. Vorab einmal eins, wenn Sie nur mit copy and paste argumentieren, Ihre wasserdichten Belege sich in Verschwörungstheorien erschöpfen, so sollten Sie wenigstens versuchen die kopierten Textstellen nicht auch noch zu fälschen.
      Im Spiegelartikel, aus dem sie hier abkupfern heisst es:
      "Sechs Jahre später ist Verhandlungsführer Lebed tot, er starb bei einem Hubschrauberabsturz in Sibirien."
      Sie wollen uns hier aber weismachen dieser Hubschrauberabsturz, bei dem Lebeds Hubschrauber in dichtem Nebel gegen eine Hochspannungsleitung stieß und abstürzte
      (http://www.welt.de/print-welt/article386675/Lebed-stirbt-bei-Hubschrauberabsturz.html),
      sei vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB fingiert worden. Sie schreiben:
      "Sechs Jahre später ist Verhandlungsführer Lebed tot, er starb bei einem vom Inlandsgeheimdienst FSB fingierten Hubschrauberaubsurz in Sibirien."
      Eine mehr als dreiste Fälschung des Zitats und nichts weiter als Ihr, Entschuligung, perverses Wunschdenken. Sie werden verstehen, dass ich keine grosse Lust verspüre mich durch den Wust Ihrer Zitate zu arbeiten, um anschliessend festzustellen, dass ich dreist belogen werde. Ihnen geht es ausschliesslich um Krawall, darüber können auch die Krokodilstränen über Ihre "Keimdrüsen" nicht hinwegtäuschen.


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    10. da mach ich mir all die mühe, und bekomme nicht mal ein danke. congrats, sie haben mir mein pfingstfest versaut. viel spaß noch im rektum putins.
      und tschüss.

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    11. Alles was du sagst sollte wahr sein, aber nicht alles was wahr ist sollst du sagen.....oder? Schöne Woche.

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