Mittwoch, 23. September 2015

Benjamin Bidder beweist eindeutige Mittäterschaft Putins bei Prügelattacke auf Oleg Kaschin 2010

 Er scheint an einer zwanghaften Fixierung auf eine Person zu leiden. Der Spiegelredakteur Benjamin Bidder ist auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin fixiert. Allein in vier Überschriften der letzten fünf Artikel von Bidder auf Spiegel-online findet sich der Name des russischen Präsidenten "Putin".

Putin, Putin, Putin, Putin. Benjamin Bidder scheint zwanghaft auf den russischen Präsidenten fixiert. Sein, zumindest journalistisches Leben scheint ausschliesslich um diesen Fixstern zu kreisen.
Scrennschot: Spon

 Eine Zwangsneurose, ROCD genannt, die bei Bidder scheinbar in ein intensives schreiberisches Stalken Putins mündet. Selbst in dem einzigen der fünf letzten Artikel von Bidder, in dem nicht der Name des russischen Präsidenten auftaucht:
"Anschlag auf russischen Journalisten: 50 Hiebe mit der Eisenstange",
wird Putin, obwohl er mit dem Sachverhalt nichts zu tun hat, viermal genannt. Aber nicht nur die auffallend häufige Namensnennung macht Sorge. Inhaltlich treibt Bidder seinen Text immer wieder auf seinen Fixpunkt hin. Dabei dienen ihm selbstkonstruierte, absurdeste Zusammenhänge als Krücken für seine Obsession.

 In dem Artikel geht es um Oleg Kaschin, einen oppositionellen Journalisten in Russland, der 2010 von Unbekannten mit einer Eisenstange aufs Übelste geprügelt und fast totgeschlagen wurde. Der damalige russische Präsident Dmitrij Medwedew, versprach,
"man werde die Täter finden und bestrafen".
Nunmehr, nach fünf Jahren, sitzen drei Tatverdächtige in Haft,
"die früher als Wachleute Dienst taten, meist in der Saslon AG, einem Rüstungsunternehmen, das zum Einflussbereich des russischen Provinzgouverneurs Andrej Turtschak gehörte."
 Bidder wendet hier einen alten Trick an, wenn es darum geht einen Zusammenhang zwischen zwei Tatsachen herzustellen, der nicht beweisbar ist. Durch das Wörtchen "meist" suggeriert er eine Verbindung zwischen den Tatverdächtigen und dem Provinzgouverneur Andrej Turtschak. Den gleichen Sinn erfüllt die Aussage "das zum Einflussbereich des russischen Provinzgouverneurs Andrej Turtschak gehörte". Was, bitteschön, heisst Einflussbereich, wie stellt sich dieser da? Ein äusserst schwammiger Begriff.

 Einer dieser Tatverdächtigen,
"hat über seine Frau Jelena der Öffentlichkeit ausrichten lassen, er habe nicht auf eigene Faust gehandelt, sondern auf Weisung von Turtschak."
Das mag so sein, allein die Beweisführung Bidders ist ausgesprochen dürftig und hält einer gewissenhaften Prüfung nicht stand. Eine Aussage ist kein Beweis. Dieser müsste durch unwiderlegbare Tatsachen erbracht werden, was Bidder nicht gelingt, wie man oben sieht.

 Aber Bidder geht es gar nicht um eine saubere Beweisführung in diesem Fall. Ihm ist daran gelegen eine Verbindung, und mag sie noch so an den Haaren herbeigezogen sein, zwischen der kriminellen Tat und seinem Fixpunkt, Putin, zu konstruieren.
"Turtschak hat gute Verbindungen, seine Familie ist gut betucht. Er war Führungskader der Kreml-Jugend "Junge Garde" und ist Spross einer einflussreichen Familie aus Sankt Petersburg."
 Gewieften Putinhassern und ausgewiesenen Russophoben streuben sich jetzt bereits die Nackenhaare  und sie gehen in den Angriffsmodus über: Sankt Petersburg, ein Reizwort in der Szene. Gilt die Stadt doch als Keimzelle alles Bösen, da Putin dort aufgewachsen ist und dort auch seine ersten beruflichen Schritte beim sowjetischen Geheimdienst KGB machte. Seither steht jeder Schäferhund, der irgendwann einmal in Sankt Petersburg einen Laternenpfahl verunreinigte in dem Verdacht, ein Putist und somit abgrundtief schlecht zu sein.

So hat es in den Augen Bidders auch eine gewisse Logik wenn er behauptet:
"Turtschaks Vater war dort Anfang der Neunzigerjahre ein Weggefährte Wladimir Putins."
 Wie diese Gefährtenschaft, in der angeblich die zwei Männer ein Stück Weges miteinander teilten aussah, verät uns Bidder nicht. War Turtschaks Vater auch beim KGB? Offensichtlich nicht, Bidder hätte mit Insiderwissen geglänzt und uns diesen Umstand wissen lassen.

Haben Beide in einer Strasse gewohnt? Haben sie gemeinsam Sport getrieben, haben sie in der gleichen Sauna Entspannung gesucht, waren sie zeitweise in die gleiche Frau verliebt oder haben sie gelegentlich in der gleiche Kneipe ihren Wodka getrunken? Bidder schweigt sich aus, aus Unkenntnis oder weil er diese angebliche Gefährtenschaft nur als Hilfskonstruktion benötigt um sich seinem Fixpunkt zu nähern?

Die nächste Aussage Bidders macht uns auch nicht schlauer:
"Sie gelten als Freunde, auch wenn Turtschak senior nicht zum engeren Führungszirkel um Putin gehört."
 Der Autor verweilt weiter im Ungewissen, im Berich der Deutung: "Sie gelten als Freunde". Er vermeidet die konkrete Aussage: "Sie sind Freunde". Bei wem oder für wen gelten die Beiden als Freunde? Wer ist oder sind die Personen, die die Beiden für Freunde halten? Ist es letztlich Benjamin Bidder allein, der sich diese Freundschaft ausgedacht, ja herbeigesehnt hat, um seine Argumentationskette darauf aufzubauen? Fragen über Fragen, die sich aufwerfen aufgrund der schwammigen Formulierungen seiner vorgebrachten, oder besser, konstruierten Indizien.

 Eine weitere Frage tut sich auf. Was hat die angebliche Freundschaft Putins mit Turtschaks Vater zu tun, mit der Prügelattacke auf den Journalisten Oleg Kaschin? Hier befinden wir uns eindeutig im Bereich der Sippenhaft. Stellen wir uns vor, hier bei uns in Deutschland hat ein Mann einen anderen halbtot geschlagen, ein Kind geschändet oder eine Frau vergewaltigt. Wer käme auf die absurde Idee den Freund des Vaters des Gewalttäters, dafür in eine Mithaftung zu nehmen?

 In Russland aber, so will Bidder uns weismachen, hängt Alles irgendwie mit Allem zusammen, besonders wenn es um Kriminalität geht und es kommt auf direktem Weg, oder über den Umweg Sankt Petersburg, aus dem Kreml.

 Nach all diesen Vermutungen und Ungenauigkeiten in der Hauptsache, wird der Autor in einer absoluten Nebensächlichkeit erstaunlich konkret. Und zwar nennt er den Namen des Lokals, "Weiße Wüstensonne", in dem einer der Schläger den Gouverneur Turtschak, und hier verfällt Bidder dann wieder ins Vermeintliche, "getroffen haben soll":
"Sie sollen sich in Moskau getroffen haben, im Restaurant Weiße Wüstensonne. Auch von diesem Treffen soll laut W.s Frau eine Aufnahme existieren."
Diese Aufnahme, ob Ton- oder Bilddokument bleibt uns Bidder allerdings wieder schuldig. Auch dieser Beweis der vorhergehenden Behauptung "soll" lediglich existieren. Nichts Genaues weiss man nicht.

 Unvermittelt zaubert der Spiegelredakteur dann noch einen Mittelsmann aus dem Hut, natürlich auch wieder nur ein "mutmaßlich(er) Mittelsmann", den er aber benötigt um eine weitere hanebüchene "Beweiskette" zum russischen Ministerpräsidenten zu konstruieren:
"Der damalige Chef der Saslon AG - mutmaßlich Mittelsmann in dem Fall - wurde allerdings Mitte September aus der U-Haft entlassen."
  Es ist der damalige Chef der Saslon AG, dessen Name uns nicht verraten wird und dessen Existenz bis hierher von wenig Interesse für diesen Fall erschien. Auch scheint er nicht im Zusammenhang mit diesem Fall in Haft genommen worden zu sein, sondern weil er illegal im Besitz zahlreicher Waffen war.
"Dabei hatten Ermittler bei ihm ein geheimes Waffenlager ausgehoben. Es umfasste Sprengstoff und ein Dutzend Schusswaffen."
 Was aber, so fragt man sich hat nun der Chef der Saslon AG, dessen Name uns verschwiegen wird, und dessen überraschende Freilassung aus der Untersuchungshaft mit Bidders Objekt seines ROCD-Zwangs zu tun? Ganz einfach:
"Doch der Chef der russischen Staatsholding Rostech, Sergej Tschemesow, machte sich in einem Brief an die Behörden für ihn stark, und sein Wort hat Gewicht." 
Und dieser Tschemesow ist nicht nur einer
"der einflussreichsten Wirtschaftslenker in Russland", 
nein, er hat auch
"mit Putin in Dresden beim KGB gedient". 
 Na, wenn das man nun nicht ein eindeutiger Beweis ist, für die unmittelbare Mittäterschaft Putins bei der Prügelattacke auf den Journalisten Oleg Kaschin im Jahr 2010.

Kommentare:

  1. So ähnlich habe ich in SPON Bidders Artikel zerpflückt. Es ist schon erstaunlich wie er bei russophopen Spiegellesern pawlowsche Reflexe bedient! Die Kommentare sind hahnebüchend, jahrealte von der Springerpresse gestreute Vorurteile werden als Tatsachen aus dem Hut gezaubert. Zweifler werden als Putintrolle diffamiert und mit Beleidigungen überzogen. Oft sind es blutjunge Leute, die nie einen Fuß auf russischen Boden gesetzt haben. Benjamin Bidder handelt so durchsichtig wie verantwortungslos!

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    1. Das Sie bei Spiegel Online noch sowas posten dürfen?

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  2. Danke für den amüsanten Artikel! Sie haben recht: diesem "Journalisten" kann man sich nur noch über Psychopathologie nähern.

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  3. Jungmann lenkt von der eigentlichen, viel wichtigeren Frage ab: Warum Kaschin überhaupt halbtot geprügelt wurde. Oleg Kaschin wurde am 6. November 2010 vor seiner Wohnung in Moskau von zwei Unbekannten brutal zusammengeschlagen. Die mit Blumensträußen getarnten Angreifer lauerten Kaschin in der Nacht auf und brachen ihm unter anderem den Kiefer, beide Beine sowie die Hände. Gemäß ersten Untersuchungen erlitt Kaschin auch schwere innere Verletzungen. Eine Videoaufnahme der Überwachungskamera vor Kaschins Haus zeigt, mit welcher Brutalität und wie gezielt die Täter dem Journalisten mit massiven Stangen die Beine und Hände brachen. Über den Vorfall gibt es einen sehr sehenswerten Dokumentarfilm:

    "Putin's Kiss" portrays contemporary life in Russia through the story of Masha Drokova, a 19 year-old girl who is a member of Nashi, a political youth organization connected with the Kremlin. Extremely ambitious, the young Masha quickly rises to the top of Nashi, but begins to question her involvement when a dissident journalist, Oleg Kashin, whom she has befriended is savagely attacked. By the end of the film, Drokova is no longer a member of Nashi, and she is shown discussing her views freely with Kashin. "Putin’s Kiss" is an informative and interesting expose on a movement that has many similarities to other fascist groups.The film is more than just the portrait of a naive young woman. It’s a frightening look at Putin’s warped version of democracy.

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    1. Und warum wurde er halbtot geprügelt?
      Können Sie uns darauf eine Antwort geben?

      Einen Film, der sich an einer wahren Begebenheit aufhängt und daraus eine - nicht notwendig wahre - Geschichte konstruiert, gibt es ja immer wieder. Aber was sagt das aus?

      Wenn mehrer Leute in Haft sind, muss ja wohl mehr bekannt sein als ein erdachtes Filmdrehbuch.

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    2. > Und warum wurde er halbtot geprügelt?
      Können Sie nicht lesen?
      >> a dissident journalist, Oleg Kashin
      Anders als Jungmann riskiert er täglich sein Leben, indem er dem Kremldespoten ans Bein pisst.

      > erdachtes Filmdrehbuch
      Nix erdacht. Es handelt sich um einen preisgekrönten Dokumentarfilm. Keine Fiction wie Jungmanns Artikel.

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    3. Ich werde mir den Film auch mal anschauen die Tage, aber was wikipedia ausspuckt klingt ja nun nicht sooo spannend und preisgekrönt. Einmal, vor 3 Jahren, auf einem Festival. Da hab ich schon mehr gesehen auf diversen DVD-Covern.
      "Putin's Kiss won the World Cinema Cinematography Award in Documentary at the 2012 Sundance Film Festival.[1] It has received mixed reviews, and holds a rating of 52 out of 100 on review aggregator Metacritic"
      https://en.wikipedia.org/wiki/Putin's_Kiss

      Zu Bidder und seinen journalistischen Meisterwerken auf Spon.. ja, toll, wird nur auf die Dauer (Jahre) etwas dröge. Aber wenn der Name sich abgenutzt hat kann man sicher einen anderen dort einsetzen, die Texte bleiben ja gleich.

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    4. Wieder einmal fehlt jede Quellenangabe.
      Eine Inhaltsangabe der Produktionsfirma, um eine gekürzte Form es sich hier offenbar handelt, ist nichts weiter als ein Instrument der Werbung. Alle Adjektive wie " informative and interesting " sind daher für den unvoreingenommenen Betrachter völlig ohne Wert.
      Wer Werbetexte für den Ausbund von Wahrheit hält, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.

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    5. >> Und warum wurde er halbtot geprügelt?
      > Können Sie nicht lesen?
      >>> a dissident journalist, Oleg Kashin
      > Anders als Jungmann riskiert er täglich sein Leben, indem er dem Kremldespoten ans Bein pisst.

      Eine typischer "Argumentationsstil" (ich nenne es "hingerotzte Nichtinformation", gerne und häufig kombiniert mit kruden und hanebüchend konstruierten Analogieschlüssen und Sippenhaft-Argumenten), wie er in einer gewissen Szene üblich ist. Diese Szene ist weniger als russophob oder antirussisch zu bezeichnen, denn diese Szene ist grundsätzlich "anti" gegen alles, was dem "Imperium" im Wege ist. Es ist eine proamerikanische Szene, die in der Regel auch immer gleichzeitig proisraelisch ist, was ja an sich kein Verbrechen ist. In der Regel überwiegt in dieser Szene sogar das "proisraelisch", und zwar in einer bestimmten Art und Weise. Die Formulierung "indem er dem Kremldespoten ans Bein pisst" weist auf eine "linke" Szene hin (pseudolinke Szene, um genau zu sein). Die in der Regel identisch ist mit der selbsternannten (und äußerst faschistisch agierende) ANTIFA, die wiederum personell eng verbunden/deckungsgleich ist mit der sogenannten Antideutschen Szene.

      Diese (selbsternannte) Antifa & Antideutschen sind die 5. Kolonne der USA / Israels & des Finanzkapitalismus. (Kritik an Israel —> „Antisemitismus“, Kritik an den USA —> „Antisemitismus“, konkreter Antikapitalismus —> „Antisemitismus“) Und ich bin mir sicher, dieses wurde bewußt durch Unterwanderung herbeigeführt. Wir haben oder hatten es hier mit jungen Menschen zu tun. Diese lassen sich leider häufig leichter manipulieren, als politisch interessierte/aktive Leute mit etwas mehr Erfahrung. In der damaligen Szene wurden meiner Meinung nach „U-Boote“ eingeschleust, die das Denken der jungen Leute beeinflussten: „Nie wieder Holocaust, daher: Wer Israel kritisiert, der hasst in Wahrheit nur die Juden. Die USA sind der Schutzpatron Israels, wer die USA kritisiert, hasst in Wahrheit die Juden. Wer den Kapitalismus kritisiert, will nur die USA angreifen, weil er in Wahrheit die Juden hasst. Die USA stehen für „die Freiheit“, Freiheit ist identisch mit der Ideologie des (Neo-)Liberalismus, die „Gegner“ der USA, sind Feinde des Liberalismus, also der Freiheit und somit Anhänger des Totalitarismus. Somit sind Kritiker des (Neo-)Liberalismus Nazis und Stalinisten, die die USA hassen, weil sie die Juden hassen. Kritiker der USA sind Feinde des Liberalismus und somit Nazis und Stalinisten und Judenhasser.“
      Und diese heutige Szene gleicht einer zu jeder Gewalt bereiten Sekte, in der es bestimmt aber auch noch den einen oder anderen „Agenten“ gibt, der diese Leute ideologisch bei der Stange hält. BAK Shalom & Co machen ja z.B. auch gar keinen Hehl aus ihren guten Kontakten zur CIA und zum Mossad.

      Siehe hierzu auch den Artikel "Antideutsches Denken: Eine pseudo-linke Ideologie" von Sabine Schiffer auf Freidenker:
      http://www.freidenker.org/cms/dfv/index.php?option=com_content&view=article&id=457:antideutschesdenkeneinepseudo-linkeideologie&catid=54:antifaschismus-antirassismus-antiimperialismus-solidaritaet-frieden&Itemid=72

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  4. Bidder ist ohne Zweifel ein Fall für den Psychologen ! Als ich noch SPON las, fiel er mir speziell als tumber, russophober Wortverdreher auf, der ohne jegliche verifizierbare Fakten fabuliert. Und : Putin ist seine Obsession ! Austauschbarer Schreiberling der Atlantikbrückler.

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  5. Preisgekrönt? Dann muss es ja stimmen. Obama und die EU haben schließlich auch den Friedensnobelpreis bekommen, sind also zweifelsfrei "die Guten". Da können sie noch so viele völkerrechtswidrige Kriege anzetteln, Drohnenmorde begehen und foltern. Sie sind schließlich preisgekrönt.

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  6. Wenn es Bidder nicht machen würde, würde es 1000 andere Lohnschreiber geben, die ihn sofort ersetzen und für ein Butterbrot noch mehr hetzen.

    Wichtiger ist es, auf die Werbekunden der Hetzmedien einzugehen. Wer wirbt bei "SPON" und "BILD" und "TAZ" und fördert damit das Verbreiten von Kriegspropaganda?
    DIE gilt es dann anzuprangern.


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