Sonntag, 27. Dezember 2015

Wie ein islamistischer Terrorist und Massenmörder in deutschen Medien zum Friedensheld mutiert.

 In deutschen Redaktionsstuben herrscht Ratlosigkeit. Über vier Jahre haben die Redakteurinnen und Redakteure versucht dem deutschen Publikum den Krieg in Syrien schmackhaft zu machen. Präsident Assad sei ein Mörder und Schlächter, der sein eigenes Volk bekämpfe, der Giftgas einsetze, mit Fassbomben morde und deswegen gewaltsam entfernt werden müsse. Dieses Ziel hatte oberste Priorität, bis das zündeln der USA und der EU in der Ukraine grössere Früchte zu ernten versprach.

 Ging es doch in Syrien letzten Endes nur um eine russische Militärbasis, die zu entfernen war, so zeigten die Richtungspfeile der westlichen Aggression von Kiew aus direkt in die russische Hauptstadt Moskau. Würde man, so die Kalkulation, erst einmal die russische Schwarzmeerflotte von der Krim vertrieben haben, so würde sich die Putinregierung in Moskau nicht mehr lange halten können. Die russischen Militärs würden gegen Putin putschen und in den Wirren eines vom Westen befeuerten Bürgerkriegs würde das Riesenreich in kleine und kleinste Einheiten zerfallen.

 Die westlichen Blütenträume waren schnell ausgeträumt, als Präsident Putin im Handstreich die Krim in die russische Föderation integrierte und somit keine Zugriffsmöglichkeit auf die russische Militärbasis in Sewastopol mehr bestand. Die Niederlage auf dem einen Schlachtfeld übertönt man am besten durch lauteren Kanonenlärm auf einem anderen. Die USA und ihre treuen Vasallen entdeckten einen neuen grössten Feind, den Islamischen Staat, IS. Dieser Zusammenschluss aus Islamisten, Kriminellen und Abenteurern, der einstmals von den USA gestützt und protegiert wurde, um Assad zu schaden, hatte sich verselbstständigt, hielt sich einfach nicht an die Rolle, die die Amerikaner ihm zugedacht hatten.

 Statt sich im Kampf gegen Assads Armee aufzureiben, gaben sich die Djihadisten damit zufrieden über die Wüstengebiete Syriens zu herrschen und drangen lieber im Irak in Richtung der grossen Ölfelder vor. Das versprach viel fettere Beute, als das vom Bürgerkrieg zerstörte Syrien mit den eher bescheidenen Energievorräten jemals zu bieten haben würde. Kurzerhand riefen die USA einen neuen heiligen Krieg aus, diesmal sollte es statt gegen Putin, gegen den IS gehen. Damit brachten sie alle Gruppen, deren Unterstützung im Kampf gegen Assad sie sich seit Jahren durch Waffen und Geld erkauft hatten, in die missliche Lage nun einen Zweifrontenkrieg führen zu müssen. Das waren vor allem die zahllosen Islamistischen Gruppen, die ideologisch dem IS wesentlich näher standen als den USA.

 Diese, wollten sie weiterhin ihren Lebensunterhalt an einem von den USA und der EU am Leben gehaltenen Krieg verdienen, mussten zumindest nach aussen hin den Eindruck erwecken, sie zögen gegen den IS in den Krieg. Zugleich aber entdeckten sie, dass sich ein schönes Zubrot damit verdienen liess, wenn sie die Waffen, die ihnen die USA, Europa, Saudi-Arabien und die Golfstaaten in Massen zur Verfügung stellten, dem IS, der auf Milliarden von Dollar saß, verkauften.

 So hätte alles seine schöne Ordnung haben können, wenn nicht langsam das Gleichgewicht der Kräfte sich zu Ungunsten Assads verschoben hätte. Russland war nicht geneigt, den USA, die sich soeben an der Krim die Figer verbrannt hatten, nun ihre syrische Militärbasis zu opferen. Sie griffen mit Kampfflugzeugen, Bombern und Marschflugkörpern in den Krieg in Syrien ein.

 Weil die Russen aber nicht wie die USA, mit gebremster Kraft einzig gegen den IS bombten, sondern alle anderen djihadistischen Gruppen in Syrien ebenfalls unter Feuer nahmen, geriet das Bild, und hier kommen wieder die Schreiberlinge in den deutschen Redaktionsstuben in unser Blickfeld, das die Presse, und das Fernsehen den Deutschen vermittelt hatten, dort der böse Mörder Assad und hier die aufrichtig und mit feinster demokratischer Gesinnung diesen Mörder bekämpfenden Rebellen, ins wanken.

 War man sich zunächst einer Meinung darin, die russischen Bomber würden ausschliesslich die feinen Demokraten, die "gemässigten Rebellen" bombadieren und den IS weiterhin ungestört sein Unwesen treiben lassen, so geriet man zusehends in die Defensive, angesichts der Erfolge, die Russlands Luftwaffe im Verbund mit den Bodentruppen Assads erzielten. Als dann Ende letzter Woche die Meldung kam, der IS und Al-Nusra, der Ableger Al-Qaidas zögen sich, unter zurücklassen ihrer Waffen aus den Vororten Damaskus' zurück, war das Erschrecken gross und die Sprachlosigkeit unserer Qualitätsjournalisten grenzenlos.

 Plötzlich war nicht nur offenbar geworden, dass der IS bereits in den Vororten Damaskus' stand, sondern, das die Al-Nusra Milizen und die islamistischen Terrorgruppen, die sich unter dem Dach des Islamischen Staates (wohl gleichen Namens wie der IS, mit diesem aber keineswegs identisch) zusammengeschlossen haben, heimlich still und leise an einem Strang ziehen und sich nur, nach alter Räuber Sitte, an die Gurgel gehen, wenn es darum geht, die Beute ihrer Raubzüge untereinander aufzuteilen.

 Aber nicht nur die Komplizenschaft dieser islamistischen Strassenräuber, die von den USA, der EU und den Golfstaaten unterstützt werden, mit den Kopfabschneidern des IS kam an das Licht der erstaunten Öffentlichkeit. Auch der Erfolg des russischen Eingreifens an der Seite Assads im Kampf gegen den IS und dessen Komplizen wurde schlagartig öffentlich. Denn die Djihadisten zogen nicht etwa aus freien Stücken aus Damaskus ab, sie ergaben sich praktisch bedingungslos.

 Noch dicker kam es für die journalistischen Verfechter einer ausschliesslichen Schwarz - Weiss Sicht, eines ausschliesslichen Gut oder Böse, als bekannt wurde, der IS weigere sich nunmehr die Vororte Damaskus' zu verlassen, weil der Anführer der Daisch al-Islam, Sahram Allusch, durch einen Bombenangriff der syrischen oder russischen Luftwaffe getötet worden war.

 Wie gross die Konfusion unter den deutschen Schreiberlingen war, zeigt eine Meldung der Tagesschau. Darin heisst es zum Einen:
"Nach Angaben aus Verhandlungskreisen sollten ursprünglich 4000 Menschen das Palästinenserlager Jarmuk und die benachbarten Viertel Kadam und Hadschar al-Aswad verlassen. Dazu gehörten Zivilisten, aber auch 2000 Islamisten, die meisten von ihnen IS-Kämpfer, aber auch Mitglieder des Al-Kaida-Ablegers Al-Nusra-Front."
und wenig später:
"Dschaisch al-Islam wird von Saudi-Arabien unterstützt und bekämpft sowohl das syrische Regime als auch die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS)."
 Im Eifer des Gefechts, und durch die jahrelangen eigenen Falschmeldungen völlig durcheinandergeraten, war der Redaktion gar nicht aufgefallen wie hanebüchen sie sich selbst widersprach: Die Kämpfer des IS weigerten sich aus Solidarität zum Führer der Dschaisch al-Islam, der sie bis Dato bekämpfte, die Vororte Damaskus' zu verlassen und zogen es stattdessen vor, im Kugel- und Bombenhagel ihrer Gegner zu sterben.

 So verquast können nicht einmal islamistische Djihadisten denken, sondern nur Journalisten schreiben, die immer noch der irrigen Ansicht sind, die Deutschen folgten immer noch dem alten Irrglauben, das alles was in der Tagesschau gesendet wird auch wahr ist.

 Der irrigen Ansicht, dass der brave Michel ihm alles abnimmt, wenn er es denn nur durch ein Radiomikrofon trompetet, scheint auch Jürgen Stryjak aus dem ARD-Studio in Kairo zu sein. Der hatte sich etwas schneller von den niederschlagenden Nachrichten aus Syrien erholt, und war bereits wieder in den Angriffmodus gewechselt:
"Die einflussreiche Rebellengruppe Dschaisch al-Islam bekämpft das Assad-Regime aber sie bekämpft ebenso erbittert auch die Djihadistenmiliz, die sich islamischer Staat nennt. Dschaisch al-Islam gehört jenem Bündnis der syrischen Opposition an, das jüngst in Saudi-Arabien gebildet wurde und das sich zu Friedensgesprächen bereit erklärt hatte. Für das Assad-Regime ist das offenbar kein Grund für eine etwas differenzierte Sichtweise."
Und er fährt so fort, wie er es gelernt und seit Jahren praktiziert hat:
"Die Rebellengruppe Dschaisch al-Islam gilt als religiös konservativ und vereint unter ihrem Dach auch Anhänger radikaler Strömungen."
 Ein Verein, ähnlich der Römisch-Katholischen Kirche könnte man meinen. Immerhin gesteht er ein:
"Ihr werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Ursprünglich hatte sie die Errichtung eines islamischen Staates zum Ziel."
Allerdings, so will uns Stryjak weismachen, hat sich die Gruppe vom Saulus zum Paulus geläutert:
"Inzwischen vertritt sie gemäßigtere Positionen und geht Kompromisse mit anderen Widerstandsgruppen ein - solange diese nicht mit dem IS sympathisieren."
Aus dieser angeblichen Läuterung erschliesst sich für den Korrespondenten glasklar:
 "Das Assad-Regime bekämpft also jene Teile der Opposition, die gerade ein Bündnis bildeten, dass an Friedensgesprächen teilnehmen will."
So hat sich alles wieder schön zurechtgerückt:
"Mit dem IS kann sich das Regime offenbar ganz gut arrangieren. Im Rahmen eines aussergewöhnlichen Abkommens will es die Regierung bis zu 4.000 Menschen erlauben, das Flüchtlingslager Jarmuk bei Damaskus und zwei benachbarte Viertel zu verlassen. Dabei soll es sich um Kämpfer des IS und der AL-Nusra Front, des syrischen Ablegers von Al-Qaida handeln, sowie um deren Familien."
 Dass das Abkommen einer Kapitulation des IS und der Al-Nusra gleichkommt und unter Vermittlung der UN zustande gekommen ist, interessiert nicht weiter, ebenso, dass durch das Abkommen weiteres Blutvergiessen vermieden werden sollte. Entscheidend ist einzig, dass Stryjak damit Propaganda machen kann.

Als reine Propaganda, noch dazu grottenschlecht gemacht, muss man wohl auch den Kommentar auf Zeit-online von Andrea Böhm sehen. Böhm die als ZEIT-Korrespondentin für den Nahen und Mittleren Osten firmiert, trägt so dick auf, dass sich ihre Brötchengeber einmal fragen sollten, ob sie da die Richtige nach Beirut entsandt haben.

 Böhm konstruiert in ihrem Kommentar ein Schurkenstück, das nicht nur gänzlich unglaubwürdig ist, sondern auch in der Dreistigkeit der Verächtlichmachung der Leserschaft ihres Gleichen sucht. Übertroffen, zumindest am heutigen Tag nur noch durch die Huffington Post, die einen angebliche Ex-KGB-Agenten ausgegraben haben will, der angeblich belegen kann, Putin habe die russische Verkehrsmaschine, die vor kurzem über dem Sinai abgestürzt ist und in der 244 Menschen ihr Leben gelassen haben, höchstselbst abschiessen lassen.

Böhms Konstrukt auf Zeit-Online beginnt mit der anscheinend ernst gemeinten Frage:
"Wie torpediert man am besten einen Friedensprozess?"
Natürlich liefert die wohl am meisten überbezahlte Nahost-Korrespondentin, gemessen an ihrer Leistung, die Antwort gleich nach:
"Ganz einfach: Man erklärt sich zu Verhandlungen bereit – und bringt gleichzeitig die wichtigsten Gesprächspartner um."
Und noch einen Tip liefert Böhm gleich mit:
"Am besten zu einem Zeitpunkt, da ein Großteil der Weltöffentlichkeit mit etwas anderem beschäftigt ist. Zum Beispiel mit Weihnachten."
Ist das teuflisch? Und warum das Alles?
"Der syrische Friedensprozess wird bereits sabotiert, bevor er überhaupt richtig begonnen hat."
 Was geschehen war wissen wir, aber wir wollen es uns gern noch einmal mit den wohlgewählten Worte Frau Böhms in Erinnerung rufen:
"Am vergangenen Freitag wurde der syrische Rebellenführer Sahran Allusch zusammen mit mehreren anderen Kommandanten durch einen Luftangriff auf das östliche Ghuta getötet, einem Vorortgürtel von Damaskus."
 Warum das aber eine geradzu endzeitliche Katastrophe ist, wenn ein Terrorist weniger diesen Erdball bevölkert, zumal die USA fast täglich "Terroristen" mit Drohnen ohne Gerichtsverhandlung, geschweige denn Urteil ermorden, erklärt Böhm wortreich aber wenig schlüssig:
"Es ist keine zwei Monate her, da hatten sich in Wien sämtliche Interventionsmächte des Syrienkriegs auf den Beginn von Gesprächen zwischen Regime und dessen Gegnern verständigt. Der Fahrplan: erste Verhandlungen im Januar, ein Waffenstillstand und eine Übergangsregierung bis Juni 2016."
 Wenn auch die Verhandlungen weder in Wien noch bei der UN nicht ganz im Sinne Böhms verliefen:
"Über das Schicksal von Syriens Diktator Assad verlor weder in Wien noch kurz darauf bei der Verabschiedung einer entsprechenden UN-Resolution in New York irgendjemand ein Wort",
 gibt sie sich versöhnlich gegenüber der „Noch-Supermacht USA“ und der „Möchtegern-Supermacht Russland“:
"Aber den Fahrplan als solchen konnte man als positives Signal interpretieren".
 Zumal sich wenige Wochen später in der Saudi-Arbischen Hauptstadt Riad:
"zivile Gruppen, nationalistische wie auch mächtige islamistische Rebellengruppen. Darunter Dschaisch al-Islam, die "Armee des Islams"
 trafen, der erstaunten Öffentlichkeit Einigkeit vorgaukelten, und angesichts der dort versammelten Terroristen und des Gastgebers, der in seinem Land eins der restriktesten islamistischen Regime der Welt installiert hat, ein Ergebnis ihrer Verhandlungen präsentierten, dass nur als eine völlige Irreführung der gesamten Weltöffentlichkeit bezeichnet werden kann. So garantierte Saudi-Arabien, ein Land in der die Scharia herrscht, in dem Dieben die Hand abgehackt, weibliche Ehebrecherinnen gesteinigt und oppositionelle Blogger zu zehn Jahren Haft und tausend Stockhieben verurteilt werden, für Syrien
"...territoriale Unversehrtheit des Landes, religiöser Pluralismus, demokratische Wahlen und eine Übergangsregierung ohne Assad".
 Diese Versprechungen einer glänzenden Zukunft für Syrien sieht Böhm nun gefährdet. Denn sie bezweifelt dass die für Januar geplanten Gespräche über einen Friedensplan für Syrien überhaupt zustande kommen.

 Ein teuflischer Plan vom "Schlächter seines eigenen Volkes, Assad" scheint aufzugehen. Böhm erklärt, wie Assad, schon 2011, die Grundlagen schuf, um heute 2015, einen genialen und Erfolg versprechenden Friedensplan zu sabotieren begann:
"Allusch, Sohn eines salafistischen Predigers, saß im Gefängnis, als die Syrer sich 2011 gegen die Diktatur von Assad erhoben. Er wurde kurze Zeit später per Amnestie zusammen mit anderen politischen Häftlingen, darunter vielen militanten Islamisten, entlassen. Assad-Gegner interpretierten das von Beginn an als Schachzug des Regimes, um jenen religiösen Extremismus zu befördern, den Assad heute als Terrorismus zu bekämpfen vorgibt."
 In Putin hat Assad nun seinen kongenialen Partner gefunden, um seinen teuflischen Plan zu vollenden. Während der eine, Assad, "nicht erst seit Alluchs Aufstieg ...die oppositionellen Vorstädte von Damaskus ...ausgehungert, mit Artillerie" beschiesst, "mit Scharfschützen und Fassbomben terrorisiert," und es dabei besonders auf  "...Bäckereien, Marktstände, Schulen, Hospitäler und die "Weißhelme", die zivilen Rettungstrupps, die nach Bombeneinschlägen Überlebende und Tote bergen, und dabei gute Zielscheiben für neue Luftangriffe abgeben," abgesehen hat, ist Putins "Kampf gegen den IS", in Wahrheit aber nur "eine fürchterliche Welle breit gestreuter Angriffe in Wohngebiete. ...Dieselbe Taktik, die die Regierung in Moskau einst in Tschetschenien und Afghanistan angewandt" hat.

Böhm macht einen Vorschlag wie diesem teuflischen Plan zu begegnen ist:
"Auf die Idee, nicht nur die Gewalt des IS, sondern auch die Gewalt der syrischen Armee und ihrer Verbündeten als Terrorismus zu brandmarken, ist überhaupt noch niemand gekommen."
Sie möchte noch mehr Blut sehen. Sie möchte den ganz grossen Knall, den Endkampf um die Macht, den "Big Bang", der uns alle in Millisekunden in Asche verwandelt. Ihr fehlt jedes Verständnis für so viel Feigheit der "westlichen Wertegemeinschaft":
"Die Einrichtung von Flugverbots- oder bombenfreien Zonen wird als militärisch und politisch unrealistisch verworfen."

Kommentare:

  1. Jahrelang hat man medial die "Rebellen" gefördert, als ISIS noch ein Teil dieser Halunken war.

    Allusch- ein bekennender Rassist und versuchter Völkermörder- gehörte der Allianz an, die auch die Bundesregierung stützte und die von dem Medien auch jetzt noch als "Aufständischer" bezeichnet wird.

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  2. Immer sensationeller- DER SPIEGEL.

    Beschönigt hier ernsthaft die Todesstrafe für politischen Ungehorsam:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-was-der-konflikt-mit-iran-fuer-den-nahen-osten-bedeutet-a-1070350.html

    Wer andere Meinung als Tod für Andersdenkende ist, der "bläst sich auf" und "schwadroniert". Stalin hätte seine wahre Freude am SPIEGEL.

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