Donnerstag, 9. März 2017

Desaster: NDR und ARD-Aktuell versuchen sich wieder einmal in investigativem Journalismus

 Ungeheuerliches hatte der NDR herausgefunden. Das syrische "Regime" um "Machthaber" Bashar al-Assad  verfügt über eine geheime Fahndungsliste, die seit gestern nun nicht mehr so geheim ist. ARD-Aktuell nennt die syrische Regierung immer Regime und den syrischen Präsidenten immer Machthaber, damit dem doofen Fernsehkonsumenten schon einmal gleich die Rollen der Darsteller klar gemacht werden. Assad übernimmt hier unzweifelhaft die Rolle des Schurken.
"Das Assad-Regime hat Hunderte Deutsche erfasst. In der geheimen Datenbank, die dem NDR zum Teil vorliegt, werden Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aufgelistet. Gegen manche gibt es in Syrien sogar einen Haftbefehl."
 So aufgeklärt und mental eingestimmt, klären uns die Autoren des Beitrages auf der Seite von "Tagesschau.de", Volkmar Kabisch und Amir Musawy über das schwere Schicksal des Fotojournalisten und Filmemachers Marcel Mettelsiefen auf:
"Es war der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Hollywood-Stars um ihn herum - und mittendrin der Filmemacher und Fotograf Marcel Mettelsiefen. Mit seiner Dokumentation 'Watani - My Homeland' war er für den Oscar nominiert."
 Das Leben in Glanz und Gloria, im Scheinwerferlicht der Berichterstatter aus der Welt der Promis, der Reichen und Schönen ist für Mettelsiefen erst einmal vorbei. Mit der
"preisgekrönten Berichterstattung aus dem Bürgerkriegsland (soll) jetzt Schluss sein - jedenfalls, wenn es nach dem Regime um Machthaber Bashar al-Assad geht."
 Der militärische Geheimdienst habe gegen
"den Berliner Filmemacher einen so genannten Entry Ban verhängt: Mettelsiefen darf nicht mehr nach Syrien einreisen."
 Der Grund dafür, so teilt der NDR seiner angewiderten Zuschauerschaft mit, ist die oben erwähnte Fahndungsliste. Nun mag der Eine oder Andere ob der rigiden Einreisebestimmungen der noch vor kurzem, also als dort noch der Drohnenmörder Obama regierte, als leuchtender Stern der Pressefreiheit und der liberalen Bürgerrechte gefeierten USA sich fragen, was denn nun der ganze inszenierte Aufstand des NDR soll.  Aber Fakt ist nun einmal, dass Fahndungslisten eines "Machthabers" Assad und Fahndungslisten deren Autoren die Schlapphüte der CIA, des NSA und des FBIs sind, sich fundamental dadurch unterscheiden, dass die einen Ausdruck der Willkür und des Machtmissbrauchs sind, und die anderen der Bewahrung von Recht und Ordnung, Wohlstand, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit der Bürger der USA und somit der ganzen westlichen Welt dienen.

 Drei Kategorien gebe es auf den Listen, so teilt der NDR in seinem Sensationsbericht, der ausser im Internet noch im Deutschlandfunk und  im Medienmagazin "Zapp" verbraten wurde, mit. Da sind zunächst diejenigen Personen, über deren Einreise in das Land der syrische Geheimdienst informiert werden will. Dann gibt es dort die Gruppe derer, denen
"sehr wahrscheinlich (nichts genaues scheint man nicht zu wissen, ein Umstand, der zunehmend zum Grundsatz journalistischer Berichterstattung geworden zu sein scheint) ein Besuch des Landes grundsätzlich verwehrt"
bleibt. In dieser Kategorie, so der NDR, befänden sich ausser dem bereits erwähnten Mettelsiefen, viele zahlreiche deutsche Journalisten. Nennen mag uns der Sender aber nur beispielhaft
"Wolfgang Bauer von der Wochenzeitung "Die Zeit" oder der Chefredakteur der Zeitschrift "Zenith", Daniel Gerlach."
 Interressant in diesem Zusammenhang, dass hier auch Daniel Gerlach genannt wird, der ebenso wie Mettelsiefen zu den Gründern der als gemeinnützig anerkannten "Candid Foundation gGmbH" gehört. Die "Candid Foundation gGmbH", die ihren Sitz in Berlin hat, informiert auf ihrer ausschliesslich in englischer Sprache gehaltenen Internetseite unter der Rubrik "What we do" über ihre Tätigkeit:
"Wir beraten internationale Institutionen in verschiedenen Fachgebieten, die die soziale, politische und kulturelle Entwicklungen in Afrika, dem Mittleren Osten, Asien und dem Mittelmeerraum umfassen. Wir denken unabhängig und schließen den unkonventionellen Ansatz nicht aus",
und behauptet von sich:
"Die CANDID Foundation ist eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung".
Was ein wenig verwundert, da in der Rubrik "Our Partners" unter anderen auch die "Vodafon Stiftung Deutschland," die "Robert Bosch Stiftung", die "Siemens Stiftung", die von der deutschen Bundesregierung finanzierte "Deutsche Gesellschaft für Zusammenarbeit (giz) GmbH", kurz giz und ganz direkt die deutschen Regierungsstellen, das Aussenministerium und das Wirtschaftsministerium genannt werden.

Diese "Candid Foundation gGmbH" gibt nicht nur die Zeitschrift "Zenith" heraus, die sich selbst als
"ein unabhängiges deutsches Fachmagazin"
bezeichnet, was ein weiteres Mal verwundert - bei den Geldgebern. Sie ist auch Mitfinanzier des für den Oskar nominierten Film Mettelsiefens: "Watani - My Homeland" dem dieser letztendlich den "Höhepunkt seiner Karriere: roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Hollywood-Stars um ihn herum" zu verdanken hat.

 Aber zurück zu der Fahndungsliste des syrischen "Regimes" und dessen "Machthabers" Assad. Die dritte Kathegorie, man könnte sagen die Königsklasse
"listet diejenigen Deutschen auf, gegen die in Syrien sogar ein Haftbefehl erlassen wurde."
Gleich zweimal sei der Videojournalist Kurt Pelda aufgeführt, heißt es und ARD-Aktuell vermutet:
"Der gebürtige Schweizer würde bei einer Verhaftung wohl direkt an den Militärgeheimdienst übergeben werden."
 Etwas ratlos und verwirrt läßt uns die ARD zurück. War doch bisher nur von einer Liste die Rede, auf der 500 deutsche Staatsbürger aufgeführt sind, so wird uns jetzt von einem Schweizer Staatsbürger berichtet. Ist uns etwas entgangen? Hat der ehemalige deutsche Finanzminister Per Steinbrück etwa seine Drohung wahrgemacht, als er 2009 der Schweiz gedroht hatte, die siebte Kavallerie im Fort Yuma ausreiten zu lassen. Damals hatte er zwar beschwichtigend hinzugefügt:
"Aber die muss nicht unbedingt ausreiten. Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt."
 Sollte er sich etwa doch für eine gewaltsame Lösung des Problems mit der Schweiz im Streit um deren Bankgeheimnis entschieden haben und das Alpenland zwischenzeitlich "dem deutschen Reichsgebiet beigetreten" sein?

 Es ist wohl aber eher der Schlampigkeit der Berichterstattung des NDR zu verdanken, als der Kavallerie Steinbrücks, dass Pelda hier scheinbar die deutsche Staatsangehörigkeit aufgezwungen wurde. Ist bisher immer nur von Deutschen auf der Fahndungsliste die Rede, so rückt der NDR erst gegen Schluss seines Berichtes mit der Tatsache heraus, dass die Liste rund 1,6 Millionen Einträge von Menschen aus mehr als 150 Nationen enthäl, schon seit 1960, also seit über 57 Jahren existiert, und somit eine Uralt-Kamelle ist.

 Pelda selbst ist nicht gerade das, was man als Leuchtturm unabhängiger journalistischer Berichterstattung bezeichnen möchte. Er selbst sagt von sich:
"Ich bin Meinungsjournalist und kein objektiver Beobachter".
  Er schreibt unter anderem auch gern für das Schweizer Kampfblatt der neuen Rechten, die "Weltwoche", deren Verleger und Chefredakteur Roger Köppel ist Mitglied der Schweizer Volkspartei (SVP). Die ist in etwa mit der deutschen AFD vergleichbar.  So schreibt der Schweizer Soziologe Linards Udris in seinem Buch "Politischer Extremismus und Radikalismus - Problematisierung und diskursive Gelegenheitsstrukturen in der öffentlichen Kommunikation der Deutschschweiz":

"...die mittlerweile wählerstärkste Schweizerische Volkspartei SVP (sei) als rechtsradikal oder gar rechtsextrem zu klassifizieren".
 Das Medienmagazin "Zapp" gibt Pelda über 12 Minuten seiner wertvollen Sendezeit, um sich vor der Kamera zu spreizen. In einer Zeit in der bekannt wurde, dass die USA ihr Konsulat in Frankfurt dazu missbrauchen, mithilfe krimineller Machenschaften und hoher krimineller Energie in Deutschland Europa und Afrika unter anderem auch Journalisten auszuspionieren, die dann im Bedarfsfall letztlich auf Listen der Einreisebehörden der USA landen, ist es schon stark verwunderlich, dass "Zapp" sich fast eine viertel Stunde mit einem Schweizer Reporterlein, noch dazu mit zweifelhaftem Ruf befasst.

 Aber damit nicht genug der Ablenkung von den wirklichen Nachrichten. "Zapp" ist sich nicht zu schade, einen Tag, nachdem die Ungeheuerlichkeiten US-amerikanischen Missachtens deutscher Souveranität, die geradezu einen Sturm der Entrüstung in deutschen Medien hätte hervorrufen müssen, verlinkt "Zapp" auf einen Beitrag der "Tagesschau", die übrigens den CIA-Skandal schon wieder aus ihrer Berichterstattung gestrichen hatte, vom 6. Januar dieses Jahres mit dem Titel:
"Syrien: Wie der Geheimdienst im Netz operiert",
in dem über Abhörpraktiken des syrischen Geheimdienstes im Internet berichtet wird. Ein wahrhaft journalistisches Meisterstück.

 Und wie es so liebgewordene Tradition im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen ist, kommt zum Schluss ein Männlein vor die Kamera, das der geistig minderbemittelten Zuschauerschaft, mittels Kommentar das eben gesehene noch einmal ins rechte Licht rückt und ihm den zugedachten Nachdruck verleiht.

 So ein Kommentator muss sich nicht unbedingt durch fachlichen Sachverstand auszeichnen, er darf durchaus durch grenzenlose Ahnungslosigkeit glänzen - er muss nur die richtige Einstellung besitzen  und sich durch einen gewissen Grad missionarischen Eifers befähigen.

 Constantin Schreiber scheint sich in den Augen der Verantwortlichen durch diese Eigenschaften auszuzeichnen. So scheint ihm die Bedeutung des aus dem Islam bekannten Begriffs, Fatwa, völlig unbekannt zu sein:
"Diese Liste erinnert an eine Fatwa. Sie ist zwar keine Todesliste, aber sie soll eben doch eines - einschüchtern."
 Schreiber scheint, fussend auf die einzige Fatwa, die er zu kennen scheint, die des Ayatollah Khomeinis vom 14. Februar 1989, in der dieser die Tötung des Schriftstellers Salman Rushdie befahl, der mit seinem Buch „Die satanischen Verse“ angeblich Gotteslästerung begangen habe, den Begriff Fatwa mit dem deutschen Wort Todesliste gleichzusetzen.

 Ein Blick in die entsprechende Seite bei Wikipedia hätte ihn davor bewahrt wie ein Idiot dazustehen. Dort steht nämlich gleich im ersten Satz:
"Eine Fatwa  ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den muslimischen Gläubigen aufgetreten ist."
 Hätte er sich also dieser geringfügigen Mühe unterzogen, so hätte er gewusst, dass Fatwa keinesfalls Todesliste bedeutet, so wie er es darstellt, er hätte auch gewusst, das weder der syrische Geheimdienst noch "Machthaber" Assad dazu in der Lage sind, eine Fatwa auszusprechen, noch dazu als Assad ein säkularer Politiker ist. Hätte  Schreiber sich noch die zusätzliche Mühe gemacht und den Text auf Wikipedia etwas weiter gelesen, dann wäre er auf Erstaunliches gestossen:
  • Im September 2000 wurde von Sheikh Nasr Farid Wassal, dem Großmufti von Ägypten, eine Tabak-Fatwa zur Unterstützung der nationalen Antiraucherkampagne erlassen. 
  • Nach den Terroranschlägen am 7. Juli 2005 in London erklärte der dortige Rat der Sunniten (Jama'at e Ahl e Sunnat), jegliche Form von Anschlägen sei nicht mit dem Islam vereinbar. 
  • Am 26. Oktober 2005 veröffentlichten islamische Geistliche in Somalia eine Fatwa, die sich gegen die Beschneidung beziehungsweise die Genitalverstümmelung an Mädchen richtet. 
  • Im Oktober 2014 verfassten 120 international hochangesehene Autoritäten eine Fatwa, in der sie dem verkürzten Verständnis des Korans durch die Anhänger des Islamischen Staates widersprechen. 
  • Im Dezember 2015 wurde in Indien eine Fatwa durch ca. 70.000 indische islamische Geistliche gegen Terrororganisationen wie IS, Taliban, al-Qaida ausgesprochen. Inhalt war, dass diese Organisationen „nicht islamisch“ und „eine Gefahr für die Menschheit“ seien.
 Aber wie schon gesagt, bei einem Korrespondenten zählt nicht die Sachkenntnis sondern der missonarische Eifer. Das gilt bei einem wie Schreiber ganz besonders. Ist er doch seit seiner Jugend mit der Welt des Nahen Ostens bestens vertraut. Lange Jahre lebte er in Ländern wie dem Libanon Mauretanien, Somalia und nicht zuletzt in Syriens Hauptstadt Damaskus. Es lässt sich also davon ausgehen, dass Schreiber den Begriff der Fatwa ganz bewusst manipulativ eingesetzt hat, um der Berichterstattung die ihr ansonsten vollkommen abgehende Dramatik zu verleihen.

 Besonders Deutschland befinde sich im Fadenkreuz syrischer Geheimdienste suggeriert Schreiber und erhöht damit noch einmal den Gruselfaktor bei seinen Zuschauern:
"Das Assad-Regime funktioniert immer noch erschreckend gut. Es hat Agenten - überall, auch und vor allem in Deutschland."
Die Schlussfolgerung, die ihn zu dieser Ansicht kommen lässt, ist allerdings mit abenteuerlich nur sehr unzureichend beschrieben:
"Syrien unter Hafiz al-Assad, dem Vater des jetzigen Despoten, verstand sich als sozialistische Republik (bei den Worten sozialistische Republik zieht Schreiber als Ausdruck höchster Missbilligung die Augenbrauen hoch)und pflegte bis zum Zusammenbruch des Ostblocks hervorragende Kontakte zur DDR. Deswegen sprechen viele Agenten sehr gut deutsch und manche leben noch immer unter uns."
 Also aufgepasst, liebe Deutsche: Sollte Ihr Nachbar ein orientalisches Aussehen haben, dunkle Haare, dunkle Augen, einen bräunlichen Schimmer der Haut, und ausserdem noch sehr gut deutsch sprechen, was nicht jedem gebürtigen Deutschen gegeben ist, dann handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Angehörigen des syrischen Geheimdienstes. Melden sie diese Beobachtung sofort Ihrem für sie zuständigem Blockwart oder der Redaktion von ARD-Aktuell!




Kommentare:

  1. Wer wie mettelsiefen mit Terroristen und Menschenfressern eingebettet unterwegs war, muß sich nicht wundern. Warum wird hier nicht ermittelt gegen diverse Propaganda-Agenten welche auch in die Al-Houla-Kindermassaker involviert zu sein scheinen? Und der Schweizer Propaganda Agent, war der nicht selbst mit ISIS unterwegs bei Aleppo am Flughafen Minigh, Meng?
    https://urs1798.wordpress.com/2013/05/15/heimlich-in-homs-im-herzen-des-syrischen-aufstands-ard-mit-dem-kannibalen-von-homs-unterwegs-syria-syrien/

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  2. Doppelte Standards oder wie heuchele ich am Unverfrorensten:

    Interessant wäre nämlich u.a., ob Volkmar Kabisch und Amir Musawy in dieser "Uralt"-Liste auch die Namen von Beamten des Bundeskriminalamts, des Bundesamts für Verfassungsschutz sowie des Bundesnachrichtendienstes und eines gewissen Deutschen namens Mohammed Haydar Zammar gefunden haben.

    Zur Erinnerung; in den Zeiten nach dem 11/9 (bis etwa 2010) waren die CIA, die deutschen Geheimdienste und der syrische Staatsschutz ziemlich beste Freunde.
    2002 flog nun die CIA einen in Marokko (illegal?) festgenommen Deutschen namens Zammar nach Syrien aus und über lies ihn ihren damals noch guten Kumpels vom syrischen Geheimdienst.
    Zitat:
    "Hamburg - Bei einem Treffen im Kanzleramt versprachen hohe deutsche Regierungsbeamte nach SPIEGEL-Informationen, die Anklagen gegen zwei mutmaßliche syrische Agenten zurückzuziehen, wenn deutsche Ermittler dafür Mohammed Haydar Zammar vernehmen dürften. Zammar war einer der engsten Freunde der Todespiloten vom 11. September 2001.
    Im Anschluss an das Gespräch in der deutschen Regierungszentrale reiste eine Delegation von Beamten des Bundeskriminalamts, des Bundesamts für Verfassungsschutz sowie des Bundesnachrichtendienstes nach Damaskus und traf den Quaida-Verdächtigen."
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/terror-abwehr-kanzleramt-dealte-mit-syriens-geheimdienst-a-385805.html

    und hier:
    https://www.wsws.org/de/articles/2006/11/terr-n07.html
    "Bundesregierung erkaufte Beteiligung an Verhören durch Stillschweigen über Menschenrechtsverletzungen (… der CIA)"

    Übrigens:
    (Geheime Einreiseverbots-)Listen dieser Art gibt es sehr extensiv bei den USA (60.000-500.000 Namen), allen westliche Staaten sehr restrektiv bei der Ukraine (dort alleine für ca. tausend Journalisten) und auch in Deutschland (nun ja hier wegen der Grenzöffnung 2015 wohl recht unwirksam.)

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